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Vitamin A-Aufnahme über Kosmetika begrenzen

Redaktion Heilpraxis.de
Verfasst von Redaktion Heilpraxis.de
12. Februar 2014
in News
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Das Bundesinstitut für Risikoberwertung warnt vor einer zu hohen Vitamin A-Zufuhr über kosmetische Mittel

12.02.2014

Das Bundesinstitut für Risikoberwertung warnt vor einer zu hohen Vitamin A-Zufuhr über kosmetische Mittel. Eine zu hohe Aufnahme von Vitamin A kann zu Kopfschmerzen und Übelkeit, bei chronisch hoher Zufuhr sogar zu Lebererkrankungen und Schuppung der Haut führen. Im Zusammenhang mit hohen Aufnahmemengen (in Mengen von täglich 1,5 bis 2 mg) wird auch eine Verringerung der Knochenmineraldichte diskutiert.

In kosmetischen Mitteln wird Vitamin A (Retinol und Retinolester) hauptsächlich dazu eingesetzt, kleine Fältchen zu mindern. Die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Tageszufuhr von Vitamin A liegt für Erwachsene bei ca. 1 mg Retinol-Äquivalenten und wird im Allgemeinen durch eine ausgeglichene Ernährung erreicht.

Die zusätzliche Aufnahme durch Kosmetika mit Vitamin A sollte daher begrenzt werden. Das BfR empfiehlt, die Konzentration von Vitamin A in kosmetischen Mitteln für Gesichts- und Handpflege zu beschränken. In Lippen- und Körperpflegeprodukten sollte Vitamin A dagegen nicht verwendet werden. (pm)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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