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Gewichtszunahme vermeiden: So Heißhunger bremsen

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
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19. September 2021
in News
Frau mit Teller voller Kuchen in der Hand isst einen Donut vor dem geöffneten Kühlschrank
Wer Heißhunger auf Süßes, Salziges und Fettiges vermeiden und somit das Risiko für Übergewicht reduzieren will, sollte einige einfache Tipps von Fachleuten befolgen. (Bild: Andrey Popov/stock.adobe.com)
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Heißhunger vermeiden: Blutzuckerspiegel konstant halten

Süßigkeiten, Chips, Pommes: Heißhungerattacken auf Ungesundes sind weit verbreitet. Wer ihnen (allzu oft) nachgibt, wird schnell bemerken, wie sich überflüssige Pfunde ansammeln. Heißhunger vorzubeugen kann also helfen, Übergewicht zu vermeiden oder abzubauen. Wichtig hierbei ist, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Fachleute haben hierzu einige Tipps.

Wenn das Wasser im Mund zusammenläuft und der Magen knurrt, sind in der Regel die Energiereserven erschöpft. Mit Hunger gibt uns der Körper das Signal, dass er dringend Nährstoffe braucht. Heißhunger auf Süßes, Salziges oder Fettiges hingegen hat andere Ursachen. Süßigkeiten machen es sogar noch schlimmer. Mit einigen einfachen Tipps lassen sich Heißhungerattacken leicht vermeiden.

Verschiedene Auslöser für Heißhungerattacken

Wenn der Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht gerät, kommt schnell der Heißhunger. Das Gehirn braucht Energie, schlägt Alarm und weckt eine enorme Esslust.

Wie die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in einer aktuellen Mitteilung schreibt, gibt es daneben auch andere Auslöser für Heißhungerattacken – beispielsweise Hormone, die Frauen kurz vor ihrer Menstruation häufig zu Süßigkeiten und fettreichen Snacks greifen lassen.

Und auch das Belohnungszentrum kann im Gehirn den schnellen Hunger anregen. Das passiert besonders oft bei Schlafmangel, Stress oder Langeweile.

„Wer sich diese Hintergründe bewusst macht, kann Heißhunger-Attacken vermeiden oder gezielt bekämpfen. Denn wenn die Schokolade aufgegessen ist, kommt hinterher schnell die Reue“, so Saskia Vetter, Ökotrophologin bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.

Bewusst genießen und besser satt werden

Oft stecken hinter Heißhunger-Attacken ungünstige Essgewohnheiten. Mit den richtigen Lebensmitteln lassen sie sich in der Regel leicht verhindern. Vollkornprodukte, Nüsse und Obst helfen, den Blutzuckerspiegel lange im Gleichgewicht zu halten und damit Essattacken zu vermeiden.

Süßigkeiten, Kekse oder Kuchen dagegen lassen den Blutzucker rasch ansteigen und genauso rapide wieder abfallen – die Folge ist dann der nächste Heißhunger-Anfall.

Kleine Mahlzeiten-Portionen, kleine Teller sowie ausreichend Zeit zum Essen sind weitere Tricks, um bewusst zu genießen und besser satt zu werden.

Die Ernährungsberaterin Anna Taylor von der renommierten Cleveland Clinic (USA) hat in einem Beitrag einen weiteren Tipp zum Vermeiden von Heißhungerattacken: das Auslassen von Mahlzeiten oder das zu lange Warten zwischen den Mahlzeiten sollte unbedingt vermieden werden. „Dies führt zu großem Hunger, der Sie nach allem Süßen oder Salzigen gieren lässt, was Sie in die Finger bekommen”, erklärt Taylor.

Ungesunde Zutaten in Fertigprodukten

In Fertigprodukten ist häufig zu viel Zucker, Salz oder Fett versteckt – selbst wenn sie auf den ersten Blick gesund und vollwertig aussehen. Typische Beispiele sind unter anderem Müsli, Fruchtriegel, Vollkornkekse, Fruchtjoghurt oder Gemüsechips.

In Zukunft soll der Nutri-Score den Einkauf gesunder Fertigprodukte einfacher machen. Das neue Nährwertkennzeichen zeigt mit einer farbigen Skala vom dunkelgrünen A bis zum tiefroten E, ob der Anteil an vorteilhaften Zutaten überwiegt.

Fertiglebensmittel sollen so besser verglichen werden können, ohne dass die winzig gedruckten Zutatenlisten gelesen werden müssen. Weil das neue Label auf Freiwilligkeit beruht, wird es allerdings nicht auf allen Produkten zu finden sein. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alfred Domke
Quellen:
  • Cleveland Clinic: 3 Reasons You Crave Sweet or Salty Foods, (Abruf: 18.09.2021), Cleveland Clinic

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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