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Warum Gruselfilme das Herz schneller schlagen lassen

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
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28. Oktober 2019
in News
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Kardiologe erklärt warum Horrorfilme den Puls beschleunigen

Viele Menschen lieben den Nervenkitzel des Schreckens, wenn die Spannung während eines Gruselfilms steigt. Diese Filme können Ihr Herz schneller schlagen lassen, auch die Pupillen weiten sich. Doch warum reagiert der Körper so, obwohl Sie wissen, dass das, was Sie sehen, nicht real ist? Dr. Regis Fernandes, ein Kardiologe der renommierten Mayo Clinic (USA), hat einige Antworten.

Horrorfilme erfreuen sich großer Beliebtheit. Beim Anschauen kommt es oft zu – teils heftigen – körperlichen Reaktionen: Das Grauen, die Furcht und der Schrecken beschleunigen Ihren Puls und lassen Ihre Handflächen schwitzen. „Was mit dem menschlichen Körper passiert, wenn man sich einen Gruselfilm ansieht … ergibt sich aus der bekannten Kampf- oder Fluchtreaktion. … Wenn wir von einem Tier verfolgt werden, besteht unser Instinkt darin, entweder gegen das Tier zu kämpfen oder zu flüchten, also wegzurennen“, erklärt Dr. Fernandes in einem Beitrag.

Ähnliche Auswirkungen wie beim Sport

„Wahrscheinlich wird derselbe Mechanismus ausgelöst, wenn wir Angst bekommen, weil wir auf dem Bildschirm Situationen beobachten, die denen im wirklichen Leben ähnlich sind“, so der Mediziner. Laut Dr. Fernandes passieren dann drei Dinge: Die Herzfrequenz steigt, ebenso die Durchblutung der Muskeln und auch der Adrenalinspiegel wird erhöht.

„Es ist ähnlich wie beim Sport“, sagt der Kardiologe. Dr. Fernandes empfiehlt aber nicht, die Bewegung durch das Anschauen von Gruselfilmen zu ersetzen. Es sei nicht wahrscheinlich, dass die Reaktion des Körpers auf Angstzustände gesunden Menschen schadet. „Wenn Sie diesen Nervenkitzel genießen, er ist nicht gefährlich“, so Dr. Fernandes. Und es scheint, dass viele Menschen das Gefühl lieben, sich bei einem Gruselfilm erschrecken zu lassen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:
Alfred Domke
Quellen:
  • Mayo Clinic: Why scary movies make your heart race, (letzter Abruf 31.01.2023), Mayo Clinic

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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