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Naturheilkunde: Koriander wirkt antibiotisch und krampflösend

Nina Reese
Verfasst von Dipl. Sozialwiss. Nina Reese
29. April 2016
in News
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Koriander eignet sich nicht nur als Küchengewürz besonders gut
Koriander ist für seinen markanten Geruch und Geschmack bekannt und zählt zu den ältesten Küchenkräutern der Welt. Doch die Pflanze aus der Familie der Doldenblütler kann noch viel mehr, als Gerichten eine besondere Note zu verleihen. Durch das enthaltende ätherische Öl ist sie unter anderem ein ideales Hausmittel bei Magenschmerzen.

Blätter werden gerne für asiatische Gerichte verwendet
Die meisten Menschen kennen Koriander aus der Küche und verbinden es mit einem sehr auffälligen Geruch und Geschmack. Die süß-aromatischen Körner werden z.B. zum Würzen von Brot, Soßen, Kartoffeln, Ragouts oder Hülsenfrüchten verwendet. Das Grün der krautigen Pflanze schmeckt hingegen eher stark, bitter und scharf und hat einen zitronig-pfeffrigen Duft. Daher eignet es sich besonders gut für die asiatische Küche und wird hier als Würzmittel und für die Dekoration des Tellers genutzt.

Kraut kann bei Magenproblemen helfen
Doch das ist längst nicht alles. Denn die auch als „Wanzenkraut“ bezeichnete Pflanze ist schon seit der Antike als wertvolle Heilpflanze bekannt. Dies liegt an dem ätherischen Korianderöl, welches bei Magen-Darmproblemen hilft und den Appetit anregt, berichtet die Nachrichtenagentur „dpa“ unter Berufung auf den Verbraucherinformationsdienst aid. Durch das Kraut können leichte Krämpfe gelöst sowie Blähungen und Völlegefühl gemindert werden, daher ist es oft auch in Medikamenten und Tees gegen Magen-Darm-Probleme enthalten.

Samen trocken und lichtgeschützt aufbewahren
Neben dem befinde sich im getrockneten und frischem Koriander eine Substanz mit dem Namen „Dodecenal“, welcher eine antibiotische Wirkung nachgesagt wird. Dadurch solle das Kraut z.B. gegen Salmonellen helfen können, so die Information. Wer Koriander im eignen Kräuterbeet anpflanzen möchte, sollte dem aid zufolge einen sonnigen bis halbschattigen und vor allem windgeschützten Ort wählen. Zudem würden die Pflanzen feuchten, humosen und leicht kalkhaltigen Boden bevorzugen. Die Aussaat für die Samengewinnung beginnt etwa Anfang April, zwischen Mitte Juli und Ende August können die Samen dann geerntet werden. Im Anschluss werden diese getrocknet und vor Licht und Feuchtigkeit geschützt gelagert. Die Blätter und Stängel können je nach Bedarf geschnitten werden, da sie wieder nachwachsen, so die Information des aid. (nr)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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