Ausschlag am ganzen Körper

Susanne Waschke
Ausschlag am ganzen Körper – eine entsetzliche Vorstellung: Über Nacht ist der Körper mit Pusteln, Pickelchen oder Rötungen übersät. Ein Ausschlag kann sich ganz plötzlich am ganzen Körper ausbreiten oder sich über einen längeren Zeitraum hinweg entwickeln. Egal wie und warum – lästig ist dies auf jeden Fall.

Wie der Ausschlag aussehen kann

Ein Ausschlag, in der Fachsprache Effloreszenz genannt, kann sich vielfältig zeigen: Als Fleck (Makula), Quaddel (Urtika), Bläschen (Vesicula) oder Pustel (Pustula).

Ausschlag am ganzen Körper kann verschiedene Ursachen haben und sollte dringend ärztlich abgeklärt werden. (Bild: kanachaifoto/fotolia.com)

Als Fleck wird jede Farbveränderung in einem umschriebenen Bereich der Haut bezeichnet. Der Fleck liegt auf dem selben Niveau wie die Haut und zeigt auch keine Veränderung der Oberflächenstruktur oder der Konsistenz. Solche Verfärbungen entstehen zum Beispiel durch Durchblutungsstörungen wie eine Gefäßerweiterung. Dies sind Rötungen, die in der Fachsprache als Erythem bezeichnet werden.

Ein Ausschlag kann sich auch in Form von Quaddeln zeigen – häufig in Verbindung mit einer Allergie. Quaddeln sind flächenhafte, weiche Erhabenheiten. Diese können so klein wie eine Stecknadel oder auch viel größer sein. In der Regel entstehen Quaddeln im Rahmen einer allergischen Reaktion – entweder lokal begrenzt oder aber am ganzen Körper. Sicherlich kennen Sie die Quaddelbildung nach dem Kontakt mit Brennnesseln.

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Bläschen sind Flüssigkeitsansammlungen. Sind diese größer als fünf Millimeter, werden sie als Blase bezeichnet. Bläschen und Blasen entstehen ebenfalls oft in Verbindung mit einer Allergie oder auch im Zusammenhang mit Herpes und einer Gürtelrose.

Eine weitere Hauterscheinung ist die Pustel. Dieses kleine Bläschen ist mit Eiter gefüllt.

Ein Ausschlag kann sich vielfältigst zeigen. Normen sind hierfür nicht vorhanden. Die Haut kann dabei brennen, jucken, sich schuppen oder sich warm anfühlen. Farbveränderungen in Richtung rötlich, bräunlich oder auch weißlich sind dabei möglich.

Hautausschlag mit Bläschen-Bildung zeigt sich zum Beispiel bei Herpes-Infektionen. (Bild: nengredeye/fotolia.com)

Infektionskrankheiten – Kinderkrankheiten

Die Ursache für einen Ausschlag am ganzen Körper ist häufig eine ansteckende Infektionskrankheit. Ein Arzt ist daher unbedingt aufzusuchen, um die Ursachen zu klären und eine eventuelle Ansteckung zu vermeiden.

Infektionskrankheiten unterscheiden sich durch ihre Art des Ausschlags. Hinzu kommen noch weitere Symptome wie zum Beispiel Halsschmerzen, Fieber, Juckreiz und allgemeines Krankheitsgefühl. Windpocken, Masern, Ringelröteln, Röteln, Scharlach – dies sind Krankheiten, mit denen ein Hautausschlag einhergeht.

Masern

Masern werden durch ein Virus übertragen und sind sehr ansteckend. Leider entsteht der Ausschlag am Körper erst dann, wenn das Kind schon infektiös ist. Zunächst treten Anfangssymptome auf, die an einen grippalen Infekt erinnern: Müdigkeit, Fieber, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, trockener Husten, Schnupfen und Halsweh. Das Gesicht der Betroffenen ist aufgedunsen und häufig kommt eine Bindehautentzündung hinzu. Diese unspezifischen Symptome machen noch keine Masernerkrankung aus. Zeigen sich jedoch bei einem Blick in den Mund der Betroffenen auf der Wangenschleimhaut sogenannte Koplik-Flecken – das sind rote Flecken, die in der Mitte einen weißen Punkt haben, ist dies ein relativ eindeutiger Hinweis.

Nach ein paar Tagen geht das Fieber zurück und es folgt der eigentliche Ausschlag, der sich nach kurzer Zeit über den ganzen Körper ausdehnt. Die roten Flecken beginnen hinter den Ohren und breiten sich nach und nach über Gesicht und Rücken, über Arme und Beine aus. Das Fieber steigt wieder an, teilweise sehr hoch bis über 40°C. Bis zum vierten Tag hat das Exanthem auch die Füße erreicht. Der Ausschlag kann mit Juckreiz verbunden sein. Wenn dann das Fieber wieder zurückgeht, erholen sich Betroffene langsam. Masern ist mittlerweile keine einfache Kinderkrankheit mehr. In schlimmen Fällen wird Gewebe zerstört, das Immunsystem wird angegriffen und Mittelohrentzündung, Lungenentzündung, Hepatitis bis hin zu einer Meningitis können die Folge einer Masernerkrankung sein.

