• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Grippewelle lässt Blutspenden sinken

Redaktion Heilpraxis.de
Verfasst von Redaktion Heilpraxis.de
24. Februar 2015
in News
Teile den Artikel

Weniger Blutspenden infolge der Grippewelle

24.02.2015

Regelmäßige Blutspenden sind für die medizinische Versorgung von Patienten äußerst wichtig, doch ist die Situation beim Blutspendendienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor allem infolge der aktuellen Grippewelle äußerst angespannt, so die Mitteilung der Nachrichtenagentur „dpa“. Zwar seien bislang keine Engpässe in der Verfügbarkeit von Spenderblut aufgetreten, doch mit den bevorstehenden Osterferien könne sich die Situation weiter verschärfen.

Das Deutsche Rote Kreuz hat angesichts der stark rückläufigen Blutspenden alle gesunden Menschen dazu aufgerufen, die Möglichkeit zur Spende wahrzunehmen. Kranke werden nicht für die Blutspende zugelassen, weshalb die zahlreichen Grippe-Fälle automatisch einen Rückgang der Blutspenden bewirken. Hinzu kommen die zurückliegenden Feiertage des Karnevals und die bevorstehende Ferienzeit, was eine Verschärfung der Situation in den kommenden Wochen zu Folge haben könnte. Denn Blutspenden sind nur „fünf bis sechs Wochen haltbar“, so ein Sprecherin der DRK-Blutspendendienste gegenüber der „dpa“. Derzeit profitieren die Versorgungseinrichtungen noch von dem höheren Aufkommen des letzten Monats, doch die Bestände müssten in den kommenden Wochen dringend aufgefüllt werden. Dem stehen allerdings die aktuelle Grippewelle und die kommenden Osterferien entgegen.

Situation bei den Blutspenden angespannt
Derzeit sei die Situation bei den Blutspenden zwar „angespannt, aber nicht dramatisch“, zitiert die „dpa“ die Sprecherin der DRK-Blutspendedienste. Aufgrund der seit rund anderthalb Wochen festzustellenden Ausfälle durch die Grippe, seien die Blutspendedienste allerdings darauf angewiesen, dass gesunde Menschen verstärkt die Möglichkeit zur Blutspende wahrnehmen. Obwohl bislang noch keine regionalen Engpässe aufgetreten sind, bereitet das niedrige Blutspendenaufkommen den Experte zunehmend Sorgen. Nicht zuletzt, weil während der Osterferien viele Menschen verreist sind und die Blutspenden dann voraussichtlich weiter zurückgehen werden.

Bereits mehr als 18.000 Grippe-Fälle
Den Angaben der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut (RKI) zufolge begann die aktuelle Grippewelle in der zweiten Januarwoche und hat seither deutlich an Intensität zugelegt. Allein in der siebten Meldewoche des Jahres 2015 wurden nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) 6.251 klinisch-labordiagnostisch bestätigte Grippe-Fälle beim RKI gemeldet. Derzeit sei eine hohe Grippe-Aktivität in Deutschland festzustellen, so die Arbeitsgemeinschaft Influenza weiter. Insgesamt sind bereits mehr als 18.000 Menschen im Zuge der aktuellen Saison an Grippe erkrankt, wobei dies lediglich die eindeutig diagnostizierten Fälle umfasst. Hinzu kommt eine beachtliche Dunkelziffer, denn bei Weitem nicht jede Grippe-Erkrankung wird labordiagnostisch bestätigt.

Impfstoff mit eingeschränkter Wirksamkeit
Als Grund für die drastische Ausbreitung der diesjährigen Grippewelle nennt die Nachrichtenagentur „dpa“ unter Berufung auf das RKI die eingeschränkte Wirksamkeit des eingesetzten Impfstoffs. Dieser wirke nicht optimal, weil der besonders verbreitete Influenza A H3N2-Subtyp sich verändert habe und der Impfstoff nun nicht mehr passe. Bereits im Frühjahr 2014 sei die Zusammensetzung des Impfstoffs von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegt worden. (fp)

Bild: Lupo / pixelio.de

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Masern: Mehr Aufklärung statt Impfpflicht

Die richtigen Mittel bei Erkältung

Jetzt News lesen

Weinrebe mit Stamm, Blättern und blauen Trauben

Ernährung: So verbessern Weintrauben die Hautgesundheit

20. Mai 2026
Das Wort Pause in einzelnen Großbuchstaben auf bunten Post-its geschrieben, die an einer Holzwand kleben

Zwölf Pausenideen für mehr Energie im Alltag

19. Mai 2026
Eine Frau hält auf der linken Seite eine Zeichnung mit einer Fettleber und auf der rechten Seite eine Zeichnung mit einer gesunden Leber in der Hand.

Fettlebererkrankung: Obst & Nüsse helfen, beliebtes Präbiotikum schadet

19. Mai 2026
CBD-Tropfen vor einer Cannabispflanze.

Diabetes: Cannabis-Inhaltsstoffe stärken Stoffwechsel & helfen beim Abnehmen

18. Mai 2026
Eine Person greift sich an das Handgelenk.

Osteoporose: Cumarine ein wirksamer natürlicher Behandlungsansatz

17. Mai 2026
Zeichnerische Darstellung der Leber

Fettleber: Diese Pflanzenstoffe helfen nachweisbar

17. Mai 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR