• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Neues Gesetz: Ärzte sollen Gesundheits-Apps auf Rezept verschreiben

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
Quellen ansehen
10. Juli 2019
in News
Teile den Artikel

Neues Gesetz: Gesundheits-Apps soll es auf Rezept geben

Viele Patienten nutzen schon jetzt Gesundheits-Apps, die sie beispielsweise dabei unterstützen, ihre Arzneimittel regelmäßig einzunehmen oder ihre Blutzuckerwerte zu dokumentieren. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Ärzte solche Apps künftig verschreiben können. Die Kosten soll die gesetzliche Krankenversicherung übernehmen.

Millionen Menschen nutzen Gesundheits-Apps

Blutdruckmessung per Smartphone, digitale Tagebücher für Diabetiker, Apps für Menschen mit Bluthochdruck oder zur Identifizierung von Herzrhythmusstörungen: Untersuchungen haben gezeigt, dass rund jeder zweite Smartphone-Besitzer Gesundheits-Apps nutzt. Künftig können solche Apps vom Arzt verschrieben werden. „Die Kosten dafür zahlt die gesetzliche Krankenversicherung“, heißt es in einer Mitteilung des Bundesgesundheitsministeriums.

Neues Gesetz auf den Weg gebracht

Am Mittwoch brachte das Bundeskabinett den Entwurf für das „Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation“ (Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG) von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) auf den Weg.

Damit können Ärzte künftig digitale Anwendungen verschreiben.

„Patientinnen und Patienten sollen sich künftig gesunde Apps von ihrem Arzt verschreiben lassen können. Dazu gehören zum Beispiel digitale Tagebücher für Diabetiker, Unterstützung etwa bei Migräne oder psychischen Erkrankungen oder auch Unterstützung für Frauen in Schwangerschaft“ sagte Spahn.

Damit Patienten die Apps schnell nutzen können, wird der Zugang für die Hersteller erleichtert:

„Nachdem die App vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) auf Datensicherheit, Datenschutz und Funktionalität geprüft wurde, wird sie ein Jahr lang vorläufig von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet“, heißt es in der Mitteilung.

Und: „In dieser Zeit muss der Hersteller beim BfArM nachweisen, dass seine App die Versorgung der Patienten verbessert.“

Mehr elektronische Möglichkeiten

Des Weiteren sieht das neue Gesetz vor, dass Patienten Ärzte, die Online-Sprechstunden anbieten, leichter finden können.

„Darum dürfen Ärztinnen und Ärzte künftig auf ihrer Internetseite über solche Angebote informieren. Die Aufklärung für eine Videosprechstunde kann jetzt auch online, also im Rahmen der Videosprechstunde erfolgen – nicht mehr wie bisher im Vorfeld“, heißt es in der Mitteilung.

Zudem soll Papier im Gesundheitswesen zum Auslaufmodell werden: „Neben der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und dem E-Rezept kommt nun auch die elektronische Heil- und Hilfsmittelverordnung“, erklärt das Ministerium.

Und wer einer gesetzlichen Kasse freiwillig beitreten möchte, kann das künftig auch elektronisch tun. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alfred Domke
Quellen:
  • Bundesministerium für Gesundheit: Digitale Versorgung Gesetz, (Abruf: 10.07.2019), Bundesministerium für Gesundheit

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Gehirn-Forschung: Darum sind ältere Menschen anfälliger für Alzheimer

Müssen wir uns bald von Superfoods wie Quinoa, Avocados und Co. verabschieden?

Jetzt News lesen

Verschiedene Nüsse in Schalen auf einem Tisch

Bluthochdruck: Nüsse senken das Risiko deutlich

22. September 2026
Grafische Darstellung einer Fettleber.

Fettleber: Diese Gallensäure reduziert die Leberverfettung

22. September 2026
Die zur Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae) gehörende Bittergurke kann samt Kernen sowohl roh als auch beispielsweise geschmort verzehrt werden.  (Bild: sucharat/stock.adobe.com)

Krebs: So wirksame sind Pflanzenstoffe aus Bittermelonen

21. September 2026
Eine grafische Darstellung einer schmerzenden Hand.

Rheumatoide Arthritis: So hilfreich sind TCM-Präparate

21. September 2026
Vergleich der Knochendichte: Auf der linken Seite ist ein gesunder Knochen, auf der rechten Seite ein poröser Knochen.

Osteoporose: Dieser Pflanzenwirkstoff kann betroffenen Frauen helfen

21. September 2026
Blütenstand, Blätter und Stängel des Helmkrauts.

Speiseröhrenkrebs: Dieser Pflanzenstoff zeigt vielversprechende Wirkung

21. September 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR