Drogenabhängigkeit: Heroin und Kokain

Dr. Utz Anhalt
Substanzmissbrauch bezeichnet den Konsum von Mitteln, die Rausch oder Halluzinationen verursachen, aufputschen oder Glücksgefühle auslösen. Missbrauch meint damit, diese Substanzen auf eine Art zu nutzen, die der Gesundheit und dem sozialen Verhalten nicht zuträglich ist.

Haschisch und Heroin, Alkohol und Nikotin

Nikotin und Alkohol sind ebenfalls Drogen, und die Abhängigkeit davon ist ebenfalls eine Drogensucht. Im offiziellen Sprachgebrauch kennzeichnet Drogensucht jedoch die Abhängigkeit von illegalen Substanzen. Dazu gehören Opiate wie Opium und Heroin, dazu zählen Kokain, Extasy, Speed, Amphetamine und Metaamphetamine, Halluinogene wie LSD oder Meskalin und Cannabis, also Haschisch und Marihuana.

Drogensucht wird meist mit illegalen Substanzen wie Heroin oder Kokain in Verbindung gebracht. (Bild: Witthaya/fotolia.com)

Abhängigkeit

Von manchen Substanzen werden wir körperlich abhängig. Sie überlagern Botenstoffe im Organismus und greifen direkt in den biochemischen Stoffwechsel ein. Setzen wir Sie ab, hat das schwere körperliche Folgen, zumindest, bis sich ein chemisches Gleichgewicht im Körper wieder hergestellt hat.

Opiate, Nikotin und Alkohol führen zu einer solchen körperlichen Abhängigkeit. Andere Substanzen wie Cannabis oder Kokain führen nicht zu einer körperlichen, aber zu einer psychischen Abhängigkeit. Fehlt den Betroffenen die Droge, wird der Drang, sie sich zu beschaffen, übermächtig.

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Eine Suchterkrankung geht mit psychischen Störungen einher, dabei ist oft unklar, ob die pychischen Probleme zuerst da waren, also die Ursache sind, warum die Betroffenen überhaupt erst abhängig wurden. Insbesondere psychische Abhängigkeit von Drogen ist nämlich in höherem Ausmaß ein Problem für labile Charaktere.

Opiate

Opium, Morphium und Heroin sind Drogen, die aus dem Schlafmohn gewonnen werden. Ursprünglich stammt die Pflanze (Papaver somniferum) aus Asien, insbesondere aus Afghanistan, Pakistan, dem Nordosten des Iran und den angrenzenden Ländern. Er wird aber auch in Mittel- und Südamerika angebaut.

Aus den Samen lässt sich Mohnöl pressen, die Milch ist die Grundlage für Rohopium. Dafür werden die fast reifen Kapseln mit einem Messer angeritzt. Die Milch tritt aus, trocknet und lässt sich abschaben. Dieses Rohopium dient seit Jahrtausenden als Schmerz- und Betäubungsmittel. Es enthält über 20 Alkaloide, das wichtigste davon ist Morphium – über lange Zeit auch in Europa das wichtigste Narkotikum.

Die ersten Hochkulturen in Sumer und Ägypten nutzten Schlafmohn als Heilpflanze, und besondere Bedeutung hatte sein Produkt, das Opium, in China. Dort entstand in der frühen Neuzeit eine Kultur des Opiumrauchens. Dieses Opium machte die britische Ostindienkompanie reich; sie exportierte tausende von Tonnen von Indien nach China.

Das Opiumrauchen hatte in China massive soziale Folgen, und die chinesische Regierung ging gegen den Import vor: 1839 vernichtete sie im Hafen von Kanton 1000 Tonnen Opium, die die Briten illegal eingeführt hatte. Die britische Regierung führte deshalb den so genannten Opiumkrieg (1839-1842). Die Briten siegten und zwangen China jetzt, nicht nur das Opium, sondern auch andere von den Briten gehandelte Waren anzunehmen.

Für die Opiumge­winnung werden die noch unreifen Kapseln des Schlafmohns angeritzt, dann wird der getrocknete Milchsaft abgeschabt und gesammelt. (Bild: moonrun/fotolia.com)

Morphium

Schon 1806 hatte der deutsche Apotheker Friedrich Wilhelm Sertürner aus Opium das Morphin (Morphium) isoliert; Namensgeber war Morpheus der griechische Gott des Schlafes – er verwies auf den narkotischen Rausch, den die Subtstanz auslöst. Seit 1828 wurde es fabrikmäßig produziert, seit 1853 in die Blutbahn injiziert.

In den nächsten drei Jahren wurde es massiv eingesetzt, um die Schmerzen verwundeter deutscher Soldtaen im Krim-Krieg zu lindern, auch im amerikanischen Bürgerkrieg von 1861-65 und im Krieg zwischen Deutschland und Frankreich 1870/71 kamen Mengen der Droge zum Einsatz. Die Folge waren viele tausend Soldaten, die vom Morphium abhängig wurden. Diese körperliche Abhängigkeit bekam einen speziellen Namen: Morphinismus.

Heroin

Spätestens die nach Morphium süchtigen Soldaten zeigten, dass dieses Opiat in hohem Ausmaß zur körperlichen Abhängigkeit führte. Doch die Wirkung als Schmerz- wie Beruhigungsmittel war unumstritten, und die Ärzte suchten nach einem Ersatz, der diese positiven Eigenschaften hatte, aber nicht abhängig machte.

Die Ironie der Geschichte: C.R.A. Wright synthetisierte 1874 Diacetylmorphin. 1898 brachte Bayer dieses Morphin-Derivat unter dem Namen Heroin in den Handel. Schon bald wurde klar, dass Heroin sogar schneller abhängig machte als Morphium. Von allen Drogen, abgesehen vielleicht von Meta-Amphetaminen (Meth) und Crack, führt Heroin am schnellsten zur Sucht. 1931 stoppte Bayer deshalb die Heroinproduktion.

Die „Königin der Drogen“

In der Medizin wird Heroin heute, im Unterschied zu anderen Opioiden, nicht mehr eingesetzt. Als illegale Rauschdroge ist es hingegen ein Milliardengeschäft. Drogenuser bezeichnen Heroin als „Königin der Drogen“. Eine Injektion führt zu einem euphorischen Rausch, den Menschen, die diese Erfahrung machen als Traum mit offenen Augen bezeichnen. Diese Wirkung ist der von Opium nicht unähnlich, Heroin wirkt aber schneller und intensiver.

Doch, wenn der Morphinspiegel sinkt, kippt die Euphorie in Depression, der Betroffene ist extrem reizbar und verlangt nach einem neuen Kick. Die psychische Abhängigkeit setzt so schon nach wenigen Injektionen ein, dann folgt die körperliche Abhängigkeit.
Heroin legt sich auf die Botenstoffe, die im Gehirn Glücksgefühle aktivieren. Setzen die Abhängigen die Substanz jetzt ab, fehlen dem Körper diese Transmitter erst einmal. Das hat körperliche Folgen: Den Betroffenen juckt die Haut am ganzen Körper, sie müssen sich erbrechen, haben Alpträume, in denen sie um ihr Leben fürchten, erbrechen sich in Krämpfen, und der Schweiß bricht aus. Dieser Zustand hält mehrere Wochen an.

Hat sich der Körper der Abhängigen an das Heroin gewöhnt, bleibt die euphorische Wirkung aus, genauer gesagt, die Betroffenen müssen sich größere Mengen zuführen, um diese Wirkung zu erzielen, und der Abstand von Injektion zu Injektion wird kürzer.

Opiate sind wegen der Suchtgefahr seit 1925 in nahezu allen Ländern fast nur für medizinische Zwecke erlaubt, und das nur unter strengen Auflagen. Zum einen ist Opium indessen in Afghanistan oder dem Iran seit Jahrtausenden ein Kulturgut, zum anderen leben in Afghanistan, wo 92 % des weltweiten Opiums erzeugt werden, viele tausend Bauern vom Anbau für die Drogenkönige, die den Mohnpflanzern als Warlords Schutz versprechen.

Heroin macht extrem schnell psychisch und körperlich abhängig. (Bild: animaflora/fotolia.com)

Die Bundeswehr schützt die Opiumkönige

Pikant dabei ist: Während die Bush-Regierung in Kolumbien einen „War on Drugs“ gegen die Kokabauern führte, förderte sie indirekt die Opiumproduktion in Afghanistan. Die kontrollieren nämlich die Kriegsführer der sogenannten Nordallianz, Verbündete der USA gegen die Taliban. In Deutschland führte das dazu, dass einerseits der Heroinpreis rapide sank und die Polizei hierzulande die abhängigen Endverbraucher und Kleindealer verfolgte, andererseits die deutsche Bundeswehr de facto den militärischen Schutz lieferte, unter dem die afghanischen Drogenbosse das Heroin nach Europa bringen konnten.

Das afghanische Gold

Das Heroingeschäft zog zudem unzählige Desperados aus islamischen Ländern von Marokko bis Malaysia an. Während Al Qaida und andere Dschihadisten, die in Afghanistan ihr Unwesen trieben und treiben, nur unter dem Aspekt des religiösen Terrors bekannt sind, hatte der Sog, der junge Männer aus arabischen Ländern nach Afghanistan zog, vor allem praktische Gründe: Sie lockte die Perspektive, im Opiumgeschäft reich zu werden. Die Bauern, die vom Schlafmohn leben, haben in Afghanistan indessen kaum eine Alternative.

Tatsächlich steht die Verfolgung von Heroinusern in westlichen Ländern in keinem Verhältnis zu den sozialen Folgen, die Alkohol hat. Millionen Alkoholkranken stehen tausende von Heroinabhängigen gegenüber; alkoholbedingte Erkrankungen gehören zu den wesentlichen Todesursachen in Europa; bei einem hohen Anteil der Straftaten spielt Alkohol eine Rolle, und dazu gehören auch gefährliche Körperverletzung oder Totschlag im Affekt.

Ein Kampf der Kulturen?

Kritiker halten deshalb den sorglosen Umgang mit Alkohol und die Kriminalisierung des Heroins für kulturellen Chauvinismus: Die Hauptanbaugebiete des Schlafmohns sind islamische Länder, in denen wiederum Alkohol verboten ist, und Opium wie Haschisch zur kulturellen Tradition gehören. Handelt es sich also beim Kampf gegen das Heroin um den Kampf einer Kultur gegen eine andere?

Es ist zwar richtig, dass reines Heroin den Körper nicht einmal ansatzweise so schädigt wie langjähriger Alkoholmissbrauch. Ebenso richtig ist auch, dass im Iran oder Afghanistan sehr viele Menschen bisweilen Opium rauchen, ohne im sozialen Elend zu landen, so wie nicht jeder, der in Deutschland gerne mal ein Bier trinkt, Alkoholiker wird.

Jedoch hat auch der Iran ein riesiges Heroinproblem. Obwohl die iranische Armee einen eigenen „War on Drugs“ führt, in den Grenzprovinzen zu Afghanistan wie Baluchistan militärisch gegen den Drogenschmuggel vorgeht und Heroinhändler in Teheran zur Abschreckung öffentlich hinrichtet, gibt es in den iranischen Großstädten Heere von Heroinsüchtigen.

Kranke, keine Kriminellen

In der aufgeklärten Drogenpolitik ist es längst eine Selbstverständlichkeit, dass eine Verfolgung der Süchtigen falsch ist, weil es sich erst einmal nicht um Kriminelle, sondern um Kranke handelt. Die Kriminalisierung dieser Kranken drückt sie erst recht in eine Elendsspirale hinein.

