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Rückruf: Durchfallerreger in Käse festgestellt

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
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18. September 2021
in News
Frau im Supermarkt nimmt sich Käse aus der Selbstbedienungstheke
Die Schumann & Kuhnert GbR ruft den Weichkäse „Camembert aus frischer Schömberger Kuhmilch“ zurück. In dem Käse wurden mögliche gesundheitsgefährdende Bakterien (E.Coli) festgestellt. (Bild: corepics/stock.adobe.com)
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Rückruf: Gesundheitsgefährdende Keime in Weichkäse

Die Schumann & Kuhnert GbR aus Weida (Thüringen) hat einen Rückruf für den Rohmilchkäse „Camembert aus frischer Schömberger Kuhmilch“ gestartet. Nach Angaben des Unternehmens wurden in dem Käse Verotoxin-bildende E.Coli-Keime (VTEC) festgestellt. Diese Bakterien sind als Durchfallerreger bekannt.

Die Schumann & Kuhnert GbR aus dem thüringischen Weida ruft den Weichkäse „Camembert aus frischer Schömberger Kuhmilch“, Verpackungseinheit: etwa 150-200 Gramm, mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 24.09.2021, zurück. Grund für die Maßnahme: Ein Nachweis von Verotoxin-bildenden E.Coli-Keimen (VTEC).

Mögliche gesundheitsgefährdende Bakterien festgestellt

Wie das Unternehmen in einer Verbraucherinformation, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf seinem Portal „lebensmittelwarnung.de“ veröffentlicht hat, mitteilt, wurden in dem betroffenen Camembert im Rahmen einer Produktuntersuchung mögliche gesundheitsgefährdende Bakterien (E.Coli) festgestellt.

Verbraucherinnen und Verbraucher, die dieses Produkt gekauft haben, werden gebeten, es nicht zu verzehren und den Käse zu entsorgen oder zurückzubringen.

Gegebenenfalls ärztliche Hilfe suchen

Laut der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) werden Bakterien der Art Escherichia (E.) coli mit der Fähigkeit zur Bildung eines bestimmten Toxins nach diesem Giftstoff Verotoxin-bildende E. Coli (VTEC) genannt.

Diese Keime können bis innerhalb einer Woche nach dem Verzehr von kontaminierten Lebensmitteln zu Beschwerden wie Durchfall, Bauchschmerzen und Erbrechen, gegebenenfalls mit Fieber, führen.

„Vor dem Verzehr des betroffenen Käses ist dringend abzuraten!“ warnt das Unternehmen. Verbraucherinnen und Verbraucher, die das obenstehende Produkt verzehrt haben und an den beschriebenen Symptomen leiden, werden gebeten, unverzüglich eine Ärztin oder einen Arzt zu konsultieren und auf den Verzehr des Käses hinzuweisen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alfred Domke
Quellen:
  • Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit: STEC - Shigatoxin bildende Escherichia coli, (Abruf: 08.03.2023), Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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