Nackenschmerzen – Behandlung und Ursachen

Sebastian
Fast jeder leidet im Laufe seines Lebens mindestens ein Mal unter Nackenschmerzen. Die Beschwerden können viele Ursachen haben, eine ernsthafte Schädigung liegt jedoch eher selten vor. Stattdessen sind in den meisten Fällen relativ harmlose Nackenverspannungen oder Verkrampfungen der Muskulatur der Grund, die z.B. durch dauerhafte Arbeit am PC, einseitige Bewegungen beim Sport oder eine generelle Überbelastung (infolge schwerer körperlicher Arbeit o.ä.) entstehen können. Bis zu einem gewissen Grad können sich Betroffene hier mit einfachen Übungen und Vorsorgemaßnahmen selbst helfen. Doch halten die Schmerzen länger an oder treten begleitende Beschwerden wie z.B. Fieber, Lähmungserscheinungen oder Taubheitsgefühle auf, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Schmerzen im Nacken: Definition

Nackenschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem, welches fast jeden irgendwann einmal betrifft. Sie können in unterschiedlicher Form auftreten und sich dementsprechend z.B. einmalig in Form von plötzlich einschießenden, ziehenden oder stechenden Schmerzen zeigen, die nach kurzer Zeit wieder vergehen. Andere Betroffene berichten von regelmäßigen Schmerz-Attacken. Je nach dem, wie lange die Beschwerden anhalten, unterscheiden Mediziner zwischen akuten (d.h. bis zu 3 Wochen) und subakuten (4 bis 12 Wochen andauernden) Nackenschmerzen. Treten diese nach einer gewissen Zeit erneut auf, werden sie als rezidivierend („wiederkehrend“) bezeichnet. Halten sie länger als drei Monate am Stück an, sprechen Ärzte von chronischen Schmerzen im Nacken.

Ursachen und Therapie bei Beschwerden im Nacken. Bild: SENTELLO-fotolia
Ursachen und Therapie bei Beschwerden im Nacken. Bild: SENTELLO-fotolia

Die Beschwerden treten häufig nicht nur auf den Nacken und Hals beschränkt auf. Stattdessen strahlen sie auch in andere Bereiche des Körpers aus, wodurch viele Patienten z.B. auch unter Rücken-, Kopf oder Schulterschmerzen leiden. Während Probleme im oberen Teil der Halswirbelsäule häufiger zu Nackenschmerzen führen, gehen Störungen im Bereich der unteren Halswirbelsäule eher zu Lasten der Schultern. Hinzu kommen meist mehr oder weniger stark ausgeprägte Bewegungseinschränkungen wie z.B. ein steifer Hals, was für Betroffene eine massive zusätzliche Belastung darstellt.

Ursachen von Nackenschmerzen

Schmerzen im Bereich des Nackens können viele Auslöser haben. Eine ernste Schädigung liegt eher selten vor, stattdessen handelt es sich oft um vergleichsweise harmlose Verspannungen oder Verkrampfungen der Halsmuskulatur. Diese entstehen meist durch ein Ungleichgewicht in der Muskulatur („Muskuläre Dysbalancen“), welches wiederum vielfältige Ursachen haben kann. Hierzu zählen vor allem dauerhafte Fehlhaltungen (z.B. durch falsches Sitzen am PC), Bewegungsmangel, Überbelastungen bzw. einseitige Bewegungen beim Sport oder Schonhaltungen nach Verletzungen. Werden bestimmte Muskeln durch falsche oder monotone Beanspruchung überlastet, verhärten sie sich – während andere Muskeln aufgrund der dauerhaften Unterforderung verkümmern. In der Folge wird das natürliche Stützkorsett der Wirbelsäule immer instabiler, wodurch schon die einfachsten Bewegungen nur noch unter stärksten Schmerzen oder sogar gar nicht mehr ausgeführt werden können.

Neben dem kommen unfallbedingte Verletzungen wie z.B. ein so genanntes „Schleudertrauma“ in Betracht. Dieses entsteht oft durch einen Auffahrunfall, wenn der Kopf vor und zurück schleudert und die Muskeln und Bänder am Hals überdehnt werden. Seltener können die Beschwerden auch einen ernsthaften Hintergrund wie z.B. einen Abszess im Rachenraum, Osteoporose, rheumatische Erkrankungen oder einen Tumor haben. Daher sollten parallel auftretende Symptome wie z.B. Fieber, Rückenschmerzen, Schüttelfrost, Lähmungserscheinungen, unerklärlicher Gewichtsverlust, Kribbeln in den Gliedern, Balanceprobleme oder regelmäßiges Einschlafen der Hände immer ernst genommen und umgehend ärztlich abgeklärt werden.

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Eine Hirnhautentzündung (Meningitis) kann der Grund für die Beschwerden sein. Kennzeichnend für diese sind vor allem ein steifer Nacken, welcher dazu führt, dass der Betroffene den Kopf nicht mehr auf die Brust beugen kann. Damit einhergehend treten meist starke Nackenschmerzen sowie grippeähnliche Symptome wie hohes Fieber, starke Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Schwindel und ein schweres allgemeines Krankheitsgefühl auf. Besteht der Verdacht auf eine Hirnhautentzündung gilt auch hier, so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen. Denn liegt eine bakterielle Meningitis vor, muss diese sofort behandelt werden, andernfalls drohen lebensbedrohliche Komplikationen wie z.B. Lähmungen oder eine Sepsis (Blutvergiftung).

Akute starke Schmerzen im Nacken, Arm, Rücken oder Oberbauch können auch ein Warnsignal für einen Herzinfarkt sein. Typisch sind in diesem Fall vor allem schwere, länger als fünf Minuten anhaltende Brustschmerzen und ein starkes Einschnürungsgefühl im Herzbereich, ebenso können ein Brennen in der Brust und unspezifische Anzeichen wie starke innere Unruhe, kalter Schweiß, Gesichtsblässe, Atemnot Übelkeit und Erbrechen auftreten. Treten solche Alarmzeichen auf, muss sofort der Notarzt verständigt werden, denn jede Zeitverzögerung kann bei einem Infarkt tödlich enden.

Handelt es sich um länger als drei Monate anhaltende bzw. „chronische“ Beschwerden im Bereich des Nackens, spielt oft auch psychischer Stress durch Konflikte, Ängste, Probleme in der Partnerschaft, finanzielle Sorgen, anhaltende emotionale Überforderung etc. eine zentrale Rolle. Um zu überprüfen, inwieweit psychische Faktoren für das eigene körperliche Leid verantwortlich sein könnten, sollten sich Betroffene selbst genau beobachten. Fragen wie „In welchen Situationen verkrampft sich meine Nackenmuskulatur?“ können helfen, das eigene Beschwerdebild zu verstehen und gezielte Bewältigung-Strategien zu entwickeln.

Beschwerden im Nacken durch Verschleiß

Gerade bei älteren Menschen sind häufig Abnutzungsvorgänge der Grund. Denn mit zunehmendem Alter kommt es auf ganz natürlichem Wege zu degenerativen Veränderungen („Verschleißerscheinungen“) am Bewegungsapparat, die sich unter anderem durch Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Lähmungen äußern können. Hierzu zählen beispielsweise Veränderungen der Bandscheiben und Wirbelkörper (Chondrose und Osteochondrose) im Bereich der Halswirbelsäule oder eine Arthrose der kleinen Wirbelgelenke. Neben Nackenschmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit treten hier oft parallel Kopfschmerzen am Hinterkopf sowie Schulter- und Armschmerzen auf. Dies gilt auch für einen Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule, wobei Betroffene bei dieser extrem seltenen Erkrankung der Wirbelsäule oft noch zusätzlich mit starken Rückenschmerzen oder z.B. Lähmungen im Armbereich zu kämpfen haben.

Auch die so genannte „Spondylose“ stellt eine Erkrankung der Wirbelkörper dar, die auf eine degenerative Schädigung zurückgeht. Kennzeichnend für diese sind Deformierungen wie z.B. Zacken oder Erhebungen an den Wirbelkörpern, die sich im Verlauf der Erkrankung vergrößern und zu einer knöchernden Verbindung ein oder mehrerer Wirbelsegmente führen können (Ankylose).

Nackenschmerzen nach dem Schlafen

Halten die Schmerzen über einen längeren Zeitraum an und sind z.B. auch am Morgen nach dem Aufwachen deutlich spürbar, kommt auch die chronische und unheilbare Erkrankung Fibromyalgie in Betracht. Diese setzt sich aus den lateinischen Begriffen „Fibra“ (Faser), „mys“ (Muskel) und „álgos“ (Schmerz) zusammen und beschreibt dementsprechend ein Krankheitsbild, das durch anhaltende Muskel- und Bindegewebsschmerzen sowie eine erhöhte Druckempfindlichkeit an bestimmten Schmerzpunkten („Tenderpoints“) gekennzeichnet ist. Der Schmerz kann dabei sowohl in den Armen und Beinen als auch im Bereich des Rumpfes auftreten und wird von Betroffenen häufig als dumpf, brennend oder bohrend beschrieben. „Es ist das gleiche Gefühl wie bei einem dollen Muskelkater“ oder „sie erinnern mich an die typischen Gliederschmerzen bei einem grippalen Infekt“ erklären Patienten. Die Schmerzen halten in vielen Fällen jahrelang an und können sich nach körperlicher Belastung verstärken, hinzu kommen meist begleitende Symptome wie z.B. Schlafstörungen, Erschöpfung, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit, Angstzustände oder ein Reizdarm.

Fibromyalgie ist eine relativ häufige Erkrankung, von der hierzulande etwa 2 Prozent der Bevölkerung (ca.1,5 Millionen Menschen) betroffen sind. Dennoch ist sie weitgehend unbekannt und wird in der Öffentlichkeit nur wenig thematisiert, was unter anderem darauf zurück zu führen ist, dass sie weder im Blut noch auf dem Röntgenbild nachweisbar ist und daher oft nicht offiziell diagnostiziert wird. Die Ursachen für die Entstehung der „unsichtbaren Krankheit“ sind bislang nicht vollständig geklärt. Vermutet wird jedoch, dass die Beschwerden durch eine Störung des Schmerzgedächtnisses im Gehirn auslöst werden. Denn signalisiert das Gehirn ununterbrochen einen Schmerzreiz an eine Nervenzelle, kann sich deren Empfindlichkeit so verstärken, dass die Aktivität auch ohne Reiz bestehen bleibt. In der Folge empfindet der Patient permanent Schmerzen, welche jedoch nicht in den jeweiligen Bereichen des Körpers selbst entstehen, sondern das Ergebnis der gestörten Schmerzverarbeitung sind. Dies könnte auch erklären, warum an den betroffenen Tenderpoints keine Veränderungen bzw. Anzeichen einer Entzündung erkennbar sind.

Als wichtiger Risikofaktor gilt psychischer Stress im beruflichen und/oder familiären Umfeld, z.B. durch dauerhafte Überforderung, Krisensituationen, Konflikte oder Todesfälle. Die „innere“ Spannung kann in diesem Fall nicht mehr entsprechend abgebaut werden und manifestiert sich in nicht mehr zu lösenden, äußeren Verspannungen, welche dann zu Schlafstörungen und Schmerzen in Schultern, Nacken und Rücken führen. Da eine familiäre Häufung der Fibromyalgie zu beobachten ist, wird auch von einer genetischen Veranlagung ausgegangen, zudem kommen andere entzündlich-rheumatische Systemerkrankungen, oder z.B. eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus als Auslöser oder Verstärker der Erkrankung in Betracht. Hinzu werden eine Reihe weiterer Risikofaktoren wie z.B. körperliche Überlastung, Operationen und Verletzungen (z.B. durch einen Unfall), Fehlhaltungen oder feucht-kaltes Wetter vermutet.

Behandlung bei Schmerzen im Nacken

Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Sind Verspannungen der Grund für die Beschwerden, klingen diese in den meisten Fällen nach einigen Tagen bzw. Wochen wieder von alleine ab. Um den Heilungsprozess zu unterstützen, werden je nach Bedarf neben Schmerzmitteln (z.B. Paracetamol) oder entzündungshemmenden Medikamenten („nicht steroidale Antiarheumatika“, kurz: NSAR) z.B. Dehnungs- und Kräftigungsübungen, Massagen sowie Kälte- und Wärmeanwendungen eingesetzt. Eine Operation wird hingegen normalerweise nur durchgeführt, wenn die Ursache eindeutig geklärt ist (z.B. ausgetretenes Bandscheibengewebe) und sich diese durch den Eingriff voraussichtlich beheben lässt. Da Eingriffe im Bereich der Halswirbelsäule jedoch mit Risiken verbunden sind, ist es hier besonders wichtig, die Vor- und Nachteile einer OP im Einzelfall genau abzuwägen.

Im Falle von langanhaltenden, chronischen Schmerzen wie bei einer Fibromyalgie kann den Patienten meist durch eine so genannte „multimodale Schmerztherapie“ am besten geholfen werden. Hier wird durch die Kombination verschiedener Behandlungsarten wie z.B. Medikamente, physikalische Therapien (Wickel, Moor- und Fangopackungen, Kältekammer, Nervenstimulation etc.), Entspannungstechniken oder Akupunktur versucht, das Leid des Patienten zu lindern. Darüber hinaus können z.B. Selbsthilfegruppen und spezielle Schmerzbewältigungsprogramme helfen, einen besseren Umgang mit den starken Beschwerden zu erlernen und dadurch wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen.

