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Krebs: So das Risiko für Speiseröhrenkrebs reduzieren

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
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19. April 2022
in News
Frau hält ihre Hand an den Rachen
Schluckbeschwerden können ein Warnsignal für Speiseröhrenkrebs sein. (Bild: eddows/stock.adobe.com)
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Speiseröhrenkrebs: So das Erkrankungsrisiko senken

Speiseröhrenkrebs ist in Deutschland eine Tumorerkrankung, die an Häufigkeit zunimmt. Erschwerend hinzu kommt, dass dieser Krebs häufig erst in einem fortgeschrittenen Stadium festgestellt wird. Die Heilungsaussichten sind dann ungünstig. Einige Maßnahmen können helfen, das Risiko für diese Krebsart zu reduzieren.

An Speiseröhrenkrebs erkranken in Deutschland nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) jedes Jahr 8.300 Menschen. Von der absoluten Zahl der Erkrankungen her ist dieser Krebs im Vergleich zu anderen damit eher selten. Er weist allerdings deutliche Zuwachsraten auf, erklärt die Stiftung Deutsche Krebshilfe auf ihrer Webseite. Fachleute erklären, was getan werden kann, um das Risiko, an Speiseröhrenkrebs zu erkranken, zu verringern.

Beschwerden oft erst im fortgeschrittenen Stadium

Wie der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) erklärt, verursacht Speiseröhrenkrebs (Ösophaguskarzinom) bei vielen Betroffenen erst dann Beschwerden, wenn die Erkrankung fortgeschritten ist.

Der Tumor ist zu diesem Zeitpunkt schon größer und macht spürbare Probleme. Die Fachleute weisen auf Symptome hin, auf die geachtet werden sollte:

  • Anhaltende Schmerzen oder Beschwerden beim Schlucken, wie beispielsweise häufiges Verschlucken
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust
  • Grundloses Erbrechen, Erbrechen von Blut
  • Blut im Stuhl (Teerstuhl)

Wenn solche Beschwerden über einen längeren Zeitraum anhalten, sollte nicht gezögert werden, eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen.

Eine frühzeitige Diagnose von Speiseröhrenkrebs ist wichtig, denn je früher eine bösartige Erkrankung erkannt wird, desto besser sind in vielen Fällen die Heilungs- sowie Überlebenschancen.

Rauchen und hoher Alkoholkonsum als Risikofaktoren

Rauchen und hoher Alkoholkonsum gelten laut dem DKFZ als die wichtigsten Risikofaktoren für Speiseröhrenkrebs. Zudem erhöhen chronisches Sodbrennen und Übergewicht das Erkrankungsrisiko. Doch ein Tumor in der Speiseröhre kann auch ohne das Zutun bekannter Risikofaktoren auftreten.

In einem aktuellen Beitrag der renommierten Mayo Clinic (USA) wird auf Maßnahmen hingewiesen, die das Risiko für Speiseröhrenkrebs senken können:

  • Hören Sie auf zu rauchen, beziehungsweise fangen Sie erst gar nicht damit an.
  • Trinken Sie Alkohol – wenn überhaupt – nur in Maßen. Für gesunde Erwachsene bedeutet das bis zu einem Drink pro Tag für Frauen und bis zu zwei Drinks pro Tag für Männer.
  • Essen Sie mehr Obst und Gemüse.
  • Behalten Sie ein gesundes Gewicht bei. Wenn Sie übergewichtig oder fettleibig sind, sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt über Strategien, die Ihnen beim Abnehmen helfen. Streben Sie einen langsamen und stetigen Gewichtsverlust von ein bis zwei Pfund pro Woche an.
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Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alfred Domke
Quellen:
  • Mayo Clinic: Consumer Health: Reducing your risk of esophageal cancer, (Abruf: 17.04.2022)
  • Stiftung Deutsche Krebshilfe: Speiseröhrenkrebs, (Abruf: 17.04.2022), Stiftung Deutsche Krebshilfe
  • Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ): Speiseröhrenkrebs, (Abruf: 17.04.2022), Krebsinformationsdienst

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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