Deo

Sebastian Bertram
Deodorant, kurz auch Deo genannt, hat sich in den moderenen Industriestaaten als Pflegemittel gegen unangenehme Körpergerüche weitgehend durchgesetzt. Vorwiegend wird Deo in der Achselhöhle aufgetragen, wo es verschiedene Aufgaben übernimmt. Dazu gehört die Geruchsüberdeckung durch Duftstoffe, die Kontrolle der an der Geruchsbildung beteiligten Mikroorganismen mit Hilfe von antimikrobiellen Stoffen und gegebenenfalls die Einschränkung der Schweißdrüsenaktivität durch sogenannte Antitranspirantien.

Vorläufer des heutigen Deos waren schon vor mehreren tausend Jahren im alten Ägypten, China und antiken Griechenland bekannt. Die heutigen Deodorants sind in Form von Sprays, Pumpsprays, Roller oder Stiften erhältlich. Manche Deos sind durch die Verwendung gesundheitsschädlicher und umweltbelastender Inhaltsstoffe in Kritik geraten. Einige Deo-Produkte stehen beispielsweise im Verdacht, Allergien und Hautausschläge zu verursachen oder durch Aluminiumverbindungen das Krebsrisiko zu erhöhen. (vb)

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(Bild 1: Rido/fotolia.com)