Geheimliebe: Diese Berufsgruppen gehen offenbar häufiger fremd

Sebastian
Manche Menschen in speziellen Berufsgruppen gehen besonders häufig fremd
Wer fremd geht, riskiert in besonderem Maße seine Beziehung. Denn verschiedene Studien zeigten in der Vergangenheit, dass ein Seitensprung zu den häufigsten Trennungsgründen zählt. Nun hat eine aktuelle Auswertung ergeben, dass offenbar der Beruf einen Einfluss darauf hat, wie hoch das Fremdgeh-Risiko ist. Wie „The Huffington Post“ berichtet, betrügen demnach z.B. Banker ihre Partner häufiger als andere Berufsgruppen.
Banker und Manager haben das höchste Fremdgeh-Risiko
Gehen bestimmte Berufsgruppen öfter fremd als andere? Diese Frage haben sich auch die Betreiber der Onlineplattform „Illicit Encounters“ gestellt, über welche Verheiratete Kontakte für ein außereheliches Abenteuer finden können. Sie verglichen die Profile ihrer Nutzer und stellten fest, dass es tatsächlich Unterschiede zwischen den einzelnen Berufen gab. Demnach würden es vor allem Banker oft nicht so genau mit der Treue nehmen. Sie belegten mit 18 Prozent derjenigen, die eine Affäre suchten, mit Abstand den ersten Platz. Zwölf Prozent kamen aus dem Managementbereich, Geschäftsführer und Freiberufler kamen jeweils auf acht Prozent.

Gehen bestimmte Berufsgruppen häufiger fremd? Bild: detailblick-foto – fotolia
Gehen bestimmte Berufsgruppen häufiger fremd? Bild: detailblick-foto – fotolia

Ein Seitensprung kann auch die Gesundheit gefährden
Fremdgehen kann nicht nur Gift für die Beziehung sein, sondern laut einer Studie der Universität Turin auch die Gesundheit schädigen. Demnach würden die meisten Männer während einer Affäre stark unter Stress stehen und ein erhöhtes Risiko für Migräne und eine krankhafte Arterienerweiterung haben. Ebenso könne auch der bzw. die Betrogene starke Beeinträchtigungen erleben, wenn der Seitensprung des Partners bekannt ist. Denn diese Situation könne Angst und Depressionen hervorrufen und rufe ähnliche Symptome hervor, wie bei einer psychischen Störung nach einem schweren Unfall. (nr)