Hausmittel bei Heuschnupfen

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Die Nase läuft, die Augen jucken, der Kopf tut weh – der Spaziergang im Grünen ist eine Qual. Hier ist von Heuschnupfen die Rede. Immer mehr Menschen leiden darunter, immer mehr Medikamente, die diese Beschwerden bekämpfen sollen, kommen auf den Markt. Bevor zur Medizin gegriffen wird, können die verschiedensten Hausmittel bei Heuschnupfen zum Einsatz kommen. Weitere Bezeichnungen für Heuschnupfen sind Pollenallergie, Pollinosis, saisonale allergische Rhinitis oder saisonale allergische Rhinokonjunktivitis.

Inhaltsverzeichnis

Beschwerden
Natürliche Hausmittel bei Heuschnupfen
Gesunde Ernährung
Wie Heuschnupfen entsteht
Pollenallergien nehmen zu
Diagnose
Therapie
Allgemeine Maßnahmen
Heuschnupfen ernst nehmen

Beschwerden

Die Beschwerden bei Heuschnupfen sind vielfältig. Die Einen leiden nur unter Schnupfen (Rhinitis), Andere hingegen quälen sich mit juckenden, brennenden und/oder tränenden Augen, Kratzen im Hals, Schluckproblemen, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Bei vielen Betroffenen ist die Lebensqualität enorm eingeschränkt. Wiederkehrende Niesattacken, die laufende Nase und die tränenden Augen können mitunter sehr belastend sein. So wird gern zu Medikamenten gegriffen, denen der Ruf voraus geht, sehr schnell zu helfen. Viele dieser Mittel haben jedoch Nebenwirkungen. So entscheiden sich immer mehr Betroffene dafür, zuerst den natürlichen Weg zu gehen und probieren Hausmittel gegen den Heuschnupfen aus.

Jar of honey with dipper and manuka or New Zealand tea tree flower (Leptospermum)
Manuka Honig ist eines der bewährten Hausmittel bei Heuschnupfen. Bild: srekap/fotolia.com

Natürliche Hausmittel bei Heuschnupfen

Wer unter einer Pollenallergie leidet, muss nicht gleich zur chemischen Keule greifen. So existieren einige gute Hausmittel gegen den Heuschnupfen, die die Symptome lindern, aber auch präventiv wirken können.

Der mittlerweile recht bekannte Manuka-Honig ist ein ganz besonderer Honig und gut geeignet als Hausmittel bei Heuschnupfen. Wichtig ist, einen zertifizierten Honig mit einem hohen MGO-Gehalt (Methylglyoxal) zu kaufen. Je höher dieser Wert ist, desto stärker ist die Wirkung. Manuka-Honig kann präventiv, in der pollenfreien Zeit, aber auch im akuten Stadium eingenommen werden. Vorbeugend empfiehlt sich die Einnahme von einem Teelöffel am Tag. Im akuten Stadium werden zwei bis drei Teelöffel über den Tag eingenommen, um den Betroffenen Linderung zu verschaffen. Der Honig soll sich langsam im Mund auflösen, so dass er von den Schleimhäuten gut aufgenommen werden kann.

Die Steinheilkunde wird immer noch mit sehr kritischen Augen betrachtet. Jedoch ist deren Anwendung eine einfache und immer wieder wirkungsvolle Methode, um gegen die verschiedensten Beschwerden anzugehen, so auch bei Heuschnupfen. Hier ist der Bernstein zu empfehlen. Dieser wird als Kette oder als Schmeichelstein stets in der Hosentasche getragen. Ebenso möglich ist, daraus ein Steinwasser herzustellen. Dazu wird ein unbehandelter Bernstein eine Nacht lang in gutes Quellwasser gelegt. Davon werden über den Tag hinweg mehrere Tropfen eingenommen.

Ein Hausmittel, das bei Heuschnupfen, aber auch vielen anderen Beschwerden hilft, sind Dr. Bach´s Rescue Tropfen. Diese sind in jeder Apotheke zu bekommen. Mittlerweile sind diese auch als Spray oder Globuli erhältlich. Sie enthalten fünf Bachblüten, abgestimmt auf sogenannte „Notfallsituationen“, zu denen auch ein akuter Heuschnupfenanfall gehört. Von den Blüten werden im Akutzustand fünf Tropfen unverdünnt auf die Zunge gegeben oder mit etwas Wasser gemischt, schluckweise getrunken. Das Spray wird stoßweise verabreicht und die Einmaldosis der Globuli beträgt fünf Stück. Hilft dies nicht, so können die Gaben noch ein bis zweimal wiederholt werden.

Ein weiteres Hausmittel bei Heuschnupfen ist Aloe vera Saft. Dieser kann sowohl präventiv, in der Allergie freien Zeit, als auch gegen die akuten Symptome verwendet werden. Beim Kauf ist auf Reinheit zu achten. Die vorgegebenen Einnahmeempfehlungen sind zu beachten. Ebenso vorbeugend und für den akuten Gebrauch bestimmt, ist das Schwarzkümmelöl. Dies enthält gesunde Fettsäuren, die entzündungshemmend und antiallergisch wirken. Trotz des nussigen, würzigen Geschmacks greifen die Meisten lieber zu den Kapseln. Für die Anwendung ist auf die Packungsbeilage des jeweiligen Produktes zu achten. Auch hier ist die Qualität besonders wichtig.

Propolis ist ein bekanntes „Allround-Hausmittel“ und kann auch bei Heuschnupfen gute Dienste leisten. Propolis ist eine harzhaltige Substanz, die die Bienen dazu nutzen, ihren Bienenstock vor Krankheiten zu schützen. Was die Bienen schützen kann, hilft auch den Menschen. In der pollenfreien Zeit wird dies eingenommen, um die kommende Allergiezeit ohne, oder zumindest mit wenigen Heuschnupfensymptomen zu überstehen. Gelingt dies nicht, so hilft Propolis, den akuten Schnupfen etwas einzudämmen.

Jucken die Augen, so hilft eine Kompresse mit Augentrost. Aus einem Esslöffel Augentrost, der mit circa einem viertel Liter kochendem Wasser übergossen wird und fünf Minuten ziehen soll, wird ein Sud gebraut. Das Kraut wird abgefiltert und mit der übrig bleibenden Flüssigkeit werden sterile Kompressen getränkt, die dann auf die Augen gelegt werden. Wohltuend ist dies vor allem, wenn der Absud eine Zeit im Kühlschrank abgekühlt wurde.

Zu den Hausmitteln gehören stets Teerezepte. Ein Rezept, das bei Heuschnupfen Hilfe leistet, ist folgende Mischung: Schafgarbe, Mariendistel und Brennnessel werden zu gleichen Teilen gemischt und ein Teelöffel davon mit circa 250 Milliliter kochendem Wasser überbrüht. Das Ganze sollte ungefähr fünf Minuten ziehen. Drei Tassen am Tag, frisch zubereitet, versprechen den Heuschnupfen-Patienten Erleichterung. Solch eine Teekur sollte aber niemals mehr als maximal sechs Wochen andauern, danach muss eine Pause erfolgen.

Bei Kratzen im Hals, das viele Heuschnupfen Patienten verspüren, hilft das Gurgeln mit Salbeitee. Sind die Nasenschleimhäute geschwollen, kann mit dem Tee das Innere der Nase betupft werden. Ein etwas ungewöhnliches, jedoch hilfreiches Hausmittel ist das Einbingen eines Salbeiblattes in die Nase – jedoch Vorsicht, dies sollte nicht zu tief in die Nase geschoben werden.

Was ebenso dazu beiträgt, dass die Schleimhäute etwas abschwellen, sind Nasenspülungen mit Salzlösung. Dafür wird auf 500 Milliliter abgekochtes Wasser ein Teelöffel gutes Salz (Himalajasalz, Meersalz) gegeben, das Ganze verrührt und damit die Nase gespült. Fertige Nasentropfen auf Meersalzbasis sind in der Apotheke erhältlich.

Tritt der Heuschnupfen in Verbindung mit bronchialer Verschleimung und Husten auf, so hilft das Inhalieren mit Salzwasser. Eine Schüssel wird mit heißem, abgekochtem Wasser gefüllt und darin ein Esslöffel Meersalz aufgelöst. Mit einem Tuch über der Schüssel wird zweimal am Tag inhaliert. Das Meersalz trägt dazu bei, dass die Schleimhäute abschwellen und sich die Verschleimung lösen kann.

Ein wohltuendes Hausmittel bei Heuschnupfen ist zudem ein Entspannungsbad mit Eukalyptusöl. Von dem ätherischen Öl, das unbedingt hochwertig sein sollte, werden fünf Tropfen in etwas Sahne gegeben und das Ganze in das Wasser eingerührt, wenn die Badewanne vollgelaufen ist. Die Badedauer beträgt circa zwanzig Minuten. Danach ist Ruhe angesagt.

Colostrum ist ein uraltes Hausmittel. Diese Erstmilch wird von allen weiblichen Säugetieren in den ersten ein bis drei Tagen nach einer Geburt produziert. Sie dient den frisch Geborenen nicht nur als Nahrung, sondern vor allem, um deren Immunsystem zu kräftigen beziehungsweise aufzubauen. Aus dieser Colostralmilch werden Trinklösung oder Kapseln hergestellt, die auch auf uns Menschen eine ganz besondere Wirkung ausüben. So ist Colostrum immunmodulierend, wirkt sich äußerst positiv auf den Darm aus, ist entzündungshemmend und vieles mehr. Colosturm sollte sowohl präventiv, als auch in akuten Phasen des Heuschnupfens eingenommen werden. Dies ist eines von den wenigen Mitteln, die ursächlich gegen eine Pollenallergie zum Einsatz kommen.

Zink und Vitamin C sind generell wichtig für das Immunsystem. Eventuell kann hier eine Substitution zur Linderung der Beschwerden beitragen.

Gesunde Ernährung

Bei Heuschnupfen sollten Lebensmittel gemieden werden, die Histamin enthalten beziehungsweise freisetzen. Dazu gehören konservierte Lebensmittel, reifer Käse, geräucherter Fisch, geräucherte Wurst, Soja, Fertiggerichte, Bananen, Birnen, Orangen, Nüsse, Kakao und Schokolade. Die Ernährung sollte aus stets frischen Lebensmitteln bestehen, sowie möglichst basenreich rein. Ebenso ist an genügend Flüssigkeitszufuhr zu denken. Leinöl ist gerade bei einer allergischen Disposition ein empfehlenswertes Öl, das Fettsäuren enthält, die der Körper selbst nicht herstellen kann. Wichtig ist, auf den eigenen „Bauch“ zu hören und die Nahrungsmittel zu meiden, die nicht gut tun.

Wie Heuschnupfen entsteht

Bei Heuschnupfen reagiert der Körper auf bestimmte Blütenpollen mit einer überschießenden, unangemessenen Immunantwort. Eigentlich harmlose Eindringlinge, die keine Krankheitserreger sind, wie zum Beispiel Birkenpollen, werden als „fremd“ erkannt, eine Entzündungsreaktion ist die Folge. Das bedeutet, das Immunsystem reagiert über. Botenstoffe, wie das Histamin, werden sofort ausgeschüttet, was die Symptome der Allergie hervorruft. Das Ausmaß der Reaktion hängt von der Menge der Antigene, die in den Körper eindringen, und von der Ausgangslage der Betroffenen ab.

Die allergische Disposition kann vererbt werden. Aber auch Menschen, die zum Beispiel bereits unter Neurodermitis oder Asthma bronchiale leiden, entwickeln häufig eine Pollenallergie. In Verbindung mit Heuschnupfen kann auch eine sogenannte Kreuzallergie entstehen. Dies ist meist erst dann der Fall, wenn die Allergiker auf mehrere Blütenpollen reagieren. So ist zum Beispiel bei Vorliegen einer Allergie auf Birke und Hasel eine sogenannte Kreuzallergie auf Nüsse, Birnen, Äpfel und Kirschen möglich. Diese macht mitunter auch außerhalb der Pollenzeit Probleme.

Pollenallergien nehmen zu

Über den Grund für die der ansteigende Häufigkeit von Heuschnupfen haben sich Forscher weltweit Gedanken gemacht. So wurde zum Beispiel festgestellt, dass die steigende Erderwärmung dazu beiträgt, dass die Pollensaison vieler Pflanzen immer länger wird. Wärmere Temperaturen ermöglichen noch dazu Pflanzen, die eigentlich bei uns nicht zu Hause sind, sich hier niederzulassen. Ein Beispiel dafür ist Ambrosia (Traubenkraut), eine Pflanze aus Nordamerika. Traubenkraut kann zu heftigen allergischen Reaktionen führen. Hinzu kommt, dass durch die immer größere werdende Luftverschmutzung und den steigenden Ozongehalt der Luft die Blütenpollen immer „aggressiver“ werden.

Diagnose

Um Heuschnupfen zu diagnostizieren und die Pollen herauszufinden, die die Allergie auslösen, existieren verschiedene Diagnosemethoden. Häufig wird der Pricktest angewandt. Dabei werden verschiedene Allergene auf die Haut aufgebracht und anschließend an dieser Stelle der Haut mit der Lanzette leichte Stiche versetzt. Ein weiterer Test ist der Reibetest. Hierbei werden die eventuell Allergie auslösenden Substanzen in die Haut eingerieben. Beim Intracutantest wird das Allergen in die Haut eingespritzt, was unbedingt überwacht werden muss. Eine weitere Möglichkeit ist der Bluttest. Ein erhöhter Wert des IgE (Immunglobulin der Gruppe E) deutet darauf hin, dass eine Allergieneigung vorhanden ist, sagt jedoch nicht unbedingt etwas darüber aus, ob wirklich schon eine Allergie vorliegt. Um im Blut festzustellen, auf welche Substanzen eine Person allergisch reagiert, ist der RAS-Test nötig. Hier kann das Blut auf die verschiedensten Substanzen überprüft werden. Dieser Test ist leider recht kostspielig und wird deshalb nur selten angewandt.

Therapie

Eine ursächliche Therapie bei Pollenallergie ist nicht leicht. Zum Beispiel eignet sich hier die Hyposensibilisierung bei Heuschnupfen,die ähnlich einer Impfung wirkt. Die Betroffenen bekommen in einem bestimmten Zeitraum, in bestimmten Abständen und in steigender Dosis das Allergen injiziert. Die Hyposensibilisierung kann anstatt als Injektion auch in Form von Tabletten oder Tropfen, die täglich einzunehmen sind, durchgeführt werden. Dies ist vor allem für kleinere Kinder eine geeignete Methode, jedoch nicht für alle Arten von Allergien möglich. Eine Hyposensibilisierung zieht sich meist über Jahre hinweg.

Ansonsten werden bei Heuschnupfen Medikamente verordnet, die die Symptome lindern sollen. Gegen den Schnupfen sind abschwellende Nasentropfen das Mittel der Wahl. Gegen gerötete, brennende und juckende Augen helfen im Akutzustand dafür geeignete Augentropfen. Starke Symptome werden mit sogenannten Antihistaminika behandelt.

Allgemeine Maßnahmen

Um den Heuschnupfen erst gar nicht zu provozieren, sollte in der Pollenflugzeit der Aufenthalt im Freien reduziert werden. Gelüftet wird bei geringer Pollenbelastung, in den Städten am besten zwischen 6.00 Uhr und 8.00 Uhr, auf dem Land zwischen 19.00 Uhr und 24.00 Uhr, oder nach einer längeren Regenperiode. Sport im Freien ist zu meiden. Ein Tag in einem Hallenbad, inklusive Sauna und Entspannung tut gut und reduziert merklich die Symptome des Heuschnupfens. In den Hauptmonaten ist eine Reise ans Meer oder ins Hochgebirge zu empfehlen, da dort die Pollenbelastung wesentlich geringer ist.

Pollen finden sich auch in Räumlichkeiten, deshalb ist häufiges Putzen, mit Putzlappen und Wasser, eine vorbeugende Maßnahme. Das Staubtuch bleibt lieber im Schrank, dies würde die Symptome nur verschlimmern. In Gardinen, Teppichen und Polstermöbeln halten sich die Pollen tendenziell länger. Besser sind Fußböden, die mit Wasser geputzt und Möbel, die mit feuchten Tüchern abgewischt werden können. Ein Ventilator ist nicht zu empfehlen, da dieser die Pollen aufwirbelt und in der Wohnung verteilt. Polstermöbel und vorhandene Teppiche werden so oft wie möglich mit einem Staubsauger, der einen Allergiefilter hat, abgesaugt.

Im Schlafzimmer sollten sich keine Kleidungsstücke befinden, die tagsüber getragen wurden. Diese landen am besten gleich in der Waschmaschine. Auch sollte die Bettwäsche so oft wie möglich gewechselt werden. Nach einem Tag im Freien ist das Haare waschen vor dem zu Bett gehen zu empfehlen, sonst landen die Pollen im Bett und werden die ganze Nacht über eingeatmet. Ein Entspannungsbad vor dem Schlafen wirkt Wunder. Feuchtes Abstauben und Wischen ist im Schlafzimmer unerlässlich. Ein Pollenschutzgitter vor den Fenstern reduziert das Eindringen des Blütenstaubes.

Bei der Fahrt mit dem Auto lassen Pollenallergiker die Fenster, wenn möglich, geschlossen und die Klimaanlage sollte mit einem Pollenfilter versehen sein, der regelmäßig ausgetauscht wird. Turnusmäßiges Saugen und Wischen des Auto-Innenraumes ist wichtig. Wer unter Heuschnupfen leidet und Brillenträger ist, sollte die Brille vermehrt säubern, um sie von Blütenstaub zu befreien.

Während der Pollenflugzeit wird die Wäsche am besten nicht im Freien getrocknet, denn die Kleidung ist zwar frisch, trägt jedoch Pollen mit sich. Pflanzen, auf die Heuschnupfenpatienten allergisch reagieren gehören nicht in die Wohnung und die nähere Umgebung. Apotheken aber auch das Internet halten aktuelle Pollenvorhersagen – sogenannte Pollenflugkalender – bereit, die den Alltag mit Heuschnupfen durchaus erleichtern.

Heuschnupfen ernst nehmen

Helfen diese Hausmittel alle nicht, so ist unbedingt ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen. Aus einer Pollenallergie kann mit der Zeit ein ernsteres Problem, eventuell sogar Asthma entstehen. Der Heilpraktiker versucht stets die Ursache des Heuschnupfens beziehungsweise die allergische Neigung der Betroffenen zu behandeln. Dabei werden die verschiedensten Methoden angewandt. Häufiger kommt hier in der Naturheilkunde zum Beispiel die Eigenbluttherapie zum Einsatz. Auch Akupunktur, Fußreflexzonenmassage, Ausleiten, Phytotherapie und Homöopathie zählen zu den möglichen naturheilkundlichen Behandlungsansätzen gegen eine Pollenallergie. (sw)

Bild1: Wolfgang Dirscherl / pixelio.de