Zu Ostern endet die 40-tägige Fastenzeit

Alfred Domke

Zu Ostern endet die 40-tägige Fastenzeit

20.04.2014

Zum Karsamstag endete die 40-tägige christliche Fastenzeit. Wer sich seit dem Aschermittwoch an die religiösen Regeln gehalten hat, weiß, was Verzicht bedeutet. Auch nach den 40 Tagen und unabhängig vom Glauben gibt es genügend Gründe, Maß zu halten.

Zu Ostern endet die christliche Fastenzeit
Am Osterwochenende endet für Millionen Gläubige die christliche Fastenzeit. Zum Karsamstag sind die 40 Tage um, die am Aschermittwoch begannen. Diejenigen, die sich in der Zeit an die religiösen Regeln gehalten haben, wissen, was Verzicht bedeutet. Gründe für das Fasten gibt es aber auch unabhängig vom Glauben und den vorgeschriebenen Zeiten. So bietet sich das Maßhalten nicht nur für Menschen an, die abnehmen wollen, sondern auch bei bestimmten Erkrankungen.

Vernünftige Motive für gesundes Fasten
Da Übergewicht und Adipositas häufige Ursachen für Erkrankungen, wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sind, ist das Maßhalten vor allem auch für Personen sinnvoll, die etwas zu viel Gewicht auf die Waage bringen. Aber auch für alle anderen Menschen gibt es vernünftige Motive, sich Zeit für gesundes Fasten und auch Entgiften zu nehmen. Dazu bietet sich etwa das Heilfasten an, ein anerkanntes Naturheilverfahren, welches Krankheiten vorbeugen und heilen soll. Diese, oft in speziellen Fastenkliniken angebotene, Methode kommt bei verschiedensten Erkrankungen, wie Gelenkerkrankungen, Hauterkrankungen, Allergien, Infektneigung, Verdauungsstörungen, Übergewicht, Bluthochdruckoder Durchblutungsstörungen, zum Einsatz. (ad)

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