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Kaffee senkt Risiko schwerer Krankheiten & erhöht Lebenserwartung

Alexander Stindt
Verfasst von Alexander Stindt, Fachredakteur für Gesundheitsnews
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29. August 2025
in News
Eine Tasse schwarzer Kaffee mit einem Löffel auf einem Holztisch
Der regelmäßige, maßvolle Kaffeekonsum fördert viele Aspekte der Gesundheit und schützt insbesondere vor schweren Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes. (Bild: Nitr/stock.adobe.com)
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Der Kaffee am Morgen ist aus dem Alltag vieler Menschen kaum wegzudenken. Dieser macht dabei nicht nur wach, sondern kann auch zahlreiche Vorteile für die Gesundheit mit sich bringen. Insbesondere sinkt bei regelmäßigem moderaten Konsum das Risiko für verschiedene schwere Erkrankungen und die Lebenserwartung steigt.

Kurzübersicht der wichtigsten Inhalte

  • Regelmäßiger Kaffeegenuss von drei bis fünf Tassen pro Tag ist mit einem deutlich geringeren Risiko für einen vorzeitigen Tod verbunden.
  • Moderate Kaffeekonsum senkt das Risiko für:
    • Typ-2-Diabetes,
    • Schlaganfälle,
    • Atemwegserkrankungen
    • und den Abbau der kognitiven Funktionen.
  • Kaffee scheint auch das Risiko für bestimmte Krebsarten zu senken wie insbesondere Leber- und Gebärmutterkrebs.
  • Bei übermäßigem Kaffeekonsum (mehr als fünf Tassen pro Tag) können Nachteile drohen.

Welche Auswirkungen hat regelmäßiger Kaffeekonsum?

Forschende der West Virginia University und der Morgan State University in den USA haben in einer aktuellen Übersichtsarbeit zahlreiche Langzeitstudien zu den möglichen Vorteile und Risiken des Kaffeekonsums ausgewertet und die Ergebnisse in dem Fachjournal „Nutrients“ veröffentlicht.

Die aktuelle Übersichtsarbeit stützt sich auf eine Vielzahl prospektiver Kohortenstudien, die teils über Jahrzehnte hinweg geführt wurden. Solche Studien verfolgen große Bevölkerungsgruppen über längere Zeiträume und ermöglichen es, Zusammenhänge zwischen Lebensstilfaktoren und Krankheitsrisiken sichtbar zu machen, erläutert das Team.

Kaffee senkt frühzeitiges Sterberisiko

Die Datenauswertung habe gezeigt, dass ein regelmäßiger, maßvoller Kaffeekonsum (typischerweise drei bis fünf Tassen pro Tag) mit einem geringeren frühzeitigen Sterberisiko und einem reduzierten Risiko für schwere Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, Schlaganfälle, Atemwegserkrankungen und kognitiven Abbau verbunden ist.

Zudem ist der Konsum von Kaffee auch mit einem potenziell geringeres Risiko für bestimmte Krebsarten verbunden, was unter anderem Leber- und Gebärmutterkrebs umfasst, fügen die Forschenden hinzu.

Bessere Fettverbrennung & reduzierte Entzündungen

Die Fachleute verweisen auf verschiedene Mechanismen, welche die gesundheitsfördernden Effekte von Kaffee erklären könnten. So könne Kaffee unter anderem den Blutzuckerhaushalt stabilisieren, die Fettverbrennung steigern, Entzündungen dämpfen und die Lungenfunktion verbessern.

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Kaffeekonsum diene nicht nur der Flüssigkeitszufuhr, sondern steigere die körperliche Leistungsfähigkeit und könne sogar einer schnelleren Darmregeneration nach Operationen fördern.

Vorsicht mit Kaffee in der Schwangerschaft

Während frühere Sorgen über Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder ein erhöhtes Krebsrisiko weitgehend entkräftet wurden, bleibt ein Rest an Vorsicht in Bezug auf den Konsum von Kaffee angebracht, ergänzen die Fachleute.

So sollten schwangere Frauen ihren Koffeinkonsum auf maximal 200 Milligramm pro Tag beschränken und generell sei zu bedenken, dass ein übermäßiger Genuss von Kaffee Unruhe, Angstzustände und Schlafprobleme fördern kann.

Zucker und Sahne können Kaffee ungesund machen

Insgesamt zeigt die Studie, dass Kaffee durchaus als ein gesundheitsförderndes Getränk betrachtet werden kann, solange wir auf einen maßvollen Konsum achten und der Kaffee nicht mit zu viel Zucker oder Sahne genossen wird. (as)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alexander Stindt
Quellen:
  • Ryan C. Emadi, Farin Kamangar: Coffee’s Impact on Health and Well-Being; in: Nutrients (veröffentlicht 05.08.2025), Nutrients

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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