Pest – Geschichte, Ursachen und Anzeichen

Dr. Utz Anhalt
In früheren Jahrhunderten war die Pest eine der gefürchtetsten Seuchen weltweit, heute sind große Epidemien hingegen unwahrscheinlich. Allerdings erkranken jedes Jahr – auch in modernen Industrienationen wie den USA – noch immer Menschen an der Pest. Verschwunden sind die auslösenden Bakterien keineswegs.

541 n. Chr brach in der altägyptischen Stadt Pelusium eine Seuche aus, bei der es sich eindeutig um die Pest handelte – mit schwarzen Flecken, schmerzenden Beulen, Blutauswurf und plötzlichem Tod. Sie verheerte Alexandrien, griff auf Antiochia und Syrien über und erreichte 542 Konstantinopel. Da dort Kaiser Justinian regierte, heißt die Epidemie „Justinianische Pest“. Seefahrer verbreiteten sie im Mittelmeer: Nach Illyrien, Tunesien, Spanien und Italien. Von Arles hinterließ sie eine Totenspur bis an den Rhein; 300.000 Menschen fielen ihr allein in Konstantinopel zum Opfer. 544 klang die Welle vorerst ab, doch 557 wütete die Seuche erneut in Antiochia, dann wieder in Konstantinopel, und jetzt auch in Ravenna, Istrien und Ligurien. 570 starben die Menschen im Rhonetal.

Bis zum Ende des 8. Jahrhunderts brach circa alle zwölf Jahre eine Pestepidemie aus, dehnte sich zwei bis drei Jahre am westlichen Mittelmeer, dem rheinischen Germanien und Teilen Galliens aus, im Osten in Syrien, Kleinasien und Mesopotamien, und dann verschwand sie wieder. Die Krankheit entvölkerte regelrecht Länder des Römischen Reiches, und zwar gerade an den Küsten des Mittelmeeres und entlang den Flusstälern, also den reichsten Gebieten des Okzidents.

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Die Stunde schlug für die Nachbarvölker, die die Pest verschont hatte: 544 drangen die Berber in Tunesien ein; die Awaren und Lombarden eroberten 542 Illyrien; Persien und Griechenland überfielen 630 die Araber. Doch die neuen Herren infizierten sich ebenfalls: Als Kalif Omar Damaskus einnahm, hielt er seine Truppen solange in der Wüste, bis die Pest die Einwohner dezimiert hatte und abgeklungen war; erst dann marschierte er 637 ein. Wenige Jahre später raffte die Seuche aber auch die Araber in Palästina dahin.

Das große Sterben

Im Mittelalter war die Heimsuchung aus Europa verschwunden – warum wissen wir nicht. Doch im 14. Jahrhundert kam sie wieder, und sie war schlimmer als je zuvor. Die Historiker Sournia und Ruffié schreiben: „Auf die heutigen Verhältnisse übertragen, müsste man ihr Wüten mit einem weltweiten Atomkrieg vergleichen.“

Ratten waren veranntwortlich für die Ausbreitung der Pest während des 14. Jahrhunderts in Europa. (Bild: Erica Guilane-Nachez/fotolia.com)
Ratten waren veranntwortlich für die Ausbreitung der Pest während des 14. Jahrhunderts in Europa. (Bild: Erica Guilane-Nachez/fotolia.com)

1347 belagerten Tartaren eine Handelsfestung der Genuesen im Schwarzmeerhafen Kaffa. Sie mussten jedoch abziehen, weil immer mehr Soldaten an einer Seuche starben. Die Belagerer hinterließen den Italienern einen tödlichen Abschiedsgruß: Sie katapultierten die Verstorbenen über die Mauern; innerhalb weniger Tage starben so viele Genuesen, dass die Überlebenden panisch die Flucht ergriffen und gen Heimat fuhren. Ihre Galeeren liefen wenig später in Messina in Sizilien an.

Ein Franziskanerpater berichtete, dass „die Seeleute in ihren Gebeinen eine Krankheit trugen, die jeden, der nur mit ihnen sprach, ergriff, so dass er dem Tode auf keiner Weise entfliehen konnte.“ Der schwarze Tod war gekommen, und er sollte Europa für Jahrzehnte in die Hölle stoßen.

Erst traf es Pisa, dann Genua, dann Siena. Florenz, damals eine der größten und reichsten Städte des Kontinents, wurde zum Friedhof. Giovanni Boccaccio schrieb: „Da für die große Menge der Leichen, die täglich, ja beinah stündlich zu allen Kirchen gebracht wurden, die geweihte Erde der Friedhöfe nicht ausreichte, wurden große Gruben gemacht und die neu hinzukommenden zu Hunderten hineingelegt; dort wurden sie, wie Kaufmannswaren in Schiffen, schichtweise übereinander gelegt und mit wenig Erde bedeckt, bis die Grube bis zum Rand voll war.“

Das Wort kommt vom lateinischen pestis und bedeutet Seuche. Zuerst schwellen die Lymphknoten, die Leisten, die Achseln und Halsdrüsen. Diese Beulenpest kann sich durch die Bakterien im Blut zu einer Lungenpest entwickeln. Die Beulenpest konnte Betroffene überleben, wenn früh die vereiterten Lymphknoten aufgeschnitten wurden. Die Lungenpest führte hingegen immer zum Tod.

Die Menschen standen dem Grauen hilflos gegenüber. Aberglaube vermischte sich mit Medizin und Gerüchten. Fischer-Fabian schreibt: „Im fernsten China habe die Erde sich geöffnet, Blut sei vom Himmel geregnet, Schlangen, Kröten, Ratten in ungeheurer Zahl hätten die Menschen aus ihren Häusern vertrieben. (…) Der Wind wehe den Nebel der Pestilenz hinüber zu den Ländern Europas, getragen von den Racheengeln. Denn Gott habe die Pest als Strafe für die Sünden der Menschen verhängt.“

Doch Beten half nicht. Fischer-Fabian fährt fort: „Nach jedem Bittgottesdienst starben mehr Menschen als zuvor. Die meisten Opfer gab es unter denen, die daran teilgenommen hatten; sie hatten sich angesteckt und steckten wieder andere an.“

Straßen, Dörfer und Klöster waren menschenleer; wenige Überlebende rafften den Reichtum an sich; die Verwaltung zerbrach; leerstehende Häuser übernahmen Migranten; Europa erlebte die größte neue Mischung von Ethnien seit der Völkerwanderung. In der Toskana stiegen die Medici auf und traten an die Stelle der ausgelöschten Eliten.

Juden, Leprakranke, Roma und Sinti ebenso wie vermeintliche „Hexenmeister“ wurden für die Pest verantwortlich gemacht: Sie sollten die Brunnen vergiftet und so die Krankheit verbreitet haben. Ein aufgehetzter Mob zerstörte ihre Häuser und verbrannte sie auf Scheiterhäufen.

Europa verlor innerhalb von drei Jahren mehr als ein Drittel seiner Bevölkerung. Im fernen Osten war die Katastrophe ähnlich apokalyptisch: 1353 starben in der chinesischen Provinz Schansi 80 % der Menschen; in der Provinz Hupeh überlebte nur jeder Dritte.

Der Ursprung

Der Ursprung der großen Pest lag vermutlich in Zentralasien, also dem heutigen Afghanistan, Turkmenistan, Usbekistan und der Mongolei. Das Pestbakterium existiert dort bei wilden Nagetieren, und die Region wurde immer wieder von der Pest heimgesucht, wenn die Nagetiere ihren Bau verließen.

William Bernstein erklärt, der Siegeszug Dschingis Khans und der darauf folgende Handel zwischen Asien und Europa hätte die Pestbakterien nach Europa gebracht. Möglich ist, so schreibt Philipp Alcabes, dass die wilden Nager die Pest auf Ratten übertrugen, die Ratten in den Karawanenzentren lebten und so auf der Seidenstraße gen Westen zogen.

Pestmedizin

Die Ärzte des 14. Jahrhunderts waren hilflos. Sie behandelten nach der Säftelehre des Hippokrates; danach lagen Infektionen an einer fehlenden Balance von Blut, Schleim, schwarzer und gelber Galle. Von Ansteckung wussten sie nichts und glaubten darum, dass üble Winde die Seuche von Asien nach Europa getragen hatten; auch Gase aus dem Erdinneren standen unter Verdacht.

Die Prävention war folgerichtig hilflos: Die Menschen sollten schwere Arbeit vermeiden und tagsüber nicht schlafen; sie sollten die Fenster nur nach Norden, nicht aber nach Osten öffnen. Sie sollten feuchtwarme Luft ebenso meiden wie stehende Gewässer.

Helfen sollte auch die „Dreckapotheke“, also die zeitgemäße Vorstellung, dass ekliges gegen ekliges hülfe: Salben aus Krötenlaich, Spinneneiern und Hühnerkot sollten ebenso die Pest lindern wie eine gesunde Lebensführung und der Verzicht auf Schweinefleisch.

Die Ärzte entzündeten Räucherstäbchen ebenso wie Myrrhe, Weihrauch und Sandelholz. Mal vermuteten sie eine Konstellation von Jupiter, Saturn und Mars, dann schlossen sie sich den Priestern an, die die Zeichen des Jüngsten Tags erkannten. Immerhin kündigte der sich, laut Bibel, mit dem Erscheinen der apokalyptischen Reiter an – und einer von denen war die Pestilenz.

Wenige Ärzte gingen moderner vor: Sie schlichen sich auf die Friedhöfe und sezierten die Leichen, denn sie vermuteten den Ursprung des Übels zu Recht im Körper der Opfer und nicht außerhalb. Papst Klemens selbst erlaubte, den Körper zu öffnen, was im Hochmittelalter strikt verboten gewesen war. Hätte es sich um Wurmbefall und andere Parasiten gehandelt, wären sie wohl erfolgreich gewesen, doch Bakterien lassen sich weder mit bloßem Auge erkennen, noch wusste man im Mittelalter um ihre Existenz.

Noch heute infizieren sich jährlich zahlreiche Menschen mit Bakterien der Gattung Yersinia Pestis. (Bild: royaltystockphoto/fotolia.com)
Noch heute infizieren sich jährlich zahlreiche Menschen mit Bakterien der Gattung Yersinia Pestis. (Bild: royaltystockphoto/fotolia.com)

Die Pest in der Neuzeit

In England schlug die Seuche 1667 ein letztes Mal mit 68.000 Opfern zu; in Skandinavien verschwand sie 1712 und in Österreich 1716. Den Osten suchte sie nach wie vor heim, und mit Napoleon kehrte sie nach Europa zurück. Die französischen Truppen unterwarfen Ägypten und standen im Süden Syriens ungezählten Pest-Infizierten gegenüber. 1816 tobte sie noch einmal in Marseille, 1819 in Mallorca und 1828 in Odessa. Doch seit Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Kerneuropa weit gehend frei von der Pest.

Nicht so Asien: In Astrachan forderte sie 1876 diverse Menschenleben, in Indien und China grassierte die Seuche weiterhin; 1896 brach sie in Mumbai aus, und angeblich starben 6 Millionen Inder. Mehr noch: Der internationale Handel verbreitete das Bakterium weltweit. 1897 traf sie Suez, 1899 Südafrika, 1900 San Franzisco. 1920 erschrak sie noch einmal Paris und Marseille, doch es kam nicht zu Epidemien.

Urknall der Moderne?

Historiker streiten, ob die Seuche die Entwicklung der Moderne förderte. Die Pestwellen erschütterten das mittelalterliche Weltbild nämlich in der Psyche der Menschen. Eine von Gott gewollte Ordnung, in der Herr wie Knecht, Priester wie Bettler ihren Platz fanden, zerbrach innerhalb weniger Jahre.

Zumindest in der Medizin trieb die Seuche den Fortschritt voran. Die Pest erschütterte das Vertrauen in die Säftelehre des Hippokrates. Das Volk beobachtete, dass Menschen an der Pest erkrankten, die zuvor Kontakt mit Pestkranken gehabt hatten. Die Konatgionstheorie, nach der Krankheiten durch Berührungen und nicht durch üble Winde ausgelöst wurden, setzte sich jedoch erst gegen 1500 durch.

Nährboden für die Seuche

Die Pest von 1348 bis 1352 forderte viel mehr Todesopfer als die Pestwellen des frühen Mittelalters. Dennoch blieben Teile Europas verschont: Weder waren sie geografisch isoliert, zum Beispiel als einsame Bergtäler oder Inseln, noch gesellschaftlich. Die „Inseln“ im Seuchenmeer waren vielmehr Flandern, die Auvergne, Teile Frankens und Süddeutschland. Hamburger, Bremer und Kölner starben hingegen in Mengen.

Der Evolutionsbiologe Josef H. Reichholf zeigt, wie sich die natürlichen Bedingungen im Spätmittelalter veränderten. Die „kleine Eiszeit“ hatte begonnen. Im Hochmittelalter hatte sich das Klima erwärmt; die mediterrane Wärme breitete sich nördlich der Alpen aus. Am Rhein reiften zum Beispiel Feigen.

In den ersten Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts wurde es jedoch kalt. Die Wanderratten lebten zuvor im Freien, in den Müllhaufen der Stadtgräben. Die Menschen lagerten Lebensmittel in Kellern. Das Klima verschlechterte sich so schnell, dass die Mitteleuropäer keine adäquaten Heizsysteme entwickelt hatten. Sie zogen eine weitere Schicht Kleidung an und boten damit Flöhen einen perfekten Lebensraum. Das Leben spielte sich jetzt viel mehr in den Häusern ab; zuvor waren unsere Vorfahren ähnlich oft draußen wie heute am Mittelmeer.

Die meisten Zeitgenossen hatten lediglich Kerzen und Kienspäne als Lichtquelle – das reichte nicht, um die nächtlichen Ratten und Flöhe zu jagen. Die Wanderratte (Rattus norvegicus) brachte den Rattenfloh mit sich, und der trug den Erreger Yersinia pestis. Sie verdrängte die kleinere und wärmeliebende Hausratte (Rattus rattus). Die Hausratte wurde auf die warmen Dachböden zurückgedrängt, die Wanderratte besetzte die Keller und Gewölbe. Die Bevölkerung hatte sich zudem seit 900 vervierfacht; die Städte waren überfüllt. Für die Pest herrschten also günstige Bedingungen.

Seit dem Ausbruch in Messina mussten einfahrende Schiffe vierzig Tage in Quarantäne verbringen, bevor sie in die Häfen einlaufen durften – eine sinnvolle Maßnahme gegen Ansteckung durch Menschen. Die Ratten hinderte das aber nicht, an Schiffstauen an Land zu laufen, und das Grauen nahm seinen Lauf.

Die Pest heute

Eine Pestwelle mit rasant steigenden Opferzahlen wie im Mittelalter ist heute in Europa unwahrscheinlich. Gesundheitsvorschriften in der Luft- und Seefahrt, Rattenvernichtung auf den Schiffen, Meldepflicht für die Pest und bessere Hygiene machen es dem Pestbakterium schwer. Bazillus, Ratte und Floh werden gleich dreifach bekämpft, und Infektionsketten lassen sich stoppen. Außerdem gibt es wirksame Medikamente und Antibiotika gegen die Pest. Frühzeitig erkannt bedeutet die Beulenpest heute nicht mehr den Tod.

Ausgerottet ist sie in der westlichen Welt indessen nicht. Colorado, New Mexiko, Nevada, Arizona und Kalifornien sind Brutstätten des Bakteriums, das hier nicht in Ratten, sondern in Hörnchen lebt. Erst im 20. Jahrhundert kam die Pest in die neue Welt und griff hier schnell von Schiffsratten auf wilde Nagetiere über.

Nationalparkbesucher füttern die Erdhörnchen und infizieren sich so. Jedes Jahr sterben im Schnitt sieben Menschen in den USA an der Pest. Die größte Sorge der Ärzte vor Ort ist, dass die Erdhörnchen die Pest zurück auf die Ratten übertragen, die in den Städten leben; dann könnte aus Einzelfällen leicht eine Epidemie werden.

2015 infizierten sich bis September 11 Menschen, und vier von ihnen starben. Die meisten infizierten sich im Yosemite-Nationalpark. Das letzte Opfer starb im August in Utah; in diesem Bundesstaat wurden zuvor circa 70 an der Pest gestorbene Präriehunde gefunden.

Auch in China kommt es immer wieder zu Pestfällen. Ein 38jähriger Mann starb, nachdem er ein infiziertes Murmeltier an seinen Hund verfütterte. Dann bekam er über 40 Grad Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, seine Lymphknoten an der Leiste entzündeten sich und bildeten schwarze Beulen. Nach wenigen Tagen war er tot.

Diagnose

Je nach Pestform gibt es Unterschiede des frühesten Stadiums: Bei der Bubonenpest bilden sich Bläschen rund um die Biss-Stelle des Flohs, oft breitet sich ein Hautausschlag aus; die Lymphknoten dieser Region sind stark geschwollen, die gebissene Stelle schmerzt.

Bei Verdacht sticht der Arzt in einen geschwollenen Lymphknoten und schickt die Probe in ein Labor. Hier steht das Max von Pettenkofer-Institut für Medizinische Mikrobiologie in München an erster Stelle.

Die Lungenpest zeigt sich durch Husten, blutigen Auswurf, hohes Fieber und Übelkeit. Das Bakterium ist im Speichel nachweisbar. Der Patient muss umgehend isoliert werden.

Bei einer Pestsepsis befindet sich das Bakterium im Blut der Patienten. Diese sind bettlägerig, ihr Blutdruck ist niedrig, und sie leiden an hohem Fieber.

Pest – Vorbeugung und Behandlung

In Pestgebieten Zentralasiens, dem Südwesten der USA, China, Indien und dem zentralen Afrika sollten Reisende Vorsichtsmaßnahmen beachten: Haustiere gegen Flöhe behandeln, um so eine Übertragung zu verhindern, DEET-haltige Mückensprays verhindern die Übertragung von Flöhen auf Menschen; den Kontakt mit kranken und toten Nagetieren vermeiden.

Risikofaktoren sind:
Niedrige Lebens- und Hygienstandards wie zum Beispiel in Indien
Direkter Kontakt zu Nagetieren wie in indischen Tempeln, afrikanischen Slums und amerikanischen Nationalparks.

Es gibt eine Impfung gegen, die aber nur sechs Monate anhält und deren Wirksamkeit nicht systematisch bewiesen wurde. Gegen die Pesterkrankungen helfen Antibiotika wie Streptomycin, Gentamycin, Tetracyclin, Doxycyclin und Chloramphenicol. Unbehandelt sterben an der Beulenpest ungefähr 50 % der Kranken, wird die Krankheit hingegen frühzeitig behandelt, nur noch jeder fünfte. (Dr. Utz Anhalt)

Literatur:
Jacques Ruffié / Jean-Charles Sournia: Die Seuchen in der Geschichte der Menschheit. München 1992