Windpocken

Windpocken sind hochgradig ansteckend und gehen mit einem juckenden Hautausschlag am ganzen Körper einher. Das Exanthem besteht aus kleinen Bläschen, die mit der Zeit verkrusten. Bezeichnend für den Windpocken Ausschlag ist, dass verschiedene Stadien gleichzeitig vorhanden sind. Das heißt, frische Bläschen kommen neben bereits verkrusteten vor. Durch Aufkratzen können sich diese Stellen infizieren und Narben zurückbleiben. Die Krankheit wird durch das Varicella-Zoster-Virus übertragen. Auch diese Infektionskrankheit beginnt mit untypischen Symptomen, wie Mattigkeit, leichtem Fieber und allgemeinem Krankheitsgefühl. Dann erst tritt der typische Hautausschlag mit den juckenden Bläschen auf. Windpocken sind eine Erkrankung, die in der Regel bei gesunden Patienten ohne Komplikationen ausheilt.

Zahlreiche Infektionskrankheiten gehen mit verschiedenen Formen des Hautausschlags einher. Auf dem Bild ist beispielsweise der typische Ausschlag bei einer Windpocken-Erkrankung zu sehen. (Bild: nengredeye/fotolia.com)

Röteln

Röteln sind eine ansteckende Infektionskrankheit, bei der ein Ausschlag am ganzen Körper auftritt. Sie wird durch ein Virus, das sogenannte Rubella Virus, verbreitet und ist eine typische Kinderkrankheit, die allerdings auch Erwachsene befallen kann, die weder geimpft sind, noch die Krankheit durchgemacht haben. Röteln sind hochansteckend und können bei Infektionen in der Schwangerschaft das ungeborene Kind schädigen. Der Ausschlag ist rötlich, fleckig und kann sich über den ganzen Körper erstrecken. Nicht immer sind die Symptome eindeutig, die Erkrankungen kann auch sehr schwach verlaufen.

Scharlach

Scharlach befällt vor allem Kinder im Kindergarten und in der Grundschule. Diese Infektionskrankheit wird durch ein Bakterium übertragen. Sie beginnt mit massiven Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, Fieber und Schüttelfrost. Bauchschmerzen und/oder Erbrechen sind auch möglich. Der Gaumen und der Rachen sind hochrot und die Mandeln sind entzündet, eventuell weißlich belegt. Die Lymphknoten im Halsbereich sind schmerzhaft vergrößert.

Der typische Scharlach Ausschlag beginnt nach ein bis zwei Tagen und breitet sich in der Regel über den ganzen Körper aus. Dabei entwickeln sich Stecknadelkopf große, erhabene hellrote Pünktchen. Handinnenflächen und Fußsohlen sind davon nicht betroffen. Typisch ist die periorale Blässe, was bedeutet, dass die Wangen hochrot sind und um den Mund herum die Haut blass ist. Nach circa sechs bis neun Tagen verschwindet der Ausschlag. Erst dann schält sich die Haut, vor allem an Handinnenflächen und Fußsohlen. Ebenso typisch für Scharlach ist die sogenannte Himbeerzunge – diese ist zuerst weiß belegt und dann himbeerfarben.

Dreitagefieber

Das Dreitagefieber ist eine meist harmlos verlaufende Infektionskrankheit, bei der – wie der Name schon sagt – drei Tage Fieber im Vordergrund stehen. Diese Krankheit befällt vor allem kleine Kinder zwischen dem 6. und 24. Monat. Die meisten Kinder hatten im 3. Lebensjahr bereits Kontakt mit den verursachenden Viren. Das Dreitagefieber zeigt einen klein fleckigen Ausschlag am ganzen Körper, der nach den Fieberschüben auftritt. Oft wird dann erst die Diagnose klar.

Ringelröteln

Ringelröteln zeigen sich mit einem hochrotem Ausschlag, der sich girlandenförmig ausbreitet und nahezu den ganzen Körper befallen kann. Das dafür verantwortliche Parovirus kann lange auf der Haut überleben, da dies sehr stabil ist. Demnach sind regelrechte Epidemien in Kindergärten und Schulen möglich. Ringelröteln können aber auch recht unbemerkt, wie ein grippaler Infekt, ablaufen. Für ein ungeborenes Kind sind Ringelröteln sehr gefährlich.

Pfeiffersches Drüsenfieber

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird durch das Eppstein-Barr-Virus ausgelöst und per Tröpfcheninfektion übertragen. Dieses Virus gehört zu den Herpes-Viren. Die Erkrankung kann ganz unauffällig verlaufen, aber auch ziemlich heftig. Die Betroffenen leiden unter massiven Halsschmerzen, Fieber und geschwollen Halslymphknoten. Die Mandeln sind dabei stark geschwollen und können einen weißen Belag aufweisen.

In circa zehn Prozent der Fälle gesellen sich bakterielle Infektionen dazu. Diese werden in der Regel mit einem Antibiotikum behandelt. Jedoch können bestimmte Breitbandantibiotika eine Überempfindlichkeitsreaktion auslösen und zu einem juckenden Ausschlag am ganzen Körper führen.

Hepatitis

Bei einer Hepatitis, einer Virusinfektion der Leber, kann sich neben Symptomen wie massiver Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Rippenschmerzen und Gelenkschmerzen auch ein juckender Ausschlag am ganzen Körper zeigen. Bei dem geringsten Verdacht, gehören die Betroffenen umgehend in ärztliche Behandlung.

Denguefieber Fieber

Das Denguefieber Fieber ist eine Tropenkrankheit und wird durch den Stich der Tigermücke übertragen. Die Infizierten leiden unter schweren Grippe ähnlichen Symptomen mit massiven Muskel– und Gelenkschmerzen, Ausschlag mit Juckreiz, bis hin zu Blutungen verschiedenster Organe, Kreislaufversagen und Schock. Bei Grippe ähnlichen Symptomen nach der Rückkehr von einer Reise aus Zentral- und Südamerika, Süd- und Südostasien oder Afrika ist Vorsicht angesagt. Eventuell ist der Gang in ein Tropeninstitut nötig.

Nahrungsmittelallergie

Die verschiedensten Nahrungsmittel (zum Beispiel Kiwis, Nüsse, Erdbeeren, Käse, Meeresfrüchte) können Allergien auslösen. Die Beschwerden finden im Verdauungstrakt, im Bereich der Schleimhäute oder auch als Ausschlag, eventuell am ganzen Körper, statt. Ist das Exanthem sehr ausgeprägt und unangenehm, verordnen der Ärzt in der Regel ein Antihistaminikum.

Sonne

Zu viel Sonnenbestrahlung, eventuell noch in Kombination mit einem Sonnenschutzmittel, kann Ausschlag, begrenzt oder auch am ganzen Körper, hervorrufen. Dabei entstehen Quaddeln, Flecken, Bläschen oder Pickelchen. Auch reagiert die Haut häufig mit einem Exanthem auf die Kombination aus Sonne und Einnahme bestimmter Arzneimittel wie zum Beispiel Antibiotika, Entzündungshemmer oder auch Johanniskraut.

Neurodermitis

Wer unter Neurodermitis leidet, hat in der Regel trockene Haut. Auf dieser entwickelt sich wiederkehrender entzündlicher juckender Ausschlag. Bei Kindern sind vor allem Kopf, Gesicht, Rumpf, Windelregion und später dann noch Rückseiten der Arme und Beine betroffen. Bei Erwachsenen kann das Exanthem den ganzen Körper befallen, was jedoch recht selten ist.

Schuppenflechte verursacht einen Hautausschlag, der oftmals an den Streckseiten der Arme auftritt, sich jedoch auch großflächig ausweiten kann. (Bild: Farina3000/fotolia.com)

Psoriasis

Psoriasis (Schuppenflechte) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Haut, bei der jedoch auch Gelenke und innere Organe befallen sein können. Die Erkrankung ist nicht ansteckend. Die Veranlagung dazu kann vererbt werden. Schuppenflechte verläuft in Schüben, in längeren oder kürzeren, mit vielen oder auch wenigen Symptomen. Bei dieser Erkrankung wächst die Oberhaut rasend schnell. Die neuen Zellen der obersten Hautschicht wandern sieben mal schneller an die Oberfläche als dies normalerweise der Fall ist. Dadurch bilden sich auf der Haut silbrig-weiße Schuppen auf begrenzten entzündlich geröteten Hautbezirken. Sehr selten und nur in schlimmen Fällen weitet sich der Ausschlag auf den ganzen Körper aus. In der Regel sind die Streckseiten von Armen und Beinen, Kopfhaut, Gesäß, Brust und Rücken betroffen. Das Gesicht kann auch davon befallen sein.

Medikamente

Bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten kann als Nebenwirkung ein Ausschlag, eventuell am ganzen Körper, auftreten. Die häufigsten Medikamente, die dieses sogenannte Arnzeimittelexanthem hervorrufen können, sind Antibiotika, Schmerzmittel, Schilddrüsenhormone, Insuline, Impfstoffe, Kontrastmittel, Psychopharmaka und Muskelrelaxantien.

