Falten – Entstehung, Vorbeugung und Hausmittel

Dr. Utz Anhalt
Hautalterung: So entstehen Falten, so lassen sie sich bremsen
Falten auf der Haut, am ausgeprägtesten im Gesicht und auf den Händen, werden mit dem Alter mehr und tiefer. Sie sind ein äußeres Zeichen des Alterns. Intensive Sonneneinstrahlung über einen langen Zeitraum verstärkt die Faltenbildung. Hinzu kommen verschiedene innere Faktoren wie Hormone, ethnische Aspekte oder Krankheiten sowie äußere Ursachen, zum Beispiel Luftverschmutzung oder Temperatur.

Wie entstehen Falten?

Die oberste Hautschicht (Epidermis) bekommt mit zunehmenden Alter weniger Nährstoffe. Ihre Blutzufuhr führt nämlich über wellenartige Kontaktflächen zur Lederhaut. Diese flachen mit dem Altern ab, und dadurch wird der Kontakt lückenhaft. Mit dem fehlenden Blut fehlen jetzt auch Vitamine und Eiweiße. Die Mangelversorgung führt dazu, dass die Haut dünner wird und Falten bildet.

Die Entstehung von Falten ist ein ganz natürlicher Prozess, denn mit mit zunehmendem Alter wird die Haut immer dünner und trockener. (Bild: Syda Productions/fotolia.com)

In der Lederhaut

Die Fasern des Bindegewebes der Lederhaut sorgen für eine kräftige Haut und halten diese mit Kollagenfasern stabil, mit Elastinfasern elastisch. Im Alter vermindern sich die Bindegewebszellen und damit die Kollagen- und Elastinfasern. Jetzt erschlafft die Haut und Falten entstehen.

Hautalterung mit 25 Jahren

Der Altersprozess führt natürlich dazu, dass die Haut schlaff wird, und geht mit anderen Alterserscheinungen einher: Mit 25 bewegen sich die Augenbrauen unter den Überaugenwulst, sie hängen herab. Ein Fett innerhalb der Augenlider verursacht deren ausgeleiertes Aussehen, wenn Menschen altern. Die Haut wirkt lose.

Mehr zum Thema:

Faltenbildung im Alter von 30 bis 50 Jahren

Ungefähr mit 30 rückt die Nasen-Lippen-Falte stärker in den Vordergrund – sie wird tiefer. Circa mit 40 erscheinen Falten auf der Stirn und Krähenfüße in den Augenwinkeln. Mit 50 fallen die äußeren Augenwinkel herab, und die Nase beginnt zu hängen. Falten tauchen an Mund und Nacken auf. Zu dieser Zeit sinken auch die Wangen, bedingt durch einen Mangel an Fett.

Falten mit 60 Jahren

Mit 60 wirken die Augen schmaler, weil um sie herum die Haut Falten wirft; mehr Fett wird von den Wangen und dem Kinn abgebaut. Jetzt schrumpfen auch die Schädelknochen, und dadurch bildet sich mehr schlaffe Haut am Kopf. Von jetzt an schreitet der Prozess voran, in dem mehr und mehr Fett abgebaut wird, wie wir ihn von Menschen kennen, die 70 Jahre und älter sind.

Die kleinen Fältchen im Augenbereich werden aufgrund ihrer strahlenförmigen Struktur auch als „Krähenfüße“ bezeichnet. (Bild: lpictures/fotolia.com)

Welche Formen von Falten gibt es?

Lineare Falten
Lineare Falten entstehen durch eine lineare Kontraktion der Muskeln, die die Mimik des Gesichts verursachen, wenn diese Muskeln ihre Elastizität verlieren. Zuerst erscheinen temporäre Falten, dann markieren sie das Gesicht permanent – dabei folgen sie den Muskelbewegungen.

Zu diesen linearen Falten gehören die Krähenfüße rund um die Augen, die Denkerfalten auf der Stirn, die “Raucherfalten”, die den Mund umgeben.

Knitterfalten
Dies sind feine Falten innerhalb faltiger Haut. Sie tauchen gewöhnlich bei Menschen mit circa 75 Jahren auf und bei Menschen mit Sonnenschäden wie bei Veränderungen der Haut, die nach Entzündungen entstehen.

Geschnitzte Falten
Diese Falten haben ein Zickzackmuster und treten gelegentlich auf den Wangen und im Nacken auf.

Die tiefen Falten
Diese Falten bilden eine Hauptlinie oder eine tiefe Furche, die lang und gerade sind. Diese Faltenform ist ästhetisch die unangenehmste, weil sie sichtbar und schwer zu entfernen ist.

Hauptrisikofaktor für Falten: Die Sonne

Die Sonne ist die Hauptverantwortliche für das sichtbare Altern der Haut, weit mehr als alle anderen Faktoren zusammen. Tragischerweise trifft dies oft gerade “weißhäutige” Europäer_innen und Amerikaner_innen, die besonders auf eine “attraktive Bräune” achten, sich jeden Sommer an der Algarve oder Kalifornien an den Strand legen, um “schön” auszusehen. Häufig schlägt ihre Haut Falten schon in den frühen 30ern.

Menschen, die ständig bei starker Sonneneinstrahlung im Freien leben, haben oft bereits mit 30 tiefe Furchen im Gesicht, Berber_innen in Marokko ebenso wie Bäuer_innen in Tansania oder Jäger_innen in der Kalahari. Zudem nimmt ihre Haut durch die Sonne eine lederartige Konsistenz an. Die Wirkung der Sonne auf die Haut derer, die ihr ausgesetzt sind, ist oft so massiv, dass Außenstehende das Alter dieser Menschen meist überschätzen.

Die UV-Strahlen sind die wichtigste Ursache für verminderte Elastizität der Haut, Pigmentierung, Sonnenflecken und diverser Falten, besonders im Gesicht. Viele Forschungen bestätigen heute, dass es bis zu 80% davon abhängt, wie jung oder alt ein Mensch aussieht, wie sehr er sich der Sonne aussetzt.

UV-Strahlung zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für eine vorzeitige Hautalterung. Auf übermäßiges Sonnenbaden sollte daher besser verzichtet werden. (Bild: Raman/fotolia.com)

Verstärkte Bildung von Melanin

“Schön braun” zu werden, wie es ein Ideal in gemäßigten Breitengeraden ist, kann gefährlich sein. Die UV-Strahlen dringen in die Haut ein und zerstören die Zellen-DNA. Da die Zellen sich automatisch regenerieren, tritt jetzt das Notfallprogramm in Kraft. Die beschädigte DNA wird isoliert, die Pigmentzellen der Haut in das Basalzellschicht der Epidermis aktiviert. Die Melanocyten produzieren jetzt verstärkt Melanin, das unser Haut die dunkle Farbe verleiht.

Das Melanin konzentriert sich dann in den Zellen der Epidermis, um die Zellen vor den schädlichen UV-Strahlen zu schützen. Wir werden “braun”, und diese vermeintlich gesunde Bräune zeigt, dass unsere Zellen sich gegen schädigende UV-Strahlen zur Wehr setzen.

Angriffe der freien Radikalen

Die UV-Strahlen beschädigen die Zellmembran, sie erzeugen ein reaktives freies Radikal, das Singulett-Sauerstoff. Dieses greift die Lipide an, aus denen die Zellmembranen bestehen. Die torpedierten Lipide versteifen. Sie sind derweil notwendig für die Kommunikation der Zellen. Ohne diese Kommunikation empfangen sie die Informationen nicht mehr, die ihre Arbeit regulieren – der Stoffwechsel wird gestoppt.

Auf Dauer lassen sich diese Angriffe der freien Radikale nicht mehr reparieren. Mehr noch: Fehlerhafte Versuche des Organismus die beschädigten Zellen zu restaurieren, verstärken die Hautalterung.

Die UV-Strahlen dringen in die Lederhaut ein und schaden den elastischen Fasern, die ihre Elastiztität verlieren. UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein als UVB-Strahlen, aber beide führen zu einem vorzeitigen Altern der Haut.

Rauchen beschleunigt die Hautalterung

Haut und Haar sind diversen Umwelteinflüssen ausgesetzt, dazu gehört auch Tabakrauch. Dieser besteht aus tausenden von Substanzen, von denen viele die Haut schädigen. Rauchen führt zu vorzeitigem Altern der Haut sowie zu einer Anzahl von Hauterkrankungen.

Rauchen beschleunigt die Faltenbildung, und diese Hautveränderungen können schon nach zehn Jahren Rauchen beginnen. Je mehr Zigaretten jemand raucht und je länger er raucht, umso mehr Hautfalten bekommt er.

Diese “Raucherfalten” bilden sich nicht nur im Gesicht. Auch andere Körperbereiche sind betroffen, zum Beispiel entstehen Hautschäden an den Innenarmen. Diese sind nicht reversibel, können aber durch ein Ende des Rauchens vermieden werden.

Rauchen bremst die Versorgung der Blutgefäße in den äußeren Bereichen der Haut. Mit weniger Blutfluss bekommt die Haut weniger Sauerstoff und wichtige Nährstoffe fehlen, zum Beispiel Vitamin A.

Rauchen hinterlässt oft schon nach wenigen Jahren deutliche Spuren im Gesicht. (Bild: pixelrain/fotolia.com)

Risikofaktor Zucker

Falten, tiefe Linien und schlaffe Haut sind ein möglicher Nebeneffekt des Prozesses, in dem dem Zuckermoleküle sich an Kollagenfasern anheften und sie letztlich zwingen, ihre Stärke und Flexibilität zu verlieren. Die Haut wird weniger elastisch und verletzlicher durch Sonnenschäden, feine Falten und Erschlaffung.

Zucker verbindet sich mit Eiweißen in einem Prozess, der Glykation heißt. Vor allem Fruktose und Galaktose reagieren hier, und auch Glukose. Diese Reaktionen verlaufen unkontrolliert, also mit körpereigenen Proteinen, aber ohne beteiligte Enzyme. Es entstehen reaktive Dicarbonyle wie 3-Deoxyglucoson und Methylglyoxal.

Auf Dauer können so Zellen und Gewebe Schaden nehmen. Freie Radikale zerstören Kollagen wie Elastin, und halten den Körper davon ab, neues zu produzieren. Dadurch verliert die Haut ihre Elastizität, Falten bilden sich, und die Zeichen des Alters werden sichtbarer.

Zucker und andere Kohlenhydrate wie Brot, Kartoffeln, Nudeln oder Backwaren werden im menschlichen Blutfluss schnell in Glukose umgesetzt. Bei einer ausgewogenen Ernährung ist es unmöglich, Zucker völlig zu elimnieren. Aber es hilft, Zucker zu reduzieren.

Sogar Früchte und viele Pflanzen werden zu Glukose, wenn wir sie verarbeiten. Aber Zucker zu reduzieren, hilft. Ziel sollte es sein, nicht mehr als 100 Kalorien pro Tag aus Zucker zu beziehen.

Faltenentstehung durch Alkohol

Alkohol zu trinken kann den Altersprozess beschleunigen und Falten verursachen. Alkoholismus führt unter anderem zu einem Verlust des Bindegewebes, einem Nachlassen der Elastizität, geröteter Haut und Austrocknen. Das Ausmaß des Alkoholkonsums und die Häufigkeit bestimmt, wie schnell die Alterung der Haut voranschreitet.

Alkohol verursacht ein Erröten der Haut und kann zu einer chronischen Rötung führen, weil die Blutgefäße sich ausweiten. Auf Dauer kann diese Ausdehnung der Blutgefäße irreversibel werden und sichtbare Spuren auf der Haut zeichnen.

Zudem geht mit dem Alkoholkonsum oft auch eine exzessive Einnahme von Zucker einher, besonders bei Likören und Wein; dadurch wird das Bindegewebe in der Haut zusätzlich beschädigt und der Altersprozess beschleunigt.

Umweltverschmutzung

Umweltverschmutzung schadet der Haut in hohem Ausmaß. Zu den ausgelösten Beschwerden gehören Rötung, Austrocknen, Altersflecken, vermehrte Faltenbildung, Ekzeme und Akne. Ständige Umweltverschmutzung im Alltag führt zu einer chronischen Hautentzündung unter einem klinischen Level, aber mit verheerenden Langzeitfolgen: Die Haut wird stumpf, die Poren verstopfen, Allergien und Hautausschlag sind die Regel, und insgesamt altert die Haut vorschnell.

Belastungen aus der Umwelt, wie z.B. giftige Abgase und Feinstaub, können massive Hautprobleme verursachen. (Bild: VanderWolf Images/fotolia.com)

In manchen sonnenarmen Regionen, die jedoch einer extremen Umweltbelastung ausgesetzt sind, wie Industriezentren in Russland oder Nordchina, ist Umweltverschmutzung die Hauptursache für Haar- und Hautprobleme – mehr noch als die Sonne.

In Ballungszentren Brasiliens, Mexikos, Pakistans und Indiens gehen beiden Hauptfeinde einer jungen Haut eine Allianz ein. Die Haut von Menschen, die dort nicht die Privilegien genießen, beiden Plagen zu entfliehen, altert viel zu schnell.

Hormone

Hormone spielen in die Faltenbildung hinein. Wenn Menschen altern, verändern sich die Hormonspiegel. Solche Hormonveränderungen können den Hautstoffwechsel beeinflussen, ebenso das Bindegewebe und zu Falten führen.

Die Menopause führt dazu, dass Frauen vermehrt Falten bekommen. Sie bedingt einen Niedergang der Östrogenproduktion bei Frauen. Ein Mangel an Östrogen wiederum kann die Dicke der Haut pro Jahr um 1 % senken.

Stress

Chronischer Stress wirkt sich auf den Körper aus und beeinträchtigt die Haut, sie wird stumpfer und dünner, es kommt zu feinen Falten und Altersflecken.

Das Gehirn und die Haut stehen in enger Verbindung. Die Nervenwege enthalten ein Protein, das sich auch in der Haut befindet; das zentrale Nervensystem beeinflusst auch die Zellfunktionen in der Haut, und so wirkt sich psychischer Stress negativ auf die Haut aus.

Alter und Gewicht

Zu dick oder zu dünn sein kann den Altersprozess der Haut begünstigen. Untergewicht reduziert die natürlichen Fette, die die Haut von innen glätten und zeigt sich auch in Falten. Bei Übergewichtigen wird die Faltenbildung indirekt beeinflusst: Sie bewegen sich oft zu wenig, und das führt zu chronischen Gesundheitsproblemen, die wiederum die Haut altern lassen.

Vorbeugung: Die richtige Ernährung gegen Falten

Schon ab dem jungen Erwachsenenalter können wir Falten vorbeugen oder sie fördern, duch unsere Ernährung und unser Konsumverhalten. Rauchen einschränken und vorsichtig mit Sonnenbädern umgehen, sind wichtige Maßnahmen. Oft vergessen sind aber auch Vitamine und Mineralien. Um den Altersprozess der Haut zu verlangsamen, sind Vitamin A, C und E ebenso wichtig wie Selen.

Avocado
Diese cremige grüne Frucht ist voll mit Vitamin E und Vitaminen aus dem B Komplex. Sie enthält zudem Fettsäuren, die helfen, die Haut feucht zu halten – und zudem weich. Außerdem steckt in Avocados Vitamin C.

Ein hilfreiches Hausmittel gegen Fältchen und trockene Haut ist eine Gesichtsmaske mit Avocado. Das fein zerdrückte Fruchtfleisch, vermengt mit etwas kalt gepresstem Olivenöl, versorgt die Haut mit reichlich Feuchtigkeit. (Bild: luckybusiness/fotolia.com)

Granatapfel
Um die Haut weich zu halten, ist Granatapfel die erste Wahl. Er ist voll mit Vitamin C, das vor den Effekten der Sonneneinstrahlung schützt.

Tomaten
Tomaten enthalten Lycopen, das dazu beiträgt, die Haut jugendlich zu halten. Lycopen reduziert Zellschäden und Hautörtung. Tomaten enthalten zudem Vitamin C, A, B, D und E.

Honig
Honig ist die Antwort der Natur auf Hautprobleme. Es ist ein gutes Mittel gegen trockene Haut, hilft, tote Hautzellen abzustoßen und neue Hautzellen zu bilden, was Altersflecken aufhellt und Pigmentierungen wie Narben verschwinden lässt.

Kartoffeln
Kartoffeln lassen sich einsetzen gegen die ersten Zeichen des Alterns. Sie legen sich dafür einfach einige rohe Kartoffelscheiben auf die entsprechenden Hautflächen, lassen diese circa zehn Minuten wirken und wiederholen den Vorgang regelmäßig.

Kokosöl
Kokosöl liefert Antioxidantien, die die freien Radikalen angreifen und sorgt für Feuchtigkeit und weiche Haut. Sie müssen nur die betroffenen Stellen täglich mit Kokosöl massieren, um die Faten zu reduzieren. Kokosöl hilft langwierig, in die Haut massiert dringt es tief ein.

Oliven- wie Mandelöl wirken ähnlich.

Bewährtes Hausmittel gegen Falten: Wasser

Wasser ist eines der einfachsten und effektivsten Hausmittel gegen Falten. Es gibt dem Körper Flüssigkeit und hält den Feuchtigkeitslevel der Haut aufrecht. Fehlt es dem Körper hingegen an Wasser, sieht die Haut älter aus.

Die besten Tipps für eine junge Haut

1) Halten Sie ihre Haut feucht und geschmeidig. Trockene Haut ist einer der Hauptgründe für die Entstehung von Falten.

2) Trinken Sie Granatapfel- oder Traubensaft jeden Tag.

3) Machen Sie jeden Tag 30 Minuten Übungen, die den Altersprozess der Haut bremsen.

4) Schützen Sie ihre Haut vor zerstörerischen UV-Strahlen.

5) Achten Sie auf Antiaging-Food.

6) Leben Sie ein stressfreies Leben.

7) Hören Sie mit Rauchen auf.

8) Schlafen Sie auf dem Rücken, Schlafen auf dem Bauch oder der Seite fördert Falten

9) Achten Sie auf ihre Mimik und steuern Sie diese bewusst. Verspannte Gesichtsmuskeln fördern falten.

10) Achten Sie auf Vitamin C in der Ernährung. Es ist enthalten zum Beispiel in Grapefruit, Heidelbeeren, Zitronen, Limetten, Mandarinen und Orangen, Brokkoli, Grünkohl und Erdbeeren, Ananas und Goji-Beeren.

11) Führen Sie sich Omega 3 Fettsäuren zu. Die finden Sie in Chia Samen, Leinsamen, Walnüssen, Lachs, Makrele oder Thunfisch. (Somayeh Khaleseh Ranjbar)

Referenzen
http://www.thebeautymadness.com/look-10-years-younger-with-natural-home-remedies/
https://www.dermnetnz.org/topics/smoking-and-its-effects-on-the-skin/
http://foreveryoung.perriconemd.com
http://www.telegraph.co.uk/health-fitness/body/what-alcohol-does-to-your-body-after-the-age-of-40/
https://www.sunsaferx.com