Penis steckte in 2,5 Kg Hantelscheibe fest – Befreiung erst nach stundenlangem Einsatz

Sebastian
Das beste Stück steckte fest- Die Feuerwehr musste den Patienten befreien
Wie heikel so mancher Einsatz der Feuerwehr sein kann, zeigt eine Meldung der etwas anderen Art, die am Freitagmorgen, in der Leitstelle einging. Nachdem sich ein junger Mann in Worms nicht selbst aus dem Dilemma befreien konnte, rief er den Notarzt. Doch dieser konnte trotz zahlreicher Befreiungstricks dem Mann nicht helfen. Deshalb wurde die Feuerwehr dem doch für den Betroffenen peinlichen Unfall hinzugezogen. Die Rettungskräfte mussten den Mann befreien, was auch nach einem langen Einsatz gelang, ohne das „beste Stück“ zu verletzen.

Der Mann konnte nach einem Einsatz von 3 Stunden befreit werden. Hierfür wurde die Hantelscheibe in einzelne Stücke geteilt. Die Einsatzkräfte mahnen: „Bitte nicht nachmachen!“ Bild: Feuerwehr Worms

Der Patient war mit seinem Glied in dem Loch einer 2,5 Kilogramm schweren Hantelscheibe steckengeblieben. Er konnte sein Geschlechtsteil nicht mehr aus eigener Kraft und eigenem Geschick befreien. Zudem schwoll es bereits an. Vom Ort des Geschehens wurde der Mann bereits in eine Klinik in Worms verbracht. „Die Ärzte kamen mit ihren Mitteln nicht mehr weiter“, so der Einsatzleiter Steffen Volk. „Deshalb rückten wir an“. Als die Feuerwehr im Krankenhaus eintraf, war der Mann bereits in eine Narkose versetzt. Mit Hilfe vom Trennschleifer, einer Vibrationssäge und einem hydraulischem Rettungsgerät konnte das Hantelgewicht nach guten drei Stunden entfernt werden. Das gute Stück wurde dabei nicht weiter verletzt und konnte vollständig erhalten gerettet werden.

Wie es zu dem Unglück kam, ist nicht bekannt. Möglich sei eine spezielle Praktik oder eine Art Training. Darüber wollte sich der Betroffene offenbar zunächst nicht einlassen. „Bitte solche Aktionen nicht nachmachen!“, warnte die Feuerwehr dazu auf der eigenen Facebook-Seite. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und ein Feuerwehrmann der freiwilligen Einheit Stadtmitte.

Erst in der vergangenen Woche wurde eine andere Kuriosität öffentlich. In einer chinesischen Klinik staunten die Chirurgen, als sie ein komplett erhaltenes Glas in dem Enddarm eines Mann fanden. Nach einer langen Operation konnte das Glas aus dem Darm geholt werden, ohne dass es beschädigt wurde. Währe es zerborsten, hätte es die Darmwände einreißen können. (sb)