Der Gang zum Arzt

Bei einem Ausschlag am ganzen Körper, ist der Gang zum Arzt zu empfehlen. Vor allem dann, wenn noch Allgemeinsymptome wie zum Beispiel massiver Juckreiz, Fieber, Unwohlsein, Halsschmerzen, Erbrechen oder Ähnliches auftreten. Der Arzt sieht sich das Exanthem genau an und sichert seine Diagnose durch eine ausführliche Anamnese: Wann ist der Ausschlag aufgetreten? In welchem Zusammenhang? Was ging voraus? Welche Begleiterscheinungen gibt es? In den meisten Fällen ist eine Infektionskrankheit Ursache des Ausschlags. Eventuell ist hier zur Diagnose ein Hautabstrich nötig und es werden Antibiotika, Schmerzmittel und gegen den Juckreiz ein Antihistaminikum verordnet – in Form passender Salben oder Gele.

Verändert sich der Ausschlag plötzlich, treten Eiterbildung, Hautblutungen oder gar Geschwüre auf und dies auch noch im Zusammenhang mit einer Reise in die Tropen, so muss unbedingt unverzüglich ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Vorsicht – Schock

Eine allergische Reaktion kann im schlimmsten Fall zu einer sogenannten Anaphylaxie, zu einer Schockreaktion, führen. Dazu gehören brennende, juckende Quaddeln, vor allem an den Handflächen und den Fußsohlen, eventuell breitet sich der Ausschlag über den ganzen Körper aus. Darauf folgen Atemnot, Blutdruckabfall, Durchfall, Erbrechen, Herzrasen und Bewusstseinseintrübung. Der Rettungsdienst muss hier so früh wie möglich gerufen werden.

Naturheilkundliche Behandlung

Tritt der Ausschlag aufgrund einer vorliegenden Allergie auf, so ist eine naturheilkundliche Behandlung sehr hilfreich. Im Akutfall kann beispielsweise die Akupunktur helfen. Um sich vor weiteren Allergieschüben und dem damit verbundenen Ausschlag zu schützen, werden unter anderem Homöopathie, Eigenbluttherapie, Anthroposophische Medizin und die orthomolekulare Medizin angewandt.
Bei Nahrungsmittelallergien sollte das auslösende Allergen unbedingt gemieden werden. Eventuell kann nach einer erfolgreichen Therapie das eine oder andere Nahrungsmittel allerdings wieder ohne Probleme verzehrt werden. Bei Ausschlag, der mit Juckreiz verbunden ist, hilft das homöopathische Mittel Rhus toxicodendron. Dies wird auch gerne den Windpocken-Kindern gegeben, damit sie ihre Bläschen nicht aufkratzen. Zusätzlich hilft ein Puder, das Echinacea, Calendula und Quarz enthält. Dieses ist in der Apotheke erhältlich.

Calendulasalbe wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Heilung, was bei vielen Formen des Hautausschlags helfen kann. (Bild: GreenArt Photography/fotolia.com)

Heilend und entzündungshemmend wirkt die Calendulasalbe (Ringelblumensalbe). Sie kann auch recht großflächig aufgetragen werden. Hilfreich ist zudem das Aloe Vera Gel. Dies kühlt und lindert den Juckreiz. Ein einfaches Hausmittel stellt das Auftragen von hochwertigem Mandelöl dar, dem ätherisches Lavendelöl hinzugefügt wurde (auf 50 ml Öl 1 – 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl). Lindernd wirken kühle Quarkauflagen oder kühle Güsse. Danach sollte die Haut nur leicht abgetupft werden.

Bei Vorliegen von Infektionskrankheiten heilt der Ausschlag im Laufe der Krankheit von alleine ab. Unterstützt werden kann dies durch die Schüssler Salze Nr. 3 Ferrum phosphoricum ( nie bei Fieber > 38,5°C), Nr. 4 Kalium chloratum und Nr. 11 Silicea.

Haut – Spiegel der Seele

Nicht immer kann eine Diagnose gestellt werden, wenn ein Ausschlag am ganzen Körper auftritt. Eventuell sind hier Stress, Trauer, Sorgen oder Ähnliches die Auslöser. Wenn ein Mensch ein Ereignis in seinem Leben nicht verarbeiten kann, kann sich dies über die Haut zeigen – in Form eines Ausschlags. Äußerlich helfen hier Ringelblumensalbe oder Johanniskrautöl. Auch innerlich, in Form von einer Urtinktur, hilft die Ringelblume, da sie seelische Wunden ebenfalls heilen kann. Weitere „Seelenpflanzen“ sind Lavendel, Zitronenmelisse, Johanniskraut und Kamille. Auch die Akupunktur kann Körper und Seele beruhigen und sich somit positiv auf die Heilung des Ausschlags auswirken. Das Schüßler Salz der Wahl ist in diesem Fall die Nr. 5 Kalium phosphoricum. (sw)