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Rückruf für Fisch wegen gesundheitsgefährdenden Bakterien

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
24. August 2022
in News
Frau schiebt Einkaufswagen im Supermarkt
Die Forellenzucht Baden-Baden GmbH ruft die Artikel „geräucherte Forellen“ und „Forellenfilets“ zurück, weil bei den Produkten ein über den Grenzwert erhöhter Wert an Listerien festgestellt wurde. (Bild: Piman Khrutmuang/stock.adobe.com)
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Fisch-Rückruf wegen Listerien

Die Forellenzucht Baden-Baden GmbH hat einen Rückruf für die Produkte „geräucherte Forellen“ sowie „Forellenfilets“ gestartet. Nach Angaben des Unternehmens wurden in den Artikeln Listerien festgestellt. Diese Bakterien können die Gesundheit gefährden. Der Fisch sollte nicht verzehrt werden.

Die Forellenzucht Baden-Baden GmbH ruft die Artikel „geräucherte Forellen“ sowie „Forellenfilets“ zurück, weil bei den Produkten ein über den Grenzwert erhöhter Wert an Listerien festgestellt wurde. Diese Bakterien können zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Das Unternehmen bittet darum, den Fisch nicht zu verzehren.

Erhöhter Wert an Listerien

Laut einer Mitteilung, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf seinem Portal „lebensmittelwarnung.de“ veröffentlicht hat, sind von dem Rückruf die Artikel „geräucherte Forellen“ sowie „Forellenfilets“ mit dem Verbrauchsdatum 22.08.22 betroffen.

Bei diesen Produkten wurde ein über den Grenzwert erhöhter Wert an Listerien festgestellt.

Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Artikel zurückgegeben werden können.

Schwere Krankheitsverläufe möglich

Bei gesunden Erwachsenen verläuft eine Infektion mit Listerien (die sogenannte Listeriose) in den meisten Fällen unauffällig oder nimmt einen harmlosen Verlauf mit grippeähnlichen Symptomen wie beispielsweise Fieber und Muskelschmerzen oder Erbrechen und Durchfall

Doch Schwangere, Seniorinnen und Senioren sowie Personen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln.

Wenn Sie Symptome zeigen, begeben Sie sich bitte in ärztliche Behandlung. Schwangere bitte auch ohne Symptome, da eventuell eine Schädigung des Ungeborenen vorliegen könnte, schreibt das Unternehmen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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