Phlox wächst meist in trockenen Regionen schlechter

Sebastian
Phlox bevorzugt regenreiches, gemäßigtes Klima
Der Hohe Stauden-Phlox (Phlox paniculata) sollte an regenreichen Standorten in Deutschland angepflanzt werden. In seiner Heimat, dem warmen bis gemäßigten östlichen Nordamerika, wächst die zu den Asteriden zählende Pflanze in lichten Wäldern und an Flussläufen. Aber auch hierzulande findet der Phlox gute Wachstumsbedingungen. Darauf weist der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) gegenüber der Nachrichtenagentur „dpa“ hin.

Neue Phlox-Züchtungen tolerieren auch atypische Standortbedingungen
Der Phlox benötigt auch im heimischen Garten ausreichende Feuchtigkeit im Boden und eine gute Nährstoffversorgung. Dem BGL zufolge „wächst die Flammenblume, wie sie im Volksmund auch genannt wird, deshalb in den regenreichen Regionen der Voralpen besser als im trockenen Umland von Berlin“. Mittlerweile seien „jedoch viele Züchtungen auf dem Markt, die auch bei atypischen Standortbedingungen unproblematisch sind.“

Der Phlox ist bei Hobbygärtnern vor allem wegen seiner roten bis violetten Blütenpracht beliebt, der er auch seinen Namen verdankt. Phlox ist ein altgriechisches Wort, das Flamme bedeutet. (ag)