Steigende Passagierzahlen im Luftverkehr, Bauprojekte und ständig neue Flugrouten machen Fluglärm zu einem verstärkten (gesundheitlichen) Problem. Wenn man von Fluglärm spricht, geht es im Allgemeinen um das Thema Lärmbelastung, welche zum Beispiel auch durch viel befahrene Straßen und den Schienenverkehr beeinflusst wird. Laut Untersuchungen der Universitätsmedizin Mainz verursacht Nachtfluglärm eine erhöhte Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin und verringert so die Schlafqualität. Die Lärmbelästigung sorgt für ständige Konflikte zwischen Anwohnern und Flughafenbetreibern.
Lärm kann krank machen
Eine erhöhte Lärmbelastung wird grundsätzlich mit zahlreichen negativen gesundheitlichen Folgen in Zusammenhang gebracht. Der Fluglärm steht unter Verdacht schwerwiegende Krankheitsbilder wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall zu fördern. Ein eindeutiger Zusammenhang konnte aber bislang nicht nachgewiesen werden.
Insbesondere die psychische Gesundheit leidet unter dem ständigen Krach. So konnte in Studien bereits belegt werden, dass mit steigender Lärmbelästigung eine Zunahme von Angst und Depressionen verbunden ist. Zu den bekannten Folgen des Lärms gehören Genervtheit, Ärger, Erschöpfung und Stress, die auf Dauer das Wohlbefinden, die Gesundheit und die Lebensqualität beeinträchtigen können. (vb)
Brustkrebs: So beeinflusst Kaffee das Risiko
Regelmäßiger Kaffeekonsum kann das Risiko für Brustkrebs senken. Zwar ist der Effekt gering und nur bei koffeinhaltigem Kaffee nachweisbar, doch wird eine durch...
Mehr
Selbstfürsorge-Checkliste: So gelingt die Umsetzung im Alltag
Selbstfürsorge ist eine wichtige Grundlage für Gesundheit und Zufriedenheit. In unserem Beitrag über Selbstfürsorge kannst du dir einen guten ersten Überblick ü...
Mehr
Depression: Kopfkühlung ein vielversprechender neuer Therapieansatz
Das Tragen eine Kühlkappe kann offenbar Veränderungen der Gehirnaktivität bewirken und zu einer Linderung depressiver Symptome beitragen. Damit erscheint die Ko...
Mehr
Brustkrebs: Gallensäuren als wesentlicher Faktor identifiziert
Erhöhte Konzentrationen an Gallensäuren, verursacht durch eine Dysbiose der Darmflora, können die Ausbreitung von Brustkrebs fördern und damit die Überlebenswah...
Mehr
Fettlebererkrankung: Risiko tödlicher Herz-Kreislauf-Erkrankungen vervierfacht
Nichtalkoholische Fettlebererkrankungen (Metabolische Dysfunktion-assoziierte steatotische Lebererkrankungen; MASLD) können das frühzeitige Sterberisiko aufgrun...
Mehr
Multiple Sklerose: Dieses Darmbakterium kann schützen
Ist ein bestimmtes Bakterium der Darmflora nur selten vorhanden, steigt das Risiko für eine Erkrankung an MS (Multiple Sklerose) signifikant. Im Umkehrschluss k...
Mehr
Fettleber: Pflanzenstoff aus Grapefruits zeigt beeindruckende Wirkung
Eine pflanzliche Verbindung aus Bitterorangen und Grapefruits kann offenbar über ihre Auswirkungen auf den Lipidstoffwechsel auch zur Linderung nichtalkoholisch...
Mehr
Depressionen: Kreatin könnte helfen
Kreatin ist vor allem als Nahrungsergänzungsmittel zur Leistungssteigerung beim Sport bekannt, könnte laut einer neuen Studie jedoch auch einen Beitrag bei der ...
Mehr
Ernährung: Deshalb schützen Blaubeeren unsere Augen
Obst und Gemüse mit hohem Anteil an sogenannten Anthocyanen kann auch den Augen zugutekommen. Insbesondere die starke antioxidative und entzündungshemmende Wirk...
Mehr
Herzgesundheit: Schadet oder hilft koffeinhaltiger Kaffee?
Ob koffeinhaltiger Kaffee die Herzkreislaufgesundheit belastet oder doch eher stärkt und für welche Mengen dies gilt, erläutern Forschende der American Heart As...
Mehr
TCM-Präparate wirken nachweisbar gegen Schlafstörungen
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) bietet vielversprechende Ansätze zur Linderung von Schlafstörungen, wobei die Wirkung auf verschiedenen Wegen wie be...
Mehr
Arzneimittelresistente Gonorrhö: Starker Anstieg in den letzten zwei Jahren
Europaweit sind die Fälle der Erkrankungen an arzneimittelresistenter Gonorrhö (umgangssprachlich Tripper) in den vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegen. Da...
Mehr
Zunehmende Verbreitung resistenter Pilze: Gegenmaßnahmen erforderlich
Immer häufiger sind Pilzinfektionen mit den gängigen Medikamenten nicht mehr zu therapieren, da die Erreger Resistenzen entwickelt haben. Insbesondere für Perso...
Mehr
Erhöhte Lebenserwartung durch Aufnahme lebender Mikroorganismen
Mit den täglich verzehrten Lebensmitteln nehmen wir unterschiedlichste Mikroorganismen auf, von denen manche uns krank machen können, andere jedoch durchaus Nut...
Mehr
Demenz-Risiko mit der richtigen Ernährung senken
Eine Ernährung mit hohem Gehalt an natürlichen Pflanzenstoffen, wie sie zum Beispiel in Beeren, nativem Olivenöl extra, Tee, Kakao und Kaffee enthalten sind, ka...
Mehr
Fettlebererkrankung: Parodontitis erhöht Risiko durch veränderte Darmflora
Eine Parodontitis kann durch ihre Auswirkungen auf die Darmflora offenbar auch das Risiko einer ernährungsbedingten Fettlebererkrankung erhöhen. Insbesondere de...
Mehr
Leberkrebs: Kaffeekonsum senkt Risiko signifikant
Kaffee enthält verschiedene bioaktive Verbindungen, die eine nachweisbare Wirkung gegen Leberzellkarzinome entfalten. Sie wirken wie ein koordiniertes epigeneti...
Mehr
Kino, Theater & Museum könnten Alterung bremsen
Besuche im Kino, Theater oder Museum sind offenbar mit verlangsamten physiologischen Alterungsprozessen verbunden und könnten ein gesundes Altern unterstützen. ...
Mehr
Brustkrebs: Diese Lebensmittel senken das Erkrankungsrisiko
Der regelmäßige Verzehr von Vollkornprodukten steht mit einem signifikant reduzierten Brustkrebsrisiko in Zusammenhang. Dabei bestehen allerdings durchaus Unter...
Mehr
Bocksdorn zeigt starke Anti-Aging-Wirkung
Bisher sind vor allem die Früchte des Bocksdorns, die sogenannten Goji-Beeren, für ihre positiven Gesundheitseffekte bekannt, doch die Blätter der Pflanze entha...
Mehr
Gefahr durch Toxoplasmose zu lange ignoriert
Rund ein Drittel der Weltbevölkerung ist mit Toxoplasma gondii, dem Erreger der Toxoplasmose infiziert. Die Erkrankung kann verschiedene Gesundheitsprobleme mit...
Mehr
Diabetes Jahre vorab anhand der Darmflora vorhersehbar
Bereits Jahre vor dem Auftreten von Typ-2-Diabetes sind bestimmte Veränderungen der Darmflora nachweisbar. Diese Erkenntnis könnte auch die Früherkennung und Pr...
Mehr
Virale Hautkrankheiten global ein stark wachsendes Problem
Hauterkrankungen infolge von Virusinfektionen haben weltweit in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Jährlich sind knapp 85 Millionen Neuerkrankungen zu...
Mehr
Chronische Rückenschmerzen: Meist helfen Therapien nur kurzfristig
Bei chronischen Rückenschmerzen können konservative Behandlungsmethoden wie Massagen, Bewegungstherapie und Akupunktur zwar eine vorübergehende Linderung bewirk...
Mehr
Brustkrebs: Pflanzenstoff aus TCM-Heilpflanze könnte helfen
Ein Heilpflanze aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) könnte einen wichtigen Beitrag bei der Brustkrebs-Therapie leisten. Das in Curcuma kwangsiensi...
Mehr
Stillen: Muttermilch bietet Darmflora einen Startvorteil
Stillen fördert dank der sogenannten humanen Milch-Oligosaccharide in der Muttermilch das Wachstum „gesunder“ Darmbakterien und kann so der Darmflora zu einem S...
Mehr
Osteoporose erhöht frühzeitiges Sterberisiko deutlich
Bei Osteoporose ist nicht nur das Risiko für Knochenbrüche erhöht, sondern auch das frühzeitige Sterberisiko scheint deutlich zu steigen – zumindest bei postmen...
Mehr
Zehnminütige Übungen in Rückenlage fördern Gleichgewicht, Flexibilität & Beweglichkeit
Ein neu entwickeltes Übungsprogramms in Rückenlage fördert die Koordination zwischen Rumpfstabilität und Beinkontrolle, wodurch das Gleichgewicht, die Flexibili...
Mehr
Chronische Schmerzen: Melatonin kann helfen
Bei chronischen Schmerzen des Bewegungsapparats kann die Einnahme von Melatonin effektiv zur Linderung beitragen. Die Wirkung ist dabei vergleichbar mit der von...
Mehr
ADHS: Wirkstoffe aus Kaffee & Tee können helfen
Bei Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) kann die kombinierte Einnahme von L-Theanin, einer in Tee enthaltenen Aminosäure, und Koffein, das in...
Mehr
Lupus: Potenzielle probiotische Behandlung identifiziert
Die Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes steht in Zusammenhang mit der Zusammensetzung der Darmflora und ein bestimmtes Bakterium könnte einen wichtigen Beit...
Mehr
Kaugummi verstärkt Blutdrucksenkung durch Rote Bete
Wird nach dem Verzehr von nitrathaltigem Gemüse wie Spinat oder Rote Bete ein zuckerhaltiges Kaugummi gekaut, kann dies eine verstärkte Senkung des Blutdrucks b...
Mehr
Grüntee kann Krebstherapien nachweisbar unterstützen
Grüntee könnte einen wichtigen Beitrag in der Krebstherapie leisten. So scheint der tägliche Konsum die Wirksamkeit von chemotherapeutischen Behandlungen deutli...
Mehr
So profitiert die Psyche von einem Smoothie oder Direktsaft täglich
Der Konsum von einem Smoothie oder Direktsaft täglich kann das psychische Wohlbefinden signifikant verbessern. Selbst wenn bereits fünf Portionen Obst oder Gemü...
Mehr
Bluthochdruck: Diese Getränke in der Kindheit sind ein Risikofaktor
Nicht nur der Konsum von zuckerhaltiger Limonade in der Kindheit ist mit einem erhöhten Risiko für Bluthochdruck im späteren Lebensverlauf verbunden, auch Fruch...
Mehr
Küchenschwämme mit unsichtbarem Übertragungsrisiko
Küchenschwämme sind ein ideales Reservoir für Krankheitserreger und schon bald nach Nutzungsbeginn finden sich in ihnen zahlreiche Arten von Keimen, darunter ei...
Mehr
Sommerhitze: Vorsichtsmaßnahmen bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen erforderlich
Die extreme Sommerhitze belastet unser Herz-Kreislauf-System und insbesondere Personen mit bereits vorliegenden kardiovaskulären Erkrankungen, aber auch ältere ...
Mehr
BfR warnt vor Slush-Ice: Enthaltenes Glycerin ein Risiko
Slush-Ice kann aufgrund des enthaltenen Glycerins zu einem verringerten Hirndruck und Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Benommenhe...
Mehr
Alzheimer: Heilpflanze des Jahres zeigt nachweisbaren therapeutischen Nutzen
Ein Extrakt aus den Blättern der Nachtkerze bietet vielversprechendes Potenzial zur Behandlung von Alzheimer. So kann das Nachtkerzenblattextrakt nicht nur die ...
Mehr
Ernährung: So beeinflusst Eierkonsum das Alzheimer-Risiko
Der regelmäßige Eierkonsum scheint das Alzheimer-Risiko signifikant zu senken. So ist der Verzehr von einem Ei täglich an mindestens fünf Tagen pro Woche mit ei...
Mehr
(Bild 1: kathijung/fotolia.com)
Autoren- und Quelleninformationen
Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.