• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Bei Blutdrucksenker-Einnahme besser nicht in die direkte Sonne setzen

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
21. Juni 2017
in News
Teile den Artikel

Sonnenbrand-Gefahr: Bei Einnahme von manchen Medikamenten nicht in die Sonne gehen
Viele Menschen nutzen die sommerlichen Temperaturen, um im Garten, im Freibad oder am See zu verweilen. Dabei sollte man stets darauf achten, die Haut ausreichend zu schützen. Dies gilt vor allem für Personen, die bestimmte Medikamente nehmen. Es gibt nämlich Arzneimittel, die einen Sonnenbrand begünstigen können.

Manche Medikamente können einen Sonnenbrand begünstigen
Bei den aktuellen sommerlichen Temperaturen hält es kaum einen in der Wohnung. Wer sich während der heißen Tage draußen aufhält, sollte unbedingt daran denken, seine Haut zu schützen. Dies gilt vor allem auch für Menschen, die bestimmte Arzneimittel einnehmen. Denn manche Medikamente können lichtempfindlich machen und einen Sonnenbrand begünstigen. Wenn die Haut UV-A-Strahlen abbekommt, entsteht nämlich in Wechselwirkung mit manchen Inhaltsstoffen eine sogenannte fototoxische Reaktion. Darauf weist das Internetportal „haut.de“ hin.

Fototoxische Reaktionen
Die Symptome einer fototoxischen Reaktion reichen laut den Experten von Rötungen und brennenden Schmerzen bis zu schweren Verbrennungen.

Für die fototoxische Wirkung bekannt sind unter anderem manche Antibiotika, Antidiabetika, blutdrucksenkende Arzneien, Rheuma-Präparate und Psychopharmaka.

In der Regel finden sich auf den Beipackzetteln entsprechende Hinweise, die unbedingt beachtet werden sollten.

Pflanzen und Nahrungsmittel mit fotosensibilisierender Wirkung
Selbst einige Pflanzen und Nahrungsmittel wie Zitrusfrüchte oder Sellerie können fotosensibilisierende Wirkungen haben.

Auch durch Riesen-Bärenklau drohen Hautverbrennungen.

Personen, die Medikamente oder pflanzliche Heilmittel, wie Johanniskraut-Präparate, einnehmen, sollten die eventuell damit verbundene fotosensibilisierende Wirkung, die in Kombination mit Sonnenstrahlung auftreten kann, mit einem Arzt oder in einer Apotheke abklären.

Wichtig zu wissen: Die UV-A-Strahlung dringt auch durch Glas. Daher ist auch beim sommerlichen Autofahren Vorsicht geboten.

Beim Sonnenschutz sollte man sich immer am UV-Index orientieren und eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Empfehlenswert ist zudem lichtdichte Kleidung. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Sogenannte Lifestyle-Getränke enthalten deutlich zu viel Zucker

Millionen Deutsche haben chronische Schlafstörungen – Was kann man dagegen tun?

Jetzt News lesen

Vergleich der Knochendichte: Auf der linken Seite ist ein gesunder Knochen, auf der rechten Seite ein poröser Knochen.

Osteoporose: Dieser Pflanzenstoff kann helfen

1. Oktober 2026
Frau sitzt am Schreibtisch und schaut angestrengt auf den Laptop, während sie sich mit den Händen die Schläfen hält

Chronischer Stress fördert Abbau kognitiver Fähigkeiten

1. Oktober 2026
Eine grafische Darstellung einer schmerzenden Hand.

Rheumatoide Arthritis: Diese TCM-Präparate helfen

30. September 2026
Verschiedene Nüsse in Schalen auf einem Tisch

Bluthochdruck: Eine tägliche Protion Nüsse senkt Risiko

30. September 2026
Ein Frühstückstisch mit einer Auswahl an gesunden Lebensmitteln.

Diabetes: Frühstück prägt Blutzucker-Regulation im weiteren Tagesverlauf

30. September 2026
Zwei Frauen nebeneinander mit der Abbildung einer gesunden und einer kranken Leber.

Fettleber: Warum manche Betroffenen früh eine Zirrhose entwickeln

30. September 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR