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Jeder Sonnenbrand wird auf dem eigenem Haut-Konto addiert

Sebastian Bertram
Verfasst von Sebastian Bertram
11. Juli 2015
in News
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„Sunburnart“: Jeder Sonnenbrand zählt
Im Internet greift ein neuer und gefährlicher Trend um sich: „sunburnart“. Dabei lassen sich Nutzer durch einem Sonnenbrand Motive auf die Haut brennen. Experten warnen davor, denn die Haut merkt sich jeden Sonnenbrand. Wer sich ohne ausreichendem Sonnenschutz der UV-Strahlung aussetzt, riskiert nicht nur Hautschäden und eine vorzeitige Alterung der Haut, sondern auch Hautkrebs. Der Dermatologe Heiko Grimm erläutert, wie gefährlich „sunburnart“ ist.

Hautkrebs durch „sunburnart“
„Es gibt immer Menschen, die verrückte Dinge tun. Es ist nicht akut lebensbedrohlich, wenn man mal einen Sonnenbrand hat. Aber man darf nicht vergessen, dass jeder Sonnenbrand addiert wird und so schlecht für die Haut ist. Der Trend ist kein verantwortungsvoller Umgang mit dem eigenen Körper“, kommentiert Grimm „Sunburnart“. Das größte Risiko sei der Hautkrebs. Dafür müsse es nicht mal zum Sonnenbrand kommen. „Zu viel Sonne verändert die Zellen der Haut. Sie werden geschädigt und das Erbgut verändert sich. Entartete Zellen wachsen und können zu Krebsgeschwüren führen. Hinzu kommt, dass die Sonne das Immunsystem schwächt“, mahnt der Dermatologe. „Normalerweise würde der Körper entartete Zellen aussortieren und zerstören. Wenn aber das Immunsystem nicht richtig arbeitet, geschieht das nicht. Die veränderten Zellen können ungehindert wachsen.“ Zudem altere die Haut durch die UV-Strahlung schneller.

Der richtige Sonnenschutz für die Haut
Grimm zufolge wäre es übertrieben, die Sonne vollständig zu meiden, zumal der Körper Sonne benötigt, um Vitamin D zu produzieren. Wichtig sei der richtige Sonnenschutz. „Eincremen mit Sonnencreme ist besonders wichtig. Leider tragen viele Menschen zu wenig auf“, berichtet der Stuttgarter Hautarzt. „Ich sage meinen Patienten immer, sie sollen sich kräftig eincremen und danach normal genauso stark. Man muss viel mehr Sonnencreme nehmen als die meisten denken. Wenn die Creme nicht dick genug aufgetragen wurde, kann auch der Lichtschutzfaktor nicht richtig wirken.“

Zudem rät der Experte, nicht in der Mittagszeit in die Sonne zugehen, wenn die UV-Strahlung am intensivsten ist. Am früheren Vormittag und späten Nachmittag sei die Sonnenstrahlung etwas schwächer und verträglicher, so Grimm.

Der beste Schutz vor einem Sonnenbrand bietet luftige Kleidung, die Oberkörper, Arme und Beine bedeckt. Auch auf eine Kopfbedeckung sollte verzichtet werden. (ag)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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