Dorn für jedes Lebensalter

Heilpraxisnet

DORN-Kongress in Memmingen

22.08.2013

Am 5. und 6.Oktober 2013 findet in der Stadthalle Memmingen der 9. DORN-Kongress statt. Alle zwei Jahre treffen sich die DORN-Anwender und das große Publikum der an Gesundheit und Selbsthilfe Interessierten zum DORN-Kongress. Gut zwei Jahre nach Dieter Dorns Tod, kehrt der Kongress nun nach Memmingen zurück. Die Dorn-Methode hat inzwischen – aufgrund ihrer praktischen Wirksamkeit – weltweit Verbreitung gefunden.

Begrüßt werden die Gäste des Dorn-Kongress von Reinhard Dorn und dem Bayerischen Staatsminister a.D. Josef Miller. Der Oberbürgermeister von Memmingen Dr. Ivo Holzinger erklärte vorab in einer Stellungnahme: „Die offensichtliche Wirksamkeit dieser alternativen Methode zeigt ihre rasante Verbreitung, für die weder finanzielle Mittel für Werbekampagnen, noch große Unterstützung durch die Medien nötig waren.“ Holzinger betonte, er freue sich besonders, „dass der Dorn-Kongress – nach seinen Abstechern nach Würzburg und Stuttgart – wieder in unsere schöne, historische Stadt gefunden hat.”

Auch der Landrat des Landkreises Unterallgäu, Hans-Joachim Weirather, zeigte sich von der Behandlungsmethode überzeugt und erläuterte, dass der Erfolg Dieter Dorn Recht gegeben habe, schließlich sei seine Methode zwischenzeitlich rund 30 Jahre alt und finde weltweit große Zustimmung.

Dr. Norbert Blühm, ehemaliger Bundesarbeitsminister, erklärte, er „habe Dieter Dorn auf dem Krankenbett kennengelernt und als einen bescheidenen Wohltäter der Menschen geschätzt.“ Seine Hilfe habe vielen Menschen das Leben erleichtert. „Leider hat Dieter Dorn nicht die Anerkennung gefunden, die ihm gebührt. Umso wichtiger ist der Kongress", so Blühm weiter.

Auf dem 9. DORN-Kongress könne sich alle Interessierten Anfang Oktober über die möglichen Anwendungsgebiete und die Verfahren der DORN-Therapie informieren. (pm)

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Bildnachweis: Rainer Sturm / pixelio.de