• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Mineralwasser aus Dachsberg Quelle nicht für Säuglingsnahrung verwenden

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
8. Juli 2017
in News
Teile den Artikel

Lebensmittelwarnung: Abweichung beim Chloratgehalt von Mineralwasser
Bestimmte Abfüllungen von natürlichem Mineralwasser aus der Dachsberg Quelle sollten nicht zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet werden. Es sei zu Qualitätsabweichungen im Hinblick auf den Chloratgehalt gekommen.

Qualitätsabweichungen im Hinblick auf den Chloratgehalt
Auf dem Portal „Lebensmittelwarnung.de“ der Bundesländer und des Bundesamts für Verbraucherschutz wird aktuell vor einem Mineralwasser aus Bayern gewarnt. Laut einer Pressemitteilung des Dreiflüsse Getränke- und Logistikcenter GmbH in Hutthurm (Landkreis Passau) ist es „bei vereinzelten Abfüllungen von natürlichem Mineralwasser aus der Dachsberg Quelle in Hutthurm mit Mindesthaltbarkeitsdatum bis zum 22.12.2018“ zu „Qualitätsabweichungen im Hinblick auf den Chloratgehalt gekommen“.

Nicht zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwenden
„Diese Wässer sollten rein vorsorglich nicht zur Zubereitung von Säuglingsnahrung verwendet werden“, heißt es dort weiter.

Eine längerfristige Exposition gegenüber Chlorat in Lebensmitteln, insbesondere im Trinkwasser, ist laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) potenziell bedenklich für die Gesundheit von Kindern, vor allem jenen mit leichtem oder moderatem Jodmangel.

Den Experten zufolge ist es allerdings unwahrscheinlich, dass die Gesamtaufnahme eines einzigen Tages – selbst im Bereich der höchsten geschätzten Aufnahmemengen – das empfohlene Sicherheitsniveau für Verbraucher aller Altersgruppen überschreitet. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Neue Bananen können das Leben von tausenden Kindern retten

Negativtrends: Essen der eigenen Plazenta bringt das Baby in Gefahr

Jetzt News lesen

Eine schwangere Frau steht an einem Obststand und hält eine Plastikschale mit Heidelbeeren in den Händen.

Deshalb schützen Blaubeeren die Augengesundheit

16. Juli 2026
Eine Tasse Kaffee steht auf einer hölzernen Oberfläche.

Leberkrebs: Kaffeekonsum senkt Risiko signifikant

16. Juli 2026
Grafische Darstellung des krankheitserregenden Pilzes Candida auris.

Zunehmende Verbreitung resistenter Pilze: Dringend Gegenmaßnahmen gefordert

16. Juli 2026
Mann guckt in den Kühlschrank.

Erhöhte Lebenserwartung durch Aufnahme lebendiger Mikroorganismen

16. Juli 2026
Ein älterer Mann trägt eine ältere Frau Huckepack.

Kino, Theater & Museum könnten Alterung bremsen

16. Juli 2026
Eine junge Frau formt mit ihren Händen ein Herz vor ihrer Brust

Brustkrebs: Diese Lebensmittel senken das Erkrankungsrisiko

15. Juli 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR