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Psychische Probleme: Hilfe wird aus Scham oft zu spät gesucht

Volker Blasek
Verfasst von Diplom-Redakteur (FH) Volker Blasek, Medizinischer Fachredakteur
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11. Dezember 2020
in News
Wer eine psychische Erkrankung frühzeitg behandeln lässt, erhöht die Heilungschancen. (Bild: Christin Klose/dpa-tmn)
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Viele Betroffene wollen sich psychische Erkrankungen nicht eingestehen

Psychische Probleme sind in Deutschland weit verbreitet. Zum Spektrum zählen beispielsweise Angststörungen, Depressionen und Suchterkrankungen. Rund jeder vierte Erwachsene erfüllt die Kriterien einer psychischen Erkrankung. Trotzdem suchen Betroffene nicht selten viel zu spät Hilfe – oft aus Scham.

Depressionen, Psychosen, Phobien – die Liste an psychischen Erkrankungen ist lang, Millionen Menschen sind betroffen. Dennoch müssen sie noch immer Stigmata fürchten. Das kann Folgen haben. Die Angst vor einer Stigmatisierung kann Menschen davon abhalten, sich bei psychischen Problemen Hilfe zu suchen – doch dadurch wird ihr Zustand oft noch schlimmer.

Angst vor Ausgrenzung

Viele fürchten sich vor Ausgrenzung, wen bei ihnen eine psychische Krankheit diagnostiziert wird oder sie sich in Therapie begeben müssen, warnt die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).

Scham verhindert frühzeitige Behandlung

Das Problem: Dadurch, dass die Betroffenen aus Scham frühzeitige Behandlungen scheuen, verschlechtert sich ihr Gesundheitszustand oft und sorgt am Ende dafür, dass die Chancen auf eine gleichberechtigte Teilhabe im Alltag sinken. Die Fachgesellschaft sieht Probleme auch darin, dass in vielen Gesellschafsteilen die Behandelbarkeit oder Heilbarkeit psychischer Krankheiten gering geschätzt werde, zum Beispiel auf dem Arbeitsmarkt.

Offener Umgang mit psychischen Krankheiten

Es brauche einen offeneren Umgang mit diesem Thema, fordert die DGPPN. Menschen sollten sich informieren, Warnsignale ernstnehmen und sich rechtzeitig professionell helfen lassen. Psychische Erkrankungen seien Volkskrankheiten. (vb/Quelle: dpa/tmn)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Diplom-Redakteur (FH) Volker Blasek
Quellen:
  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V. (DGPPN): Zahlen und Fakten (Abruf: 10.12.2020), dgppn.de
  • Berufsverbände und Fachgesellschafte für Psychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Nervenheilkunde und Neurologie aus Deutschland und der Schweiz (Abruf: 10.12.2020), neurologen-und-psychiater-im-netz.org

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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