• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Andauernder Stress reduziert die Chancen auf eine Schwangerschaft

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
21. September 2016
in News
Teile den Artikel

Stress reduziert die Chancen auf eine Schwangerschaft
In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass Frauen, die unter Stress leiden, geringere Chancen haben, schwanger zu werden. Schaffen sie es aber, ihr Stresslevel zu reduzieren, steigen die Chancen auf eine Empfängnis wieder.

Stress gefährdet die Gesundheit des Nachwuchses
Dass Stress in der Schwangerschaft die Gesundheit des Kindes beeinträchtigen kann, ist lange bekannt. Stress kann auch schon vor der Schwangerschaft gefährlich werden und unter anderem zu Untergewicht bei Neugeborenen führen. Wissenschaftler haben nun berichtet, dass Frauen die gestresst sind, ohnehin geringere Chancen haben, schwanger zu werden.

Gestresste Frauen haben geringere Chancen schwanger zu werden
Die Annahme, dass Frauen, die unter Stress leiden, geringere Chancen auf eine Schwangerschaft haben, ist nicht neu, konnte nun jedoch in einer Studie bewiesen werden. Laut den Wissenschaftlern der University of Louisville in Kentucky, USA, wurden nur vier von zehn Frauen während der fruchtbaren Tage schwanger, wenn sie in diesem Zeitraum stark gestresst waren. Bei Frauen, die sich dauerhaft stärker gestresst fühlten, waren es sogar noch weniger.

Subjektives Stressniveau
Die Forscher, die ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Annals of Epidemiology“ veröffentlichten, stellten zudem fest, dass der negative Einfluss von Stress auch dann bestehen bleibt, wenn andere Faktoren wie der Body Mass Index (BMI), das Alter, der Alkoholkonsum und die Häufigkeit des Sex berücksichtigt wurden.

Im Rahmen der Studie, an der 400 Frauen bis einschließlich 40 Jahren teilnahmen, mussten die Probandinnen jeden Tag ihr subjektives Stressniveau auf einer Skala von eins bis vier angeben. Zudem wurden Informationen zu Menstruation, Sex, Verhütung, Alkohol-, Koffein- und Tabakkonsum festgehalten. Die Teilnehmerinnen wurden im Schnitt über acht Zyklen beziehungsweise bis zum Eintritt einer Schwangerschaft beobachtet.

Bessere Chancen auf Empfängnis
Laut Studienleiterin Kira Taylor von der University of Louisville zeigten die Ergebnisse, dass Frauen bessere Chancen auf eine Empfängnis hätten, wenn sie ihr Stresslevel reduzieren würden. Helfen könne dabei „Sport, die Teilnahme an einem Kurs für Stressmanagement oder das Gespräch mit Gesundheitsexperten“, so Taylor in einer Mitteilung der Universität. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Studie: Pflanzenbetonte Ernährungsweise kann Entzündungen vorbeugen

Umfragestudie: Immer weniger Menschen essen Fleisch

Jetzt News lesen

Vergleich der Knochendichte: Auf der linken Seite ist ein gesunder Knochen, auf der rechten Seite ein poröser Knochen.

Osteoporose erhöht frühzeitiges Sterberisiko signifikant

4. Juli 2026
Frau rollt eine Fitnessmatte in der Wohnung aus

Zehn Minuten Übungen in Rückenlage fördern Gleichgewicht, Flexibilität & Beweglichkeit

4. Juli 2026
Eine Tasse Kaffee steht auf einer hölzernen Oberfläche.

Leberkrebs: Kaffee-Konsum verringert Risiko

4. Juli 2026
Jugendliche können aus verschiedenen Gründen das Verlangen haben ihrem Leben vorzeitig ein Ende zu setzen. (Bild: Alexander Zhiltsov/Stock.Adobe.com)

ADHS: Wirkstoffe aus Kaffee & Tee helfen

4. Juli 2026
Eine schwangere Frau steht an einem Obststand und hält eine Plastikschale mit Heidelbeeren in den Händen.

Wie Blaubeeren die Augen schützen

4. Juli 2026
Ein Teddy sitzt neben einem traurigen Mädchen.

Depressionen: Kopf kühlen als neue Therapie

3. Juli 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR