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Lidl-Rückruf: Noroviren-Gefahr in Tiefkühlprodukt

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
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25. August 2020
in News
Frau holt Ware aus einer Tiefkühltheke im Supermarkt
Bei Lidl wird ein Tiefkühlprodukt zurückgerufen, weil nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich darin Noroviren befinden. Diese Viren stellen für manche Menschen eine ernsthafte Gesundheitsgefahr dar. (Bild: industrieblick/stock.adobe.com)
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Viren: Hersteller ruft Tiefkühlprodukt zurück

Die Zumdieck GmbH hat einen Rückruf für das Produkt „Beerenmix, 750g“ gestartet. Nach Angaben des Unternehmens kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in dem bei Lidl verkauften Tiefkühlprodukt Noroviren befinden. Diese Viren stellen für bestimmte Personen eine ernsthafte Gesundheitsgefahr dar.

Der Hersteller Zumdieck GmbH ruft das Produkt „Beerenmix, 750g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 05.08.2022 und der Losnummer: E19-1780/20000-007 zurück. „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt Noroviren enthalten sind“, heißt es in einer Kundeninformation, die das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) auf dem Portal „lebensmittelwarnung.de“ veröffentlicht hat.

Bei Lidl verkauft

Das Tiefkühlprodukt wurde bei Lidl Deutschland in allen Bundesländern mit Ausnahme von Berlin, Bremen und dem Saarland verkauft. Das betroffene Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

In der Kundeninformation wird darauf hingewiesen, dass andere bei Lidl Deutschland verkaufte Produkte des Herstellers Zumdieck GmbH sowie Tiefkühlobst anderer Hersteller nicht von dem Rückruf betroffen sind.

Produkt nicht konsumieren

Norovirus-Infektionen stellen die häufigste Ursache für Magen-Darm-Erkrankungen dar und übersteigen die Anzahl bakterieller Infektionen deutlich, erklärt das das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) auf seiner Webseite. Schon zehn bis 100 aufgenommene Viruspartikel reichen laut den Fachleuten aus, um eine Erkrankung auszulösen.

Dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zufolge treten nach einer kurzen Inkubationszeit von zehn bis 50 Stunden erste Symptome einer akuten Magen-Darm-Infektion auf, die vor allem mit „projektilartigem“ Erbrechen, Bauchkrämpfen und starken Durchfällen, in vielen Fällen auch mit Fieber und Gliederschmerzen, einhergeht. Die Erkrankung heilt normalerweise folgenlos aus.

Doch für Säuglinge, Kleinkinder und ältere beziehungsweise geschwächte Menschen stellt der durch die Brechdurchfälle entstandene Flüssigkeits- und Elektrolytverlust eine ernsthafte Gesundheitsgefahr dar, sodass diese Personen nicht selten im Krankenhaus behandelt werden müssen.

„Aufgrund der möglichen Gesundheitsgefahr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren“, warnt das Unternehmen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alfred Domke
Quellen:
  • lebensmittelwarnung.de: Kundeninformation des Herstellers Zumdieck GmbH, (Abruf: 22.08.2020)
  • Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES): Noroviren, (Abruf: 22.08.2020), Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES)
  • Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit: Noroviren, (Abruf: 22.08.2020), Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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