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Schokolade kann das Risiko für Depressionen um 70 Prozent reduzieren

Alexander Stindt
Verfasst von Alexander Stindt, Fachredakteur für Gesundheitsnews
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2. August 2019
in News
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Schützt Schokolade vor Depressionen?

Wäre es nicht schön, sich vor Depressionen schützen zu können und gleichzeitig noch leckere Süßigkeiten zu sich zu nehmen? Forschende fanden jetzt heraus, dass der Verzehr von Schokolade das Risiko für Depressionen um bis zu 70 Prozent reduzieren kann.

Bei der aktuellen Untersuchung des University College London wurde festgestellt, dass der Konsum von Schokolade vor der Entstehung von Depressionen schützen kann. Die Ergebnisse der Studie wurden in der englischsprachigen Fachzeitschrift „Depression & Anxiety“ publiziert.

Risiko für Depressionen war um bis zu 70 Prozent reduziert

Es konnte bei der Untersuchung festgestellt werden, dass ein Genuss von etwas mehr als 100 g Schokolade am Tag, die geistige Gesundheit zu fördern scheint. Ein Verzehr von normaler Milchschokolade reduzierte bei den stärksten Konsumenten das Risiko für Depressionen um bis zu 57 Prozent. Wenn die Probanden bei der Studie ausschließlich dunkle Schokolade zu sich nahmen, reduzierten sie dadurch ihr Risiko für Depressionen sogar um 70 Prozent, berichtet das Forschungsteam.

Schokolade statt Antidepressiva?

Die Ergebnisse der Studie an fast 14.000 erwachsenen Teilnehmenden führen die Forschenden zu der Vermutung, dass Schokolade für einige Menschen tatsächlich eine Alternative zu Antidepressiva darstellen könnte. Schlüsselverbindungen in Schokolade, wie beispielsweise Flavonoide und Phenylethylamin, scheinen eine ähnlich fördernde Auswirkung auf die Stimmungslage zu haben wie Cannabis, so die Forschenden.

Ergebnisse waren teilweise überraschend

Die Studie liefert einige Hinweise darauf, dass der Konsum von Schokolade, insbesondere von dunkler Schokolade, mit einer verringerten Wahrscheinlichkeit klinisch relevanter depressiver Symptome verbunden sein kann. Es war überraschend, dass der Konsum von Schokolade so große Auswirkungen auf die Stimmung hatte, berichten die Forschenden. Außerdem seien sie auch von der großen Menge an Schokolade überrascht gewesen, welche die Menschen mit dem höchsten Konsum zu sich nahmen.

Weitere Forschung ist nötig

Es ist jetzt weitere Forschung nötig, um genau zu untersuchen, welche Verbindungen für die Schutzwirkung von Schokolade auf die psychische Gesundheit verantwortlich sind. Es ist möglich, dass der Verzehr von Schokolade für Menschen solch ein Genuss ist, dass die Konsumenten sich einfach glücklicher fühlen, resümiert das Forschungsteam vom University College London. (as)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alexander Stindt
Quellen:
  • Sarah E. Jackson, Lee Smith, Joseph Firth, Igor Grabovac, Pinar Soysal et al.: Is there a relationship between chocolate consumption and symptoms of depression? A cross‐sectional survey of 13,626 US adults, in Depression & Anxiety (Abfrage: 02.08.2019), Depression & Anxiety

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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