Warmer Getreidebrei gut für Frühstücksmuffel

Heilpraxisnet

Mit warmem Getreidebrei gut in den Tag starten

16.02.2015

Wenn der Wecker früh klingelt, fällt es vielen Menschen schwer, ein üppiges Frühstück zu sich zunehmen. Eine Alternative kann ein warmer Getreidebrei sein, der mit Obst und Nüssen zum leicht verdaulichen Genuss am Morgen wird. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“ erläutert die Unabhängige Gesundheitsberatung, worauf es bei der Zubereitung von Getreidebrei ankommt.

Warmer Getreidebrei wird mit Wasser, Milch oder Pflanzenmilch zubereitet
Ein warmer Getreidebrei zum Frühstück mag zunächst gewöhnungsbedürftig erscheinen, überzeugt aber durch seine gesunden Zutaten. Die Grundlage des Breis bilden fein geschrotetes oder geflocktes Getreide, Nüsse und Saaten, die je nach Geschmack individuell zusammengestellt werden können. Der Getreidebrei kann mit Wasser, Milch oder pflanzlicher Milch, wie Hafer-, Reis- oder Sojamilch, zubereitet werden. Zudem kann klein geschnittenes Obst nach Belieben zugegeben werden, wie die Unabhängige Gesundheitsberatung in ihrem Sonderheft „Ernährungstrends" (Ausgabe Februar/März 2015) berichtet. Natürlich kommen auch Trockenfrüchte wie Rosinen, Aprikosen, Goji Beeren und Cranberries in Frage. Gewürze wie Zimt, Vanille oder Zitronenabrieb eignen sich ebenfalls gut. Für die Fans von herzhaftem Frühstück, kann der Brei auch mit Brühe zubereitet und mit geraspeltem Gemüse ergänzt werden.

Vor allem unter Veganern erfreuen sich warme Getreidebreie immer größter Beliebtheit, da sie leicht ohne tierische Produkte wie Milch zubereitet werden können.

Und so geht’s: Für ein veganes Porridge wird die pflanzliche Milch in einem Topf zum Kochen gebracht. Anschließend wird das gewünschte Getreide eingerührt. Bei schwacher Hitze köcheln lassen bis das Getreide weich und eine dickflüssiger Brei entstanden ist. (ag)

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Bild: Claudia Kottisch / pixelio.de