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Herzerkrankungen: Warum nicht alle Hormontherapien gleich gut schützen

Alexander Stindt
Verfasst von Alexander Stindt, Fachredakteur für Gesundheitsnews
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7. Februar 2020
in News
Frauen erhalten Hormonersatztherapien, um sie vor unangenehmen Nebenwirkungen der Menopause zu schützen. (Bild: yavdat/Stock.Adobe.com)
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Welche Form der Hormonersatztherapie schützt am besten vor Herzerkrankungen?

Welche Art von Hormontherapie Frauen in den Wechseljahren bekommen und in welcher Form diese verabreicht wird, scheint laut einer aktuellen Studien große Auswirkungen auf die Ansammlung von Herzfettablagerungen und die Wahrscheinlichkeit für Atherosklerose zu haben. Doch welche Hormontherapie und welche Art der Verabreichung sind empfehlenswert?

Bei der aktuellen Untersuchung der North American Menopause Society (NAMS) wurde festgestellt, dass orales CEE effektiver die Zunahme von Herzfettablagungen und das damit verbundene Risiko für Arteriosklerose verringert als transdermales Estradiol. Die Ergebnisse der Studie wurden in der englischsprachigen Fachzeitschrift „Menopause“ veröffentlicht.

Gesundheitliche Risiken während der Menopause

Mit dem Übergang in die Wechseljahre nimmt bei Frauen die Wahrscheinlichkeit zu, dass sie mehr Bauchfett und viszerales Fett aufbauen. Damit steigen auch die Fettablagerung um das Herz herum. Solche Herzfettablagerungen wurden mit dem Fortschreiten von Atherosklerose in Verbindung gebracht, die ebenfalls zwischen Perimenopause und Postmenopause zunimmt.

Vorteile einer Hormonersatztherapie

Die Hormontherapie (oder Hormonersatztherapie) verlangsamt nachweislich die Ablagerung von Herzfett und das Fortschreiten der Atherosklerose, je nach Art der Hormontherapie und Art der Verabreichung. In der neuen Studie wurden die Wirkungen von konjugierten Pferdeöstrogenen (CEE) und 17β-Östradiol verglichen und der oralen sowie der transdermalen Verabreichungsform gegenübergestellt. So sollte die Wirksamkeit zur Prävention von Herzkrankheiten bestimmt werden.

Orales CEE oder transdermales 17β-Östradiol?

Die Forschenden untersuchten, wie sich verschiedene Arten der Hormontherapie und verschiedene Arten der Verabreichung auf die Ablagerung von Herzfett und das Fortschreiten von Atherosklerose auswirken. Ihr Ziel war es herauszufinden, wie verschiedene Formen von Östrogen, insbesondere orales CEE und transdermales 17β-Östradiol, die Ansammlung von Herzfett und das Fortschreiten der Atherosklerose beeinflussen, gemessen an der Dicke der Auskleidung der Halsschlagadern.

Vorteile von oraler CEE

Den Studienergebnissen zufolge scheint die orale CEE die Zunahme des parakardialen Fettgewebes besser zu verlangsamen als transdermales Estradiol . Die Studie zeigt eine deutliche Wirkung der Hormontherapie auf den Zusammenhang zwischen Herzfettablagerungen und dem Fortschreiten der Atherosklerose, basierend auf der Art des Östrogens oder der Art der Verabreichung, berichten die Forschenden der North American Menopause Society in einer Pressemitteilung.

Weitere Forschung ist nötig

Die Forschungsgruppe kam zu dem Schluss, dass weitere Studien erforderlich sind, um zu bestätigen, ob diese Ergebnisse spezifisch für orale CEE oder für den oralen Weg der Verabreichung sind. So könnten in Zukunft Hormontherapien individuell verschrieben werden, um den Nutzen zu optimieren und das Risiko zu minimieren. (as)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alexander Stindt
Quellen:
  • Not All Hormone Therapy Protects Equally Against Heart Disease in Postmenopausal Women, North American Menopause Society, NAMS

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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