Heilpraktikerkurs Irisdiagnostik

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Seminartipp Irisdiagnostik: Die Iris als Spiegel des Prozesses von Krankheit und Heilung

05.04.2011

Heute beginnt an der Akademie zur Berufsausbildung für Heilpraktiker (ABfH) in Berlin ein 10-monatiger Kurs in Irisdiagnose. Die Irisdiagnose ist seit ihrer Begründung im Jahre 1881 durch den ungarischen Arzt Dr. Ignaz von Péczély zu einem der wichtigsten ganzheitlichen Diagnoseverfahren in der modernen Naturheilpraxis geworden. An Hand von augendiagnostisch relevanten Zeichen, Strukturen, Pigmentationen und biodynamischen Hinweise lernen die Kursteilnehmer wie Krankheitszeichen, Ursachen und Verläufe frühzeitig erkannt werden können, um gegebenenfalls therapeutisch gegenzusteuern.

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Die Irisdiagnose ermöglicht somit Störungen zu erkennen, noch bevor der schulmedizinisch relevante Befund beim Patienten diagnostiziert wurde. Durch eine individuell abgestimmte Therapie lassen sich hierdurch Fehlentwicklungen wie beispielsweise Präkanzerosen oder Autoimmunprozesse aufhalten oder zumindest verzögern.

Neben der Prävention haben wir mit der Irisdiagnose ein wichtiges Instrument der Verlaufskontrolle des therapeutischen Prozesses zur Hand. Auf diese Weise hat sowohl der Patient als auch der Behandler eine objektive Erfolgskontrolle und somit kann die therapeutisch zurückgelegt "Wegstrecke" unverfälscht abgelesen werden.

Die Kursteilnehmer erlernen in dem Intensivkurs schon frühzeitig die Handhabung moderner Irismikroskope und erlangen dadurch schnell Routine im Umgang mit dem Gerät. Die Iris der Teilnehmer werden mit Digitalkamera erfasst und mit spezieller Software ausgewertet. Auf diese Weise können die einzelnen Lernschritte immer wieder am lebendigen Auge nachvollzogen und vertieft werden. Weitere Informationen zu dem Irisdiagnose Seminar finden Sie hier. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine abgeschlossene Heilpraktiker Ausbildung. (pm)