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So gesund ist Mönchspfeffer

Alexander Stindt
Verfasst von Alexander Stindt, Fachredakteur für Gesundheitsnews
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24. Juni 2023
in News
Mönchspfeffer-Pflanze
Mönchspfeffer hilft nicht nur bei Menstruationsbeschwerden, die Arzneipflanze des Jahres 2022 kann auch vor gefährlichen Erkrankungen schützen. (Bild: Viktoriya/stock.adobe.com)
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Mönchspfeffer wurde bereits seit über 2.500 Jahren im alten Ägypten, Griechenland, Iran und Rom als Heilmittel verwendet. Er kann nicht nur Menstruationsbeschwerden lindern, sondern entfaltet eine Vielzahl positiver Gesundheitseffekte wie beispielsweise eine antidiabetische und krebshemmende Wirkung.

Die Bezeichnung Mönchspfeffer stammt aus dem Mittelalter und ist darauf zurückzuführen, das Mönche die scharf schmeckenden Früchte des Strauches als Ersatz für Pfeffer verwendeten. Mönchspfeffer ist vor allem dafür bekannt, dass er Inhaltsstoffe aufweist, die den Hormonhaushalt bei Frauen beeinflussen.

Lindert hormonelle Beschwerden

So lindert Mönchspfeffer als Arzneipflanze des Jahres 2022 hormonelle Beschwerden wie beispielsweise unregelmäßige und schmerzhafte Regelblutungen. Zudem hilft die Heilpflanze gegen das prämenstruelle Syndrom (PMS) und andere Frauenleiden.

In einer Forschungsarbeit wurden die therapeutischen und medizinischen Vorteile von Mönchspfeffer aufgezeigt. Das Team bestätigt dabei die Wirksamkeit zur Behandlung von unregelmäßigen Regelblutungen und damit verbundenen Störungen, Mastalgie und Wechseljahrsbeschwerden.

Mönchspfeffer kann Krebs und Entzündungen hemmen

Die Forschenden fügen hinzu, dass in evidenzbasierten Studien zudem eine antidiabetische, antioxidative, immunmodulatorische und antimikrobielle Wirkung festgestellt wurde. Außerdem unterstütze Mönchspfeffer die Heilung von Knochenbrüchen, helfe bei Epilepsie und Osteopenie und könne auch Entzündungen und sogar Krebs hemmen.

Ein weiterer Vorteil von Mönchspfeffer ist laut dem Team dessen präventive Wirkung gegen nichtalkoholische Fettlebererkrankungen. Und nicht zuletzt könne die Pflanze auch zur Abschreckung von Insekten dienen.

Keine Wechselwirkungen mit Medikamenten

Die Fachleute berichten weiter, dass Mönchspfeffer keine Wechselwirkungen mit Medikamenten zu haben scheint. Zumindest gehe dies nicht aus der ausgewerteten Literatur hervor.

Trotzdem weist das Team ausdrücklich darauf hin, dass Mönchspfeffer nicht in der Schwangerschaft genutzt werden sollte, da die Pflanze progesteronische und östrogene Eigenschaften aufweist.

Die Forschenden sind der Meinung, dass Mönchspfeffer ein leistungsfähiges natürliches Arzneimittel darstellt und fortgeschrittene präklinische und klinische Untersuchungen angebracht sind, um die Sicherheit und gesundheitlichen Vorteile der Pflanze genauer zu bewerten.

Mönchspfeffer in die Ernährung aufnehmen

Die Ergebnisse machen deutlich, dass Mönchspfeffer zu Recht als Arzneipflanze des Jahres 2022 gewählt wurde. Um von den Vorteilen zu profitieren, kann Mönchspfeffer beispielsweise zum Würzen von Gerichten verwendet werden. Dies gibt den Speisen eine besondere Note und man tut gleichzeitig seiner Gesundheit etwas Gutes. (as)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alexander Stindt
Quellen:
  • Basharat S., Abid F., Iftikhar F., Wahid A., Gilani M., et al.: A REVIEW ON THE BIOACTIVITY AND POTENTIAL HEALTH BENEFITS OF VITEX AGNUS‐CASTUS LINN; in : Europe PubMed Central (veröffentlicht 30.03.2022), Europe PMC

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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