Die Kriminalisierung von Abhängigen hat fatale Folgen. (Bild: dizfoto1973/fotolia.com)

Um das Geld für den Stoff zu besorgen, verkaufen sie ihren Körper an den gefährlichsten Rändern des Straßenstrichs, finanzieren sich über Diebstahl, Einbruch und Raub; sie verlieren ihre Wohnung und ihren Job; da sie das Geld für Heroin benötigen, vernachlässigen sie Ernährung und Hygiene; sie leiden an Krankheiten, die durch Vitaminmangel sowie Mineralienmangel entstehen; sie bekommen Hepatitis und AIDS durch infizierte Spritzen; sie vergiften sich durch gestrecktes Heroin. Dies alles sind ausdrücklich keine Folgen des Heroins selbst, sondern der Notwendigkeit, sich den Stoff auf dem illegalen Markt zu beschaffen.

Die Kriminalisierung schafft das Elend

Die Geschichte der Opiate in Europa und den USA bestätigt, dass die Kriminalisierung der Abhängigen die sozialen Folgen schafft. Als Heroin oder der „Opiumwein“ Laudanum legal waren, verbreiteten sich Opiate besonders unter Intellektuellen; Laudanum galt geradezu als Kennzeichen der Schriftsteller, und manche Erzählungen von Weltrang sind im Opiumrausch entstanden. Viele Apotheker gegen 1900 waren ebenso abhängig von Opiaten wie der Superstar der amerikanischen Kurzgeschichte, Edgar Allan Poe.

Wesentlich ist, dass diese Betroffenen zwar bis zu ihrem Tod vom Opiat abhängig blieben, aber die meisten von ihnen mit dieser Abhängigkeit ihrem Beruf nachgehen konnten und nicht aus allen sozialen Rastern fielen. Viele Betroffene erhalten heute Methadon, sie bleiben so zwar abhängig, doch die Rauschzustände sind weniger extrem, und die Betroffenen haben so eher die Möglichkeit, einen Tagesablauf zu strukturieren. Im Idealfall sind sie damit auch auf Distanz zum illegalen Markt und dem damit verbundenen kriminellen Milieu.

In der Realität bleiben die meisten Abhängigen diesem Milieu aber verhaftet, und viele führen sich zusätzlich zum Methadon Heroin zu. Inzwischen gibt es in deutschen Großstädten auch Projekte mit synthetischem Heroin für Schwerstabhängige.

Kokain

Kokain ist ein kristallines Pulver, das chemisch aus den Blättern des Koka-Strauchs produziert wird, der ursprünglich aus Südamerika stammt. Kokablätter der Arten Erythroxylum coca und Erythroxylum novogranatense sind seit Jahrtausenden ein wichtiges Schmerzmittel der Indigenen der Andenländer.

Der Kokastrauch

Sie verwenden die Blätter sowohl im Alltag wegen ihrer aufputschenden Wirkung wie auch bei allen Arten von schmerzhaften Erkrankungen. Umschläge aus Kokablättern helfen gegen Erkältungen, Schüttelfrost, Muskelsteife und Verbrennungen, gegen geschwollene Füße ebenso wie gegen Erschöpfung.

Indigene Völker der Andenländer setzen die Blätter des Kokastrauchs zum Beispiel gegen Kopfschmerzen und Magen-Darm-Erkrankungen ein. (hecke71/fotolia.com)

Waschungen mit abgekochten Kokablättern setzen indigene Ärzte gegen Magen-Darm-Beschwerden ein, zerkaute Kokablätter gegen Kopfschmerzen. Koliken und Gastritis behandeln die Natives mit Tränken aus Koka. Die beiden Arten des Kokastrauches gehören zu den wichtigsten Pflanzen in der Medizin der Andenvölker.

Die spanischen Konquistadoren machten sich die Eigenschaften der Pflanzen zunutze, um die indianischen Sklaven besser ausbeuten zu können: Mit Koka brauchten sie weniger zu essen und konnten länger arbeiten.

Ein Alkaloid

Seit dem 18. Jahrhundert kamen Kokablätter nach Europa, und der Apotheker Albert Niemann isolierte 1860 das Alkaloid Kokain. 1862 stellte die Firma Merck in Darmstadt es fabrikmäßig her. Kokain diente zur lokalen Narkose bei Augenoperationen, und Sigmund Freund pries es als Mittel gegen Depressionen an; er selbst nahm es regelmäßig und war vermutlich psychisch abhängig.

Coca Cola

1886 erfand der Apotheker John Styth Pemberton ein Mittel aus Kolanüssen und Kokablättern, das gegen Ermüdung und Kopfschmerzen half. Dieses Getränk hieß seit 1892 Coca-Cola. Die Gefahr der psychischen Abhängigkeit führte dazu, dass die Coca-Cola Company das Koka 1903 durch Koffein ersetzte.

Heute fordern etliche Länder Lateinamerikas die Legalisierung von Kokaprodukten. Ecuador ist dabei mit der Kampagne „Coca si, Cocain no“ der Vorreiter. Es gibt Kokashampoos, Kokatees, Kokabonbons, Kokatabletten, Kokakekse etc. Im Unterschied zum isolierten Kokain ist die Suchtgefahr bei diesen Produkten gering.

Wie wirkt Kokain?

Kokain euphorisiert, es enthemmt und die User fühlen sich ähnlich wie ein Maniker in seiner Hochphase: Sie glauben, alles zu können, geniale Gedanken zu entwickeln, ihre Selbstzweifel verschwinden und sie entwickeln ein übergroßes Ego. Klingt der Rausch ab, folgt eine depressive Phase. Deshalb ist der Kokainrausch dem Krankheitsbild von Bipolaren vergleichbar.

Der Wechsel zwischen extremer Euphorie und dem „schwarzen Loch“ danach führt zu einer hohen Gefahr der psychischen Abhängigkeit, da die Betroffenen das Tief fürchten und das Hoch mit der Droge erreichen wollen. Außerdem gilt Kokain als „antisoziale Droge“.

Wer „auf Koks“ ist, fühlt sich nicht nur wie der Herrscher der Welt, er wertet häufig auch andere ab; er schmeißt mit Geld um sich, das er nicht hat, er wirkt arrogant und skrupellos. Kokser zerstören (wie Maniker) regelmäßig enge soziale Beziehungen durch ihr Verhalten, wenn sie die Droge konsumieren.

Kokain stimuliert das Ausschütten der Neurotransmitter Dopamin, Noradrenalin und Serotonin, und damit steigen Blutdruck, Puls und Atemfrequenz. Der Körper empfängt das Signal höherer Lesitungsfähigkeit und läuft auf Hochtouren – auch Hyperaktivität ist eine Folge.

Kokain wird meist geschnupft und gelangt so über die Nasenschleimhäute in den Blutkreislauf. (Bild: vchalup/fotolia.com)

Kokser schnupfen meist das Pulver in schmalen Streifen, die sie durch die Nase aufsaugen. Koks lässt sich indessen auch mit Wasser und Backpulver kochen, die Mischung dann verbrennen und einatmen oder rauchen. Wir sprechen dann von Crack oder Freebase.

Heute ist in Südamerika „Paco“ verbreitet. Das ist der Bodensatz, der beim Verkochen der Kokapaste zu Kokain überbleibt. Dieser „Abfall“ ist deutlich billiger als das echte Kokain. Da der Rausch nur sehr kurz anhält, ist die Suchtgefahr extrem. Das Risiko, dauerhafte Psychosen zu entwickeln, ist so größ wie bei kaum einer anderen Droge.
In Europa und Amerika ist Kokain die nach Cannabis am häufigsten konsumierte illegale Droge. (Dr. Utz Anhalt)

Referenzen
http://www.dieterwunderlich.de/drogen_halluzinogene.htm
http://www.dieterwunderlich.de/drogen_meskalin.htm
http://www.dieterwunderlich.de/drogen_cannabis.htm
http://www.dieterwunderlich.de/drogenmissbrauch.htm