Therapeutisches Malen

Dr. Utz Anhalt
Therapeutisches Malen setzt schöpferische Energien durch Farben und Formen frei. Gefühle, Gedanken und Stimmungen lassen sich ohne Worte und so oft unmittelbarer ausdrücken als in einer Gesprächs- oder Schreibtherapie.

Diese Methode hilft bei psychischen Zuständen, in denen der Betroffene von Reizen und Erfahrungen „überflutet“ wird, um durch das Malen zur Ruhe zu kommen und sich zu konzentrieren, zum Beispiel bei Hypomanen und Bipolaren.

Malen ermöglicht, die eigene Welt, das Unbewusste, die eigene Fantasie, aber auch Erlebnisse, Erfahrungen und Gedanken wieder wahrzunehmen. Das ist besonders bei Patienten wichtig, die ihren Lebenssinn verloren haben, zum Beispiel bei Depressionen. Das Verdrängte und Abgespeicherte wandelt sich in eine sicht- und begreifbare Wirklichkeit. Der Betroffene versteht so besser, was in ihm gärt.

Maltherapie: Die innere Ruhe finden. Bild: klickerminth - fotolia
Maltherapie: Die innere Ruhe finden. Bild: klickerminth – fotolia

Malen fördert Kommunikation und Kontaktaufnahme ebenso wie die räumliche Orientierung, die bildliche Erinnerung und die visuelle Wahrnehmung, es stärkt die Konzentration, es bringt motorische Prozesse ins Gleichgewicht. Es verbessert die Körperwahrnehmung und bremst innere Unruhe, es führt zur Entspannung und vermittelt Erfolgserlebnisse; es lenkt von den pathologischen Mustern der Krankheit ab (was zum Beispiel bei Depressiven oder Borderlinern wichtig sein kann). Es zeigt verlorene Aspekte des Selbst auf, es öffnet den Weg für neue Lösungen, und es steigert die Erlebnisfähigkeit.

Mehr zum Thema:

Verdrängtes malen

Psychisch in Mitleidenschaft Gezogene leiden oft unter Erlebnissen, an die sich nicht bewusst erinnern können oder wollen. Dieses Verdrängte speichert sich aber im Unbewussten und raubt Energie, weil Ängste und Blockaden entstehen, die das Gehirn mit dem Schlüssel-Geschehnis assoziiert. Malen ist, wie kaum eine andere Methode, dazu geeignet, diese Geschehnisse in das Bewusstsein zurück zu holen, denn wir denken in Bildern.

Das Bild von einer Meerjungfrau, die in einer Tiefseehöhle dem Licht entgegen schwimmt, könnte den Betroffenen zum Beispiel an eine Erfahrung von tiefer Depression erinnern, in der er aber einen Funken Hoffnung schöpfte.

Menschen, die Probleme haben, ihre Konflikte in Worte zu fassen, finden mit der Maltherapie eine Möglichkeit, ihre Gefühle auszudrücken.

Maltherapien wirken in der Beziehung zwischen Therapeut und Klienten, in der Gestaltung des (mentalen) Raumes, sie schärfen die Wahrnehmung, und sie dienen dazu, das Selbst neu zu gestalten.

Zielgruppen einer Maltherapie

Maltherapien helfen fast jedem. Psychisch Gesunde können sich so ausprobieren, ungeahnte Aspekte und Ziele ihrer selbst kennen lernen, und psychisch Geschädigte kann Malen heilen. Maltherapien helfen Kindern mit körperlichen, seelischen und geistigen Schäden, Menschen mit körperlichen Behinderungen, die sich nicht mit Sprache verständlich machen können, und ebenso Menschen mit geistigen Behinderungen.

Traumatisierte, Gewaltopfer und Depressive, die über ihre Erlebnisse nicht mehr reden können oder wollen, öffnen sich durch Malen besser als durch die meisten anderen Therapien. Maltherapien sind geeignet für Menschen allen Alters, die psychische Krisen durchlaufen, und auch für Schwerkranke wie Krebspatienten.

Malen begleitet heute Psychiatrie wie Suchttherapie, Neurologie, Orthopädie, Psychosomatik, Geriatrie, Onkologie und Rheumatologie.

Der schöpferische Prozess

In der Maltherapie geht es nicht um die künstlerische Qualität des Bildes. Beim Ausdrucksmalen, anders als zum Beispiel beim Rorschachtest, ist der Sinn nicht, dass der Therapeut das Bild interpretiert. Die Therapie ist vielmehr das Malen selbst.

Beim Malen erkennt der Betroffene Verbindungen zwischen sich und seiner Umwelt und drückt seine eigene Realität aus. Das ist ein wesentlicher Aspekt, sich selbst wahrzunehmen, und jetzt können Betroffener und Therapeut über Lösungen nachdenken. Die Maltherapie öffnet zudem Wege, sich auszudrücken, die den Betroffenen bisher meist verschlossen waren.

Malen fördert die Konzentration. Deshalb eignet es sich für Kinder mit der Diagnose ADHS, die hier ohne Zwang etwas bis zum Schluss durchführen können.

Die Maltherapie ist zudem ein „Chamäleon“. Sie lässt sich mit verschiedensten anderen Therapien kombinieren.

C.G Jung und Arno Stern

Carl Gustav Jungs großes Thema war das Unbewusste des Menschen. Er stellte eine Lehre von Archetypen auf, die kulturübergreifend im kollektiven Unbewussten der Menschheit verankert seien. Jung setzte sich auch intensiv mit Bildern auseinander: Er analysierte und sammelte Bilder seiner Patienten.

Insbesondere beschäftigte er sich mit Mandalas, symmetrischen Kreisbildern, die ,laut Jung, das Unbewusste ausdrücken. Er erkannte solche Mandalas als Traumbilder und als in der Psyche aufflackernde Symbole in Krisen. Jung zufolge haben Mandalas eine Ordnung und dienen dazu, chaotische Zustände der Psyche zu ordnen.

Laut Jung trägt jeder Mensch unbewusste Bilder mit sich herum, die durch das Malen ausgedrückt werden können. Die Bedingung dafür ist Spontanität. Er sah den Erfolg dieses Malens nicht in der Interpretation, sondern im Prozess selbst und nahm damit das heutige Ausdrucksmalen vorweg.

Arno Stern setzte die Jungsche Bildertheorie in die Praxis um. Er entwickelte eine Methode, bei der die Bilder weder analysiert noch besprochen werden. Stern ging von einer Kommunikation des Malenden mit der Materie aus, diese Bilderkommunikation sollte die Ausdrucksmalerei wecken.

Ausdrucksmalerei

Bei der Ausdrucksmalerei ist es egal, was man malt, und welchen ästhetischen Wert das Ergebnis hat. Der Malende soll sich so unabhängig wie möglich fühlen.

Der Malraum soll vollständig von Beeinflussung geschützt sein, kein Straßenlärm, kein grelles Licht, am besten auch keine Fenster. Alle Anwesenden sollten zugleich Teilnehmer sein. Der Leiter des Malkurses gilt nicht als Vorbild.

Ausdrucksmalen findet im Stehen statt – der ganze Körper malt. Der Malraum ist mit Malwänden ausgekleidet, in der Mitte steht ein Tisch mit den Farben. Pinsel, Spachtel, Schwämme, aber auch die eigenen Hände dienen als Malwerkzeug.

Alle Gefühle rauslassen. Bild: von Lieres - fotolia
Alle Gefühle rauslassen. Bild: von Lieres – fotolia

Der Malleiter begleitet die Malenden, spricht ihnen Mut zu und alles „rauszulassen“, ihre Erfahrungen auszutauschen und das Bild im Blick zu behalten. Der Malleiter bemüht sich dabei, dass die Atmosphäre ruhig bleibt.

