• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Babys mit gefährlichen Darm-Keimen infiziert

Fabian Peters
Verfasst von Fabian Peters
5. November 2015
in News
Teile den Artikel

Erneuter Fall von Ansteckung auf Neugeborenen-Station in Freiburg
Schon wieder Keime auf der Frühchen-Station: Wie die Nachrichtenagentur „dpa“ berichtet, sind auf der Neugeborenen-Intensivstation des Universitätsklinikums Freiburg offenbar neue Fälle von Infektionen mit einem gefährlichen Darmkeim der Gattung „Serratia“ aufgetreten. Die Anzahl der betroffenen Kinder und das Ausmaß der Erkrankung sei jedoch bislang nicht bekannt, so die Mitteilung. In einer Pressekonferenz am frühen Nachmittag würden Krankenhaushygieniker, Intensivmediziner und Mikrobiologen über weitere Details zu dem Fall informieren.

Serratia kommen hauptsächlich im Darm von Mensch und Tier vor
Erneut ist es auf einer Neugeborenen-Intensivstation zu einer Ansteckung mit gefährlichen Darmbakterien gekommen. Laut einem Bericht der „dpa“ sei bislang jedoch nur bekannt, dass es sich um ein Bakterium der Gattung „Serratia“ handele. Bei diesen handelt es sich um gramnegative Stäbchenbakterien, die zur Familie der Enterobakterien gehören. Sie kommen hauptsächlich in der Darmflora von Menschen und Tieren vor, aber auch in der Umwelt wie z.B. im Boden, Wasser oder in Nahrungsmitteln.

Normalerweise sind Serratien harmlos, doch bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem kann der Erreger gefährlich werden und z.B. zu einem Harnwegsinfekt, einer Lungenentzündung oder Sepsis (Blutvergiftung) führen. Dementsprechend stellen sie vor allem auf Intensivstationen oder in Kinderkliniken ein großes Problem dar.

Berliner Charité meldete erst vor wenigen Monaten mehrere Serratia-Infektionen
Erst im Frühjahr war der Keim Serratia marcescens in der Berliner Klinik Charité bei vier Neugeborenen nachgewiesen worden, wobei alle die Infektion gut überstanden. Schon 2012 war es auf der Frühgeborenen-Station des Berliner Krankenhauses zu einem Ausbruch von Serratien-Erregern gekommen. Damals waren 21 Kinder betroffen, ein infizierter Säugling starb. Auch andere Kliniken meldeten in den letzten Jahren gefährliche Infektionen. 2011 starben beispielsweise im Klinikum Bremen-Mitte drei Frühchen durch so genannte antibiotikaresistenten ESBL-Klebsiellen, ein Jahr später kam es auf der gleichen Station erneut zu zwei Todesfällen durch die ESBL-Keime. (nr)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Akne im Alter: Warum eitrige Pickel nicht ausgedrückt werden dürfen

Wie erkenne ich schnell einen Herzinfarkt?

Jetzt News lesen

Mensch in gelbem Pullover sitzt in grünem Sessel und schreibt in ein Journal, auf einem Tisch daneben steht eine Vase mit Sonnenblumen

Selbstfürsorge-Checkliste: Wie die Umsetzung im Alltag gelingt

26. Juli 2026
Eine halbierte und zwei weitere Grapefruits auf einem Holztisch

Fettlebererkrankung: Pflanzenstoff aus Grapefruits zeigt beachtliche Wirkung

26. Juli 2026
Eine Frau im weißen Shirt tastet ihre Brüste ab.

Brustkrebs: So beeinflusst Kaffee das Erkrankungsrisiko

26. Juli 2026
Älterer Mann schwimmt im Swimmingpool

Chronische Rückenschmerzen: So wirksam ist Schwimmen

26. Juli 2026
Darstellung der Leber mit Fetteinlagerungen.

Fettlebererkrankung: Risiko tödlicher Herz-Kreislauf-Krankheiten vervierfacht

25. Juli 2026
Junge Frau steckt einen Kaugummi in den Mund

Blutdrucksenkung durch Rote Bete: Kaugummi verstärkt die Wirkung

25. Juli 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR