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Reizgas-Attacke in FKK-Club: Drei Verletzte

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
17. Oktober 2016
in News
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Augen- und Atemwegsreizungen nach Reizgas-Attacke in FKK-Club
In einem FKK-Club in Wiesbaden haben unbekannte Täter Reizgas versprüht. Drei Personen erlitten leichte Verletzungen, sie mussten aber nicht ins Krankenhaus. Erst vor kurzem war in der hessischen Landeshauptstadt eine Reizgas-Attacke an einer Schule verübt worden.

Reizgas in Sauna-Club versprüht
Nur wenige Tage, nachdem an der Albrecht-Dürer-Schule in Wiesbaden Pfefferspray versprüht wurde, ist es in der hessischen Landeshauptstadt erneut zu einer Reizgas-Attacke gekommen. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa haben am Sonntagabend drei Unbekannte in einem FKK-Club im Stadtteil Mainz-Kastel Reizgas versprüht. Nach Angaben der Polizei wurden drei Menschen wegen Augen- und Atemwegsreizungen behandelt. Sie mussten jedoch nicht ins Krankenhaus.

Über das Motiv ist nichts bekannt
Von den Tätern, die beim Eintreffen der Polizei bereits verschwunden waren, fehlte zunächst jede Spur. Über ihr Motiv ist bislang nichts bekannt. Da zunächst von acht Verletzten ausgegangen wurde, waren zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz. Laut einem Polizeisprecher hätten die meisten allerdings gleich wieder zurückfahren können.

Gesundheitliche Gefahren durch Reizgas
Reizgas, wie Pfefferspray oder Tränengas, wird in Deutschland unter anderem von der Polizei bei Demonstrationen eingesetzt. Manche Menschen erwerben solche Mittel auch privat zur Selbstverteidigung.

Die Symptome, die dadurch verursacht werden, treten normalerweise sofort oder wenige Sekunden nach dem Versprühen auf. Versprühtes Reizgas kann unter anderem zu einer Schwellung der Schleimhäute und dem sofortigen Schließen der Augenlider führen. Durch das Einatmen des Reizstoffes treten meist Husten und Atemnot auf. Auf der Haut entsteht oft ein unangenehmer Juckreiz. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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