Gesundheit: Spinat mit japanischer Teriyaki-Soße

Heilpraxisnet

Gesunder Spinat mit japanischer Teriyaki-Soße

14.03.2015

In Deutschland hat die Spinat-Saison begonnen. Beliebt ist hierzulande vor allem der Klassiker Rahmspinat mit Spiegelei. Doch mit dem grünen Frühlingsgemüse lassen sich auch exotischere Gerichte zaubern. Besonders würzig schmeckt Spinat beispielsweise mit japanischer Teriyaki-Soße.

Spinat-Saison hat begonnen
In Deutschland hat die Saison für frischen Spinat begonnen. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, schmeckt das erste Freilandgemüse besonders zart und eignet sich somit gut für allerlei Salate. Leckere Spinat-Rezepte findet man unter anderem im Internet. Neben dem Klassiker Rahmspinat mit Spiegelei kann das Frühlingsgemüse beispielsweise in grünen Smoothies, Quiches und Pestos verarbeitet werden, wie der Verbraucherinformationsdienst aid erläutert. Die Experten erklären zudem, dass Spinat nach dem Kochen schnell in Eiswasser abgeschreckt werden sollte, damit er seine grüne Farbe behalte. Das Gemüse wird am besten in einem Topf bei mäßiger Hitze nur blanchiert, bis es zusammenfällt.

Exotischere Variante mit Teriyaki-Soße
Wenn sie mit Salz, Pfeffer, Knoblauch oder Muskat und ein bis zwei Esslöffeln Naturjoghurt verfeinert werden, schmecken die Blätter besonders gut. Diejenigen, die es gerne exotisch haben, können zu Ingwer, Sesam und der süß-scharfen japanischen Würzsauce Teriyaki greifen. Frischer Spinat wird am besten im Kühlschrank gelagert und zwar eingewickelt in ein feuchtes Tuch. Auf diese Weise hält er sich etwa zwei Tage. Dem aid zufolge enthält Spinat viel Vitamin A, C, Folsäure, Kalium, Kalzium und Magnesium. Wie es heißt, wurde der Eisengehalt lange überschätzt, ist aber trotzdem höher als etwa der von Kopfsalat.

Spinat ist gesund
Von Ernährungswissenschaftlern wird Spinat insgesamt als überaus gesund bezeichnet, wobei dieser jedoch frisch verzehrt werden sollte, da das enthaltene Nitrat mit der Zeit bakteriell zu Nitrit und anschließend zu den krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt wird. Die Entstehung wird begünstigt, wenn Spinat langsam abkühlt, bei Zimmertemperatur lagert oder erneut aufgewärmt wird. Da Spinat auch viele Schadstoffe aus dem Anbauboden aufnehmen kann, raten Experten in der Regel dazu, auf Bio-Spinat zurückzugreifen, um diese Gefahr zu minimieren. (ad)

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Bild: Uschi Dreiucker / pixelio.de