Widersprüchliche Zahlen bei der Schweinegrippe

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Zahlen zur Schweinegrippe

Widersprüche Zahlen bei der Schweinegrippe. Neueste Informationen zur "Neuen Grippe"

Beim Verfolgen der Medienberichte und dem Studieren der relevanten Seiten der offiziellen Stellen, fallen im Zusammenhang mit der Neuen Grippe wöchentliche Schwankungen auf. Vor ca. einer Woche war die Ukraine noch in aller Munde, während sie jetzt so gut wie garnicht in dem Medienberichten auftaucht (Zahlen weiter unten im Artikel). Zuerst wurde über Tote „durch“ die Schweinegrippe berichtet, jetzt wird über Tote „im Zusammenhang“ mit A/H1N1 geschrieben.

Gemein ist allen Berichten, dass von der „zweiten Welle“ gesprochen wird, die als Gefährung für mehr Infektionen anrollt. Sie soll es nun sein, die dieser Tage für einen starken Anstieg der Infektionen sorgt. Es bleibt abzuwarten, wie die Zahlen dann wirklich aussehen werden. Ein Blick auf die veröffentlichten Zahlen offenbart folgendes: Die Zahl der Todesopfer in Deutschland ist nach Angaben des Robert- Koch- Institutes auf 13 gestiegen. Europaweit soll es sich um 423 Menschen handeln.

Laut dem Paul- Ehrlich- Institut gab es nach Impfungen 227 Verdachtsfälle auf „unerwünschte Reaktionen“. Dabei traten 2 anaphylaktische Reaktionen, 2 Kreislaufkollapse, 2 neurologische Reaktionen und eine Autoimmunreaktion auf. Beim Bundesministerium für Gesundheit fällt auf, dass auf der Startseite nicht mehr vordergründig auf die Extra- Seite zur Neuen Grippe verwiesen wird. Hier steht nun eindeutig der neue Bundesgesundheitsminister Phillipp Rösler im Vordergrund.
Unverständlich in diesem Zusammenhang, warum bei den dramatischen Zahlen, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach Aussagen des Ukrainischen Gesundheitsministerium vom 3.11. 2009 von dort bekannt gab- 250.000 Menschen mit Verdacht auf Infektion, 235 Intensiv- Fälle- und am 2.11. 2009 ein eigenes Team dorthin schickte, es auch nach über einer Woche keine neuen Nachrichten von dort gibt. Nach einem Bericht der Deutschen Welle vom 11.11. 2009 und dem Report wurde aus der Ukraine bisher nur 1 Todesfall bestätigt, obwohl Anfang Oktober in vielen Medien zu lesen war, dass von dort bereits 70 Todesfälle im Zusammenhang mit der Schweinegrippe gemeldet wurden.

Welt weit sind 6295 Menschen im Zusammenhang mit dem A/H1N1- Virus gestorben. Zum Vergleich: 2006 starben weltweit laut der WHO 3,9 Millionen Menschen (vor allem Kinder) an Atemwegserkrankungen. An zwölfter Stelle steht die Gehirnhautentzündung (Meningitis) mit 160.000 Toten. In Deutschland sterben jährlich ca. 6000 Menschen an Essstörungen.
Laut einem Artikel des Magazins „Stern“ vom März 2008 sterben jährlich 17.000 Menschen an ärztlichen Kunstfehlern. Wobei der „Stern“ hier keine Quellenangabe angibt und diese Zahl somit mit Vorsicht zu geniessen ist.

Zu den Impfungen kursiert zur Zeit eine E- Mail, die als ursprünglichen Absender die Frankfurter Ärztin Juliane Sacher trägt. In der E- Mail wird darauf hingewiesen, dass die Wirkverstärker in den Impfstoffen schon bei Soldaten des ersten Golfkriegs eingesetzt wurden und bei ca. 25 % von ihnen Fibromyalgie, chronische Müdigkeit, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen auftraten und bei einigen zu Verdauungsproblemen und Hautausschlägen führten. Sie führt weiter aus, dass bei möglichen 35 Millionen Impfungen in der Bundesrepublik Deutschland 8-9 Millionen Menschen diese Symptome aufweisen könnten. Beim gestrigen sogenannten „Schweinegrippen- Gipfel“ zwischen Philipp Rösler und seinen Kollegen aus den Ländern, wurde klargemacht, dass Schwangere nun einen Impfstoff ohne die vielfach kritisierten Impfverstärker bekommen sollen. Zur Zeit soll die zweite bisher gefürchtete Welle der Neuen Grippe nun anrollen und für eine erschreckende Zahl von Neuerkrankungen sorgen.

Zum Karnevalsbeginn rechnet man in den offiziellen Stellen und in den Medien mit mehr Fällen, da es bei den Massenveranstaltungen zu mehr Kontakten der Menschen untereinander kommt. Bei den Interviews mit Teilnehmern der Festivitäten im Kölner Raum entsteht aber keineswegs der Eindruck, dass die Menschen dort in Panik verfallen. Im Gegenteil, es treten viele Kostüme in Erscheinung, die sich humorvoll mit der A/H1N1 auseinandersetzen. (Heilpraktiker Thorsten Fischer, 12.11.2009)

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