Malen im Dialog

Malen im Dialog dient dazu, seelische Vorgänge ins Leben zu rufen und zu bewältigen. Bei Therapien mit Kindern ist diese Methode besonders wirksam bei gehemmten Kindern, Kindern mit Legasthenie und Leserechtschreibschwäche und ADHS.

Kindern, die Probleme haben , sich mit Worten auszudrücken, sei es aus Sprachschwäche oder Hemmungen, bietet sich der Farbdialog an, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Das freie Malen inspiriert die Fantasie, setzt die Selbstheilung in Gang, löst Ängste und Blockaden. Kinder mit beschädigtem Selbstwertgefühl lernen, dass sie aus sich selbst etwas Besonderes schaffen. Die psychische Stärke nimmt zu, die Betroffenen fühlen sich wohler und entwickeln Selbstvertrauen.

Eine Maltherapie mit Kindern dauert circa drei bis zwölf Monate, und nach einigen Wochen zeigen sich die ersten Wirkungen auf die Psyche. Der Therapeut sitzt dem Kind gegenüber, und sie verständigen sich mit Farben, malen also abwechselnd.

Malen als Dialog ist möglich mit Paaren, also Patient / Therapeut ebenso wie Partnern, aber auch als Gruppendialog, zum Beispiel mit einer Familie oder dem Team einer Firma.

Bilder, die spontan im therapeutischen Malen entstehen, verraten vieles. Zum Beispiel malten Menschen mit Entwicklungsproblemen Höhlenbilder, die Gebärmüttern glichen. Klienten, die unter Paranoia leiden, malen unzählige Augen, die sie beobachten, Manische übermalen ihre Bilder so lange, bis diese jede Struktur verlieren.

Das bildhafte Denken

Kinder denken in Bildern, bevor sie sprechen lernen. Diese Vorstellungsbilder werden mit den Jahren und im Austausch mit der Umwelt immer komplexer. Bei Erwachsenen verkümmert das bildhafte Denken in unserer Gesellschaft jedoch.

Viele Patienten einer Maltherapie beginnen damit, schöne Stereotypen auf die Leinwand zu bringen: Blauer Himmel, strahlende Sonne und fröhliche Menschen. Manche Klienten haben Angst, als krank angesehen zu werden, andere malen sich die Welt schön, weil sie Angst vor ihren inneren Zuständen haben. Hier ist es Aufgabe des Therapeuten, die Betroffenen aufzufordern, ungefiltert zu malen. Bei einem einfühlsamen Therapeuten nehmen so von Malstunde zu Malstunde die düstereren, aber lebensnäheren Bilder zu.

Viele Betroffene sind erst einmal überfordert, völlig frei zu malen. Sie brauchen erst einmal vorgegebene Strukturen, zum Beispiel Mandalas. Mandalas eignen sich übrigens selbst für Patienten, die in einer akuten Psychose stecken.

In der Maltherapie wird auf schwierige Maltechniken verzichtet. Bilder von Schizophrenen und Traumatisierten rücken oft direkt ein undifferenziertes Innenleben auf die Leinwand. Der Betroffene wäre überfordert, diese inneren Bilder mit Rücksicht auf Perspektive oder Linienführung umzusetzen. Je freier er von solchen Vorgaben ist, umso gründlicher kann er sein Trauma in Farbe setzen.

Sind die Patienten besonders gehemmt, dann bieten sich Mandalas an, um den Einstieg zu finden. Mit ihnen kann der Therapeut ihn behutsam an andere, einfache Maltechniken heranführen. Der Patient sollte, wenn möglich, sofort mit Malen beginnen, um nicht beim nächsten Mal voller Ängste erneut vor der Entscheidung zu stehen.

Wenn der Patient unentschlossen vor dem weißen Blatt sitzt, kann der Therapeut ihn inspirieren, selbst vormalen oder anderweitig Hilfestellungen geben. Malt der Betroffene aber bereits, sollte der Therapeut sich zurück halten, um die Bilder nicht durch fremde Vorgaben zu verzerren.

Der Therapeut sollte eine vertrauliche Atmosphäre schaffen, damit der Patient authentisch malt und keine Angst hat, sich für die „Dämonen seines Unbewussten“ schämen zu müssen.

Auch wenn der Therapeut Bildanalyse gelernt hat, sollte er weit gehende Deutungen tunlichst vermeiden. Solche Interpretationen führen oft in die Irre. Außerdem verunsichern sie die Patienten oft so, dass der Bilderfluss ins Stocken gerät.

Direkte Fragen an den Patienten zu seinem Bild sind aber erlaubt und stärken das Vertrauensverhältnis. Fragen bedeutet dabei aber, die Wahrnehmung des Therapeuten zwar zu äußern, den Patienten aber zugleich zu fragen, wie er sein Bild einschätzt. Wenn dem Patienten die Frage zu intim ist, sollte er nicht gedrängt werden, sie zu beantworten.

Bilder von psychisch Kranken

Die Bilder von psychisch Kranken sind seit langem Gegenstand der Forschung. Gegen 1900 meinten Ärzte gar, an der Art der Bilder die Art der Erkrankung feststellen zu können. Das funktionierte aber nicht.

Noch 1962 behauptete der Psychiater Helmut Rennert dennoch, er könne die Bilder von Schizophrenen an 34 formalen Merkmalen erkennen. Überzogene Formen, mehrere Köpfe oder Gliedmaßen und ein immer wieder kehrendes Motiv. Zudem würden Schizophrene jede freie Fläche mit Ornamenten füllen. Solche „Kriterien“ lassen sich beliebig auch bei Nicht-Schizophrenen nachweisen, und solche Schemata waren nicht haltbar.

In den 1920er Jahren sammelte der Kunsthistoriker Hans Prinzhorn (1886-1933) in Heidelberg über 5000 Zeichnungen, Ölgemälde und Holzschnitzereien von Patienten der Psychiatrischen Klink. Er sagte ausdrücklich, es gebe keine Kriterien, um die Kunst psychisch Kranker zu erkennen.

Heute gehört die Kunsttherapie zu jeder Klinik, die Menschen mit seelischen Problemen behandelt. Im Idealfall entwickelt sich durch die Bilder ein Gespräch zwischen Arzt und Patienten über die Gefühle, die sich in den Farben und Formen ausdrücken.

Die Surrealisten waren von der Kunst psychisch Kranker begeistert und nahmen sie als direkte Vorbilder ihrer eigenen Werke. Salvador Dali badete sich geradezu im Absurden und Fantastischen. Heute sind Werke schizophrener Künstler wie Adolf Wölfli, Aloise Corbaz, August Natterer, Louis Soutter oder Oswald Tschirner berühmt.

Psychose, Kreativität und Kunst liegen nah beieinander. Warum das so ist, darüber diskutieren Psychologen und Neurobiologen noch heute. In jedem Fall setzen Psychosen bisweilen bei Menschen, die mit Kunst zuvor wenig zu tun hatten, Kreativität frei.

In einer akuten Psychose verändern sich nämlich die strukturellen Muster im Gehirn, was ein zuvor eingedämmtes kreatives Potenzial entfesselt. Gefühle wallen auf, Depression wechselt sich mit Euphorie ab, vor allem aber brechen Strukturanteile auf, was zu Halluzinationen führt, das assoziative Denken verliert seine Fesseln.

Das bildhafte Denken überschwemmt das begriffliche Denken, während bei gesunden Erwachsenen das begriffliche das bildhafte Denken einschränkt. Unbewusstes drängt an die Oberfläche. Die Empfindungen gewinnen die Oberhand über Form und Figur.

Der Betroffene versucht, die neuen wahnhaften Eindrücke in seiner „normale“ Erlebensstruktur einzuordnen. Er systematisiert also seinen Wahn. Der reicht von Verfolgungs- oder Weltuntergangswahn bis zu Hypochondrie und Schuldgefühl. Spannend wird es bei den Kranken, die so von Eindrücken überwältigt werden, dass sie diese transformieren, indem sie versuchen, die empfangenen Symbole auszudrücken, zum Beispiel als Bilder. Bei ihnen entsteht das, was sich als psychotische Kunst bezeichnen lässt.

Längst bauen sich Psychiatrisierte ein neues Leben als frei schaffende Künstler auf, und Ateliers von psychisch Beeinträchtigten sind weit verbreitet.

Vincent van Gogh

Der bekannteste Maler mit psychischen Problemen war Vincent van Gogh (1853-1890). Seine Bilder malte er sämtlich in den letzten zehn Jahren seines kurzen Lebens. Van Gogh schnitt sich nach einem Streit mit seinem Freund Paul Gauguin ein Ohr ab. 1889 malte Van Gogh sich selbst mit abgeschnittenem Ohr und Pfeife.

Die Ärzte diagnostizierten Epilepsie, es handelte sich aber um psychischen Wahn. Chronisten überboten sich nach Van Goghs Tod mit Diagnosen. Vieles deutet auf eine bipolare Erkrankung hin, in jedem Fall litt der Künstler unter Depressionen, Alpträumen und Wahnvorstellungen, die ihn bis an sein Lebensende begleiteten und in Schüben auftauchten. Er verbrachte seine letzte Zeit in der Nervenheilanstalt Saint-Paul-de-Mausole in Saint-Rémy-de-Provence. Dort durfte er zu therapeutischen Zwecken malen, hier entstand unter anderem sein Gemälde „Sternennacht“.

Er erlitt einen schweren Anfall, schluckte giftige Farben (ein Selbstmordversuch?) und starb in Armut.

Caspar David Friedrich

„Von Friedrich muss einmal ausführlich schreiben, über ihm hängt seit ein paar Jahren eine dicke trübe Wolke geistig unklarer Zustände dieweil sie ihn zu schroffen Ungerechtigkeiten gegen die Seinigen verleiten, der ich offen mich hierüber gegen ihn ausgesprochen, von ihm ganz abgelöst haben.“ Carl Gustav Carus

Caspar David Friedrich, ein bedeutender Maler der Romantiker, litt ebenfalls unter psychischen Problemen. Dabei ist die Romantik eine Kunstform, insbesondere die Schwarze Romantik, die Melancholie ebenso prägte wie das Ausreizen der Grenzwelten zwischen Mensch und Umwelt- Eine solche künstlerische Hinwendung zu psychischen Grenzzuständen als Pathologie der Künstler zu interpretieren, verbietet sich. Bei Friedrich lagen indessen deutliche Merkmale einer Erkrankung vor.

Sein Zeitgenosse Gotthilf Heinrich von Schubert schrieb: „zum tiefsten Ernste wie zum heitersten Scherze, dergleichen sich nicht selten bei den ausgezeichnetsten Melancholikern wie Komikern beisammen findet. Denn, daß Friedrich im höchsten Grade von melancholischem Temperament sei, das wußten alle, die ihn und seine Geschichte, so wie den Grundton seiner künstlerischen Arbeiten kannten.“

Psychische Probleme großer Maler dürfen aber nicht zum Trugschluss führen, eine Maltherapie würde die psychiatrischen Symptome verherrlichen. Bei Maltherapien geht es mitnichten darum, im „Wahn das Genie“ zu finden, und die Bilder sollen auch nicht in den Kunsthallen landen. Der Patient soll sich besser kennen lernen und in sich zu einem neuen Gleichgewicht finden. (Dr. Utz Anhalt)

Advertising