Hausmittel und Übungen bei Nackenschmerzen

Häufig sind Stress, Anspannung, Ängste und emotionale Belastungen die Ursache, indem diese sprichwörtlich „im Nacken sitzen“ und dort für schmerzhafte Verspannungen sorgen. Um hier gegen zu steuern bzw. stressbedingten Nackenschmerzen vorzubeugen, gilt es dementsprechend, auch die Seele zu pflegen und mittels geeigneter Techniken für Entspannung und innere Ruhe zu sorgen. Es gibt vielfältige Möglichkeiten für einen effektiven Stressabbau, wobei jeder für sich selbst herausfinden muss, welche Methode die richtige ist. In Frage kommen unter anderem autogenes Training, die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Atemübungen, Meditation oder Hypnose, ebenso gibt es Techniken, bei denen der Entspannungszustand durch achtsame Bewegungsabläufe erreicht wird. Neben Yoga bietet hier z.B. die traditionelle chinesische Kampfkunst Tai-Chi Chuan (abgekürzt „Tai-Chi“) eine wirkungsvolle Möglichkeit, um Entspannung zu erleben und dadurch erfolgreich gegen negativen Stress und die körperlichen Folgen anzukämpfen. Kennzeichnend für das so genannte „chinesische Schattenboxen“ sind zeitlupenartige Bewegungen, die in Kombination mit einer konzentrierten Atmung durchgeführt werden.

Eine wohltuende Unterstützung bieten auch pflanzliche Heilmittel, denn diese können beruhigend und entspannend wirken und dadurch zu einer besseren Stressbewältigung beitragen. Bewährt haben sich vor allem Baldrian, Melisse und Johanniskraut ebenso kann ein Tee aus Passionsblume (Passiflora incarnata) bei Stresssymptomen wie innerer Unruhe, Angstzuständen und Schlafstörungen helfen. Für die Zubereitung des Aufgusses wird ein gehäufter Teelöffel Passionsblumenkraut mit ca. 200 ml kochendem Wasser übergossen, etwa sechs Minuten ziehen gelassen und anschließend in kleinen Schlucken getrunken.
Ebenso kann eine Aromatherapie bei starker oder permanenter Stressbelastung hilfreich sein, denn die hierfür eingesetzten ätherischen Öle wirken sich insgesamt positiv auf das Wohlbefinden aus und fördern dadurch den Abbau der inneren Anspannung. Für Patienten, die im Zusammenhang mit Stress und Druck unter Verspannungen und Beschwerden wie Nacken- oder Kopfschmerzen leiden, eignen sich insbesondere Duftöle von Lavendel, Kamille, Majoran und Pfefferminze, welche z.B. als Badezusatz, in einer Duftlampe oder in Form eines Massageöls eingesetzt werden können.

Professionelle Massagen können eine Linderung der Beschwerden verschaffen, wenn Verspannungen ursächlich sind. Bild: RioPatuca Images - fotolia
Professionelle Massagen können eine Linderung der Beschwerden verschaffen, wenn Verspannungen ursächlich sind. Bild: RioPatuca Images – fotolia

Vorbeugung von Nackenschmerzen

Bewegung ist besonders wichtig, wenn es um die Vorbeugung von schmerzhaften Verspannungen im Nacken-, Schulter- oder Rückenbereich geht. Um die Durchblutung zu fördern und die Muskeln zu lockern, eignet sich vor allem regelmäßiger (d.h. ca. zwei bis drei Mal wöchentlich stattfindender) Ausdauersport wie z.B. Joggen, Schwimmen oder Rad fahren, wobei jede Einheit mindestens 30 Minuten umfassen sollte. Wichtig ist vor allem, dass eine Sportart gewählt wird, die gut tut und zugleich Spaß macht – denn so erhöht sich die Chance, dass diese langfristig durchgeführt wird. Wer es hingegen eher als „Qual“ empfindet, nach der Arbeit noch eine Runde zu joggen, läuft schnell Gefahr, dass die Motivation schwindet und das Sportprogramm bald wieder eingestellt wird.

Generell sollte zur Vorbeugung verstärkt darauf geachtet werden, den Nacken öfter zu entlasten. Dementsprechend ist es ratsam, in regelmäßigen Abständen die eigene Haltung zu kontrollieren – gerade, wenn den ganzen Tag in gleicher Position z.B. am Rechner gearbeitet wird. Auch Übergewicht kann schnell zu Haltungsschäden und damit zu Nackenbeschwerden führen und sollte daher unbedingt abgebaut werden.
Damit verspannungsbedingte Schmerzen im Nacken gar nicht erst auftreten können, ist es wichtig, die Muskulatur in diesem Bereich zu stärken und regelmäßig zu dehnen. Im Idealfall sollte das Training regelmäßig und vor allem nach professioneller Anleitung (z.B. durch einen Fitnesstrainer) durchgeführt werden, um Fehlbelastungen und Schädigungen zu vermeiden. Häufig bewirken schon kleine Übungen im Alltag stärkere und entspanntere Muskeln im Nacken- und Schulterbereich, wodurch schmerzhaften Verspannungen effektiv vorzubeugen. (nr)