• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Alkoholfreies Bier nach dem Sport besser als Wasser?

Volker Blasek
Verfasst von Diplom-Redakteur (FH) Volker Blasek, Medizinischer Fachredakteur
5. Februar 2020
in News
Ein Glas mit frischem Bier auf einem Holztisch
Nach geschaffter Sporteinheit sollte der entstandene Flüssigkeitsverlust durch ein isotonisches Getränk wie beispielsweise alkoholfreies Bier ausgeglichen werden. (Bild: Yummy pic/stock.adope.com)
Teile den Artikel

Nach dem Sport sollten Getränke isotonisch sein

Beim Sport darf ordentlich geschwitzt werden. Dabei verliert der Körper neben Flüssigkeit auch wichtige Elektrolyte. Dies sollte durch die richtigen Getränke nach dem Sport wieder ausgeglichen werden. Warum hier ein alkoholfreies Bier manchmal besser geeignet ist, als Wasser erklärt Sportmediziner Axel Klein.

Alkoholfreies Bier wird immer beliebter – und taugt sogar als Sportgetränk, wenn man der Werbung glauben darf. Schließlich sei es isotonisch. Doch was heißt das eigentlich?

Alkoholfreie Biere sind gut für Sportler

Die große Fahrradtour ist geschafft, der Gipfel ist erklommen – und jetzt erstmal ein alkoholfreies Bier? Geht es nach den Brauereien, sind viele Biere ohne Promille das ideale Getränk für Sportler. Und da ist tatsächlich was dran, denn alkoholfreie Biere sind oft isotonisch, und damit gut für Sportler, erklärt Axel Klein. Er ist Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin sowie Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP).

Aber reicht nicht auch Wasser?

Nein, sagt der Experte. Ginge es nur um den Ausgleich des Flüssigkeitsverlusts, wäre Wasser zwar sogar das bessere Getränk. „Wenn ich nur Wasser trinke, laufe ich aber Gefahr, dass der Elektrolyt-Haushalt durcheinandergerät.“ Denn der Körper verliert beim Schwitzen mehr als nur Flüssigkeit, sondern eben auch Elektrolyte wie Magnesium oder Calcium.

Was bedeutet isotonisch?

Ein Sportlergetränk sollte diesen Verlust ausgleichen – und hier kommt das Zauberwort „isotonisch“ ins Spiel. „Isotonische Getränke sind Getränke, in denen Teilchen in gleicher Konzentration gelöst sind wie im menschlichen Blut“, erklärt Klein. Dadurch kann der Körper Nährstoffe aus dem Getränk besonders schnell aufnehmen und verarbeiten – der Mangel ist schnell ausgeglichen. Allerdings sei nicht jedes alkoholfreie Bier isotonisch, sagt Klein. „Da muss man schon genau hinsehen.“

Erst nach dem Sport zum alkoholfreien Bier greifen

Selbst bei den ausdrücklich isotonischen Bieren rät Klein außerdem zur Vorsicht: „Grundsätzlich ist alkoholfreies Bier eher ein Getränk für nach dem Sport, nicht währenddessen. Gerade wenn man das sonst nicht trinkt, muss man etwas vorsichtig sein, weil es auch die Darmtätigkeit anregen kann bis hin zum Durchfall“, sagt er.

Es muss kein Bier sein

Und natürlich ist das alkoholfreie Bier nicht das einzige isotonische Getränk. Alternativen gibt es genug, von der Schorle mit drei Teilen Mineralwasser und einem Teil Saft bis zu speziellen Sportlergetränken. „Da sollte ich aber genau darauf achten, ob die eher für die Zeit nach dem Sport oder währenddessen geeignet sind“, rät Klein. „Da gibt es Unterschiede in der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe.“ (vb; Quelle: dpa/tmn)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Brustkrebs bei Männern: Alarmsignale in der Brust rechtzeitig erkennen

Die Einnahme von Tramadol scheint mit einem erhöhten Risiko für Hüftfrakturen in Verbindung zu stehen. (Bild:  chatuphot/Stock.Adobe.com)

Schmerzmittel Tramadol erhöht das Risiko für Hüftfrakturen

Jetzt News lesen

Frau rollt eine Fitnessmatte in der Wohnung aus

Zehn Minuten Übungen in Rückenlage fördern Gleichgewicht, Flexibilität & Beweglichkeit

4. Juli 2026
Eine Tasse Kaffee steht auf einer hölzernen Oberfläche.

Leberkrebs: Kaffee-Konsum verringert Risiko

4. Juli 2026
Jugendliche können aus verschiedenen Gründen das Verlangen haben ihrem Leben vorzeitig ein Ende zu setzen. (Bild: Alexander Zhiltsov/Stock.Adobe.com)

ADHS: Wirkstoffe aus Kaffee & Tee helfen

4. Juli 2026
Eine schwangere Frau steht an einem Obststand und hält eine Plastikschale mit Heidelbeeren in den Händen.

Wie Blaubeeren die Augen schützen

4. Juli 2026
Ein Teddy sitzt neben einem traurigen Mädchen.

Depressionen: Kopf kühlen als neue Therapie

3. Juli 2026
Eine junge Frau formt mit ihren Händen ein Herz vor ihrer Brust

Brustkrebs: Diese Lebensmittel verringern das Risiko

3. Juli 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR