Chronische Schmerzen sind ein schwer zu therapierendes Beschwerdebild, bei dem sich der Schmerz verselbständigt hat und zu einer eigenständigen Krankheit wird. Zu den häufigsten Krankheitsbildern chronischer Schmerzen gehören Rücken– und Kopfschmerzen. Auch Nervenschmerzen sind häufige Vertreter. Chronische Schmerzen durchaus weit verbreitet, Millionen Menschen in Deutschland leiden darunter. Man spricht von einem chronischen Schmerzsyndrom, wenn Schmerzen länger als drei bis sechs Monate bestehen, beziehungsweise bei Schmerzen, die über die zu erwartende Heilungsdauer anhalten.
Es gibt zwei verschiedene Formen chronischer Schmerzen, nozizeptive und neuropathische Schmerzen. Nozizeptive Schmerzen können in Folge von Gewebetraumata auftreten, bei denen das periphere und zentrale Nervensystem funktionsfähig bleibt. Wogegen neuropathische Schmerzen nach Schädigungen oder Erkrankungen des peripheren oder zentralen Nervensystems entstehen können. Die chronische Schmerzkrankheit kann weitreichende Folgen auf die Betroffenen haben. Neben Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen eine mögliche Folge. Die Behandlung des Syndroms ist kompliziert und erfordert eine ressourcen- und zeitintensive multimodale Schmerztherapie. Hierbei werden verschiedene Elemente unterschiedlicher Behandlungskonzepte, wie beispielsweise Psycho-, Verhaltens- und Ergotherapie, kombiniert. (vb)
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(Bild 1: Coloures-Pic/fotolia.com)
Autoren- und Quelleninformationen
Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.