Kreislaufschock – Ursachen, Erste Hilfe und Behandlung

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Welche Symptome treten bei einem Kreislaufschock auf und welche Sofortmaßnahmen sind wichtig

Der Kreislaufschock beschreibt einen absoluten Ausnahmezustand des körpereigenen Herz-Kreislauf-Systems. Da er ohne geeignete Gegenmaßnahmen zu vollständigem Organversagen führen kann, bildet der Kreislaufschock immer einen ärztlichen Notfall, der umgehend versorgt werden muss. Einzelheiten zum Thema bietet dieser Ratgeber.


Definition

Als Kreislaufschock beschreibt die Medizin einen absoluten Ausnahmezustand des Körpers, bei dem der Körper versucht, ein lebensbedrohliches Sauerstoffdefizit in den Organen zu kompensieren. Im ersten Schritt erfolgt hierbei eine Engstellung der körperfernen (peripheren) Kapillargefäße, um den Blutdruck in der Körpermitte, also dem Lagezentrum lebenswichtiger Organe, zu stabilisieren. Dieser Mechanismus hat allerdings zur Folge, dass das Gewebe der Peripherie minderdurchblutet wird und damit an einer zunehmenden Minderversorgung durch Sauerstoff (Hypoxie) leidet.

Bei einem Kreislaufschock handelt es sich um einen medizinischen Notfall und es sollte umgehend der Notarzt kontaktiert werden. (Bild: Gina Sanders/fotolia.com)

Wichtige Stoffwechselendprodukte (v. a. Laktat) können infolge der Minderversorgung nicht mehr abtransportiert werden und lagern sich ab. Der so eintretende Zustand wird auch als Übersäuerung (metabolische Azidose) bezeichnet und führt im weiteren Verlauf zu einem vermehrten Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe, was einen weiteren Blutdruckabfall zur Folge hat. Die Sauerstoffversorgung des Körpers verschlechtert sich also zunehmend, während der Kohlendioxidgehalt des Blutes mehr und mehr zu nimmt.

Die Übersäuerung in der Peripherie, die im Zuge des Kreislaufschocks entsteht, kann ferner einen Blutstau in den kleinen Kapillaren verursachen, der zu gefährlichen Gefäßverschlüssen (Mikrothromben) führen kann. Außerdem provozieren die Funktionsstörungen im Körperhaushalt einen erhöhten Verbrauch von Gerinnungsfaktoren, die zur Blutgerinnung benötigt werden. Daraus resultiert eine erhöhte Blutungsneigung.

Befindet sich der Körper erst einmal in dieser Schockspirale kann er sich ohne medizinisches Einlenken nicht mehr daraus befreien und es kommt zu einem Multiorganversagen, das schließlich zum Tod der Betroffenen führt. Aus diesem Grund ist es überlebenswichtig, die Zeichen für einen Kreislaufschock möglichst früh zu erkennen und entgegenzuwirken.

Ursachen für einen Kreislaufschock

Geht es um die Ursachen für einen Kreislaufschock, muss zunächst zwischen drei Hauptformen des Schocks unterschieden werden:

  • kardiogener Schock – der Kreislaufschock wird durch eine Fehlfunktion des Herzens ausgelöst
  • hypovolämischer Schock – der Schock entsteht durch ein vermindertes Flüssigkeitsvolumen im Körper
  • distributiver Schock – dem Kreislaufschock liegt eine ungünstige Verteilung des Flüssigkeitsvolumens zugrunde

Entstehen können derartige Ausnahmesituationen im Körper zum einen durch zahlreiche Unfallszenarien, insbesondere im Bereich des Gehirns, welches als Steuerzentrale für jedwede Herz- und Kreislauffunktionen dient. Zum anderen sind auch bestimmte Grunderkrankungen nicht als Ursache für den Kreislaufschock auszuschließen. Dies gilt insbesondere für krankheitsbedingte Organfehlfunktionen.

Ein kardiogener Kreislaufschock wird durch schwere Fehlfunktionen des Herzens bedingt. (Bild: Gina Sanders/fotolia.com)

Kardiogener Schock

Ein kardiogener Schock wird namensgemäß durch eine herzinterne Fehlfunktion ausgelöst, die eine Verminderung der Pumpkraft des Herzens zur Folge hat. Dadurch kann der Herzmuskel nicht mehr die gewohnte Menge an Blutvolumen in den Körper pumpen. Körpereigene Organe und Gewebestrukturen werden in Folge nicht mehr ausreichend durchblutet und nur noch mangelhaft mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.

Eine entsprechende Minderung der Herzpumpkraft kann zahlreichen Schädigungen des Herzens geschuldet sein. Denkbar sind zum Beispiel:

  • Angeborene Herzklappenfehler
  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Perikarderguss (Flüssigkeitsansammlungen im Bereich des Herzbeutels)
  • Gefäßverengungen des Herzens (z.B. durch koronare Herzkrankheit)
  • Entzündungen des Herzens (z.B. Endokarditis oder Myokarditis)

All diese Erkrankungen beeinträchtigen die kardiale Pumpleistung enorm und führen im Endstadium der Krankheit zu massivem Sauerstoffmangel durch unzureichende Blutleitung. Im schlimmsten Fall geht dem Kreislaufschock ein Herzinfarkt voraus.

Neben herzbezogenen Erkrankungen sind bei einem kardiogenen Schock auch Lungenbeschwerden nicht als Ursache zu unterschätzen. Sehr häufig wird durch etwaige Atemprobleme nämlich auch die Herzfunktionalität eingeschränkt. Besonders häufig ist hieran ein Pneumothorax beteiligt. Dabei sammelt sich Luft im Pleuraspalt zwischen Lunge und Herz an, was langfristig extreme Funktionseinschränkungen des Herzens verursachen kann. Auch Lungenödeme und Lungenembolien sind dazu in der Lage, im fortgeschrittenen Stadium oder bei extremem Krankheitsverlauf einen kardiogenen Schock auszulösen. Im schlimmsten Fall deutet der Schockzustand auf einen Lungentumor hin.

Hypovolämischer Schock

Der hypovolämische Schock wird auch als Volumenmangelschock bezeichnet und beruht auf einem akuten, erhöhten Flüssigkeitsverlust. Ein erwachsener Mensch kann bei guter Konstitution etwa 20 % Flüssigkeitsverlust (entspricht etwa einem Liter) unbeschadet überstehen, denn diesen Flüssigkeitsverlust kann der Körper noch selbst kompensieren. Liegt der Flüssigkeitsverlust allerdings darüber, resultiert daraus eine Schocksituation. Besonders schnell zu bedrohlichen Zuständen führt der hypovolämische Schock dabei im Kindesalter.

Treten beispielsweise massive innere Blutungen im Gehirn nach einem Unfall auf, kann dies zu einem hypovolämischen Schock führen. (Bild: Bits and Splits/fotolia.com)

Typische Gesundheitsbeschwerden, die einen derartigen Schock durch extremen Flüssigkeitsverlust hervorrufen können sind zum Beispiel starke innere und äußere Blutungen, wie sie vor allem bei schweren Unfallverletzungen auftreten. Kommt es beispielsweise im Zuge eines Autounfalls zu massiven Gehirnblutungen, so ist ein hypovolämischer Schock eine sehr gefürchtete Komplikation.

Auch unfallbedingte Darmblutungen, etwa nach Gewalteinwirkungen mit Schwerstverletzung durch scharfkantige Gegenstände im Bereich der Nieren, Leber oder des Darms, verursachen einen schockbefördernden Flüssigkeitsverlust. Ähnlich sieht es bei großflächigen Verbrennungen aus. Die hierdurch entstehenden Wundflächen nässen erfahrungsgemäß massiv und entziehen dem Körper somit große Mengen an Flüssigkeit. Des Weiteren sind extremer Durchfall (z.B. bei Magen-Darm-Grippe), anhaltendes Erbrechen und Dehydration als Ursache des hypovolämischen Schocks nicht auszuschließen.

Distributiver Schock

Im Gegensatz zum hypovolämischen Schock resultiert der distributive Schock nicht aus einem Flüssigkeitsverlust, sondern aus einer ungünstigen Verteilung des Flüssigkeitsvolumens im Körper. Die relative Menge an Flüssigkeit ist also ausreichend vorhanden, allerdings bewirken bestimmte Vorgänge im Körper, dass die Körperflüssigkeiten nicht mehr im Sinne eines natürlichen Gleichgewichts verteilt ist. Entsprechende Vorgänge provozieren maßgeblich der septische und der anaphylaktische Schock.

Bei einer Blutvergiftung (Sepsis) droht ein septischer Schock, der eine Form des sogenannten distributiven Kreislaufschocks bildet. (Bild: Zerbor/fotolia.com)

Septischer Schock

Infolge einer lokal begrenzten oder den ganzen Körper betreffenden Infektion kommt es hier nach der Antigen-Antikörper-Reaktion zu einer Ausschüttung von Botenstoffen. Der genaue Ablauf eines septischen Schocks ist noch nicht abschließend erforscht. Jedoch weiß man, dass die Botenstoffe folgende Reaktionen auslösen:

  • Ödembildung mit entsprechendem Blutdruckabfall
  • beschleunigte Herz- und Atemfrequenz
  • Erhöhung der Körpertemperatur
  • Anstieg der weißen Blutkörperchen (Leukozyten) im Blut

Man vermutet, dass der Körper bei einem septischen Schock durch infektionsbedingte Entzündungen stark geschwächt wird und in Folge nicht mehr dazu in der Lage ist, die Entzündung am Ort des Geschehens zu bekämpfen. Der Körper schüttet deshalb kompensatorisch immer mehr Entzündungsbotenstoffe aus, welche dann die Blutbahn überfluten. Entwickeln kann sich ein septischer Schock zum Beispiel im Rahmen zahlreicher Infektions- und Entzündungskrankheiten. Im Bereich der inneren Organe gelten hierbei vor allem die

  • Lungenentzündung,
  • Gallenblasenentzündung,
  • Bauchfellentzündung
  • und Bauchspeicheldrüsenentzündung

als besonders risikobehaftet. Selten sind auch schwere Infektionen wie Cholera oder eine Lungenembolie verantwortlich. Darüber hinaus sind auch Operationskomplikationen als Auslöser des septischen Schocks denkbar. Ähnlich wie beim hypovolämischen Schock kommen zudem Verbrennungen als Ursache in Betracht.

Anaphylaktischer Schock

Neben dem septischen Schock gilt auch der anaphylaktische Schock als häufiger Auslöser einer distributiven Schockspirale. Er ereignet sich im Rahmen einer Allergie und wird folglich durch eine überschießende Immunreaktion des Körpers auf Allergene hervorgerufen. Das Immunsystem stuft hierbei die entsprechenden Allergene als potentiell gefährlich ein und setzt in übermäßiger Konzentration Botenstoffe (v.a. Histamin) frei, die ihrerseits im Übermaß Immunreaktionen auslösen. Unter anderem führt dies zu einer Weitstellung der Gefäße und daraus resultierendem Blutdruckabfall. Auch eine Engstellung der Bronchien und daraus ausgelöste Atemnot sind für den anaphylaktischen Schock typisch. Der Körper reagiert hierauf meist mit einer Erhöhung der Herzfrequenz, um den Blutdruckabfall und die Atemnot zu kompensieren. Bleibt dieser Zustand unbehandelt, ist ein Kreislaufschock vorprogrammiert.

Plötzlich einsetzende Gesichtsblässe und Übelkeit bis hin zum Erbrechen sind mögliche Begleiterscheinungen des Kreislaufschocks. (Bild: chombosan/fotolia.com)

Symptome bei Kreislaufschock

Die alarmierenden Beschwerden während eines Kreislaufschocks sind meist ziemlich eindeutig. Vor allem ein blasses Gesicht, ein starkes Absinken der Körpertemperatur und kalter Schweiß deuten auf den gefährlichen Schockzustand hin. Insgesamt können folgende Beschwerden auftreten:

  • Gesichtsblässe,
  • kalte Haut,
  • Schüttelfrost/Frieren,
  • Kaltschweiß,
  • innere Unruhe,
  • extreme Kreislaufbeschwerden bis hin zum Zusammenbruch,
  • Verwirrtheit und Müdigkeit,
  • Bewusstseinstrübungen,
  • Übelkeit
  • und Erbrechen.

Wichtig: Ein Kreislaufschock ist immer ein Notfall. Außerdem können sich durch den anhaltenden Sauerstoffmangel Gewebenekrosen und Fäulnis im Körper bilden, wenn der Schock nicht rechtzeitig behandelt wird. Rufen sie bei entsprechenden Anzeichen also bitte umgehend einen Notarzt!

Diagnostiziert wird der Kreislaufschock vom Notarzt meist durch bloße Blickdiagnose in Kombination mit einer Blutdruck- und Pulsmessung. Sofern Betroffene beim Eintreffen des Notarztes noch vernehmungsfähig sind, werden vom Notfallpersonal meist noch zusätzliche Informationen betreffs möglicher Gesundheitsbeschwerden und Symptome erfragt. Nach der Durchführung entsprechender Notfallmaßnahmen erfolgt dann in der Regel eine stationäre Überwachung mittels EKG. Die Dauer des stationären Aufenthalts richtet sich dabei nach der zugrundeliegenden Ursache, zu deren Feststellung ebenfalls bildgebende Maßnahmen sowie labortechnische Untersuchungen, etwa anhand von Blutuntersuchungen herangezogen werden.

Erste Hilfe und Therapie des Kreislaufschocks

Auch wenn entscheidende Notfallmaßnahmen bei einem Kreislaufschock von professionellen Sanitätern ausgeführt werden müssen, gibt es einige Erste-Hilfe-Maßnahmen, die Privatpersonen anwenden können, um den Patienten zu stabilisieren:

Ist die Ursache kardiogen bedingt, bringt man den Betroffenen in eine ruhige Lage mit erhöhtem Oberkörper. Oftmals nehmen die Betroffenen diese Haltung selbständig ein. Zusätzlich kann beengende Kleidung geöffnet werden und für Frischluft gesorgt werden.

Ist die Ursache hypovolämisch bedingt, bringt man Betroffene in die Schocklage mit flachem Oberkörper und leicht erhöhten Beinen. Außerdem sollten offensichtlich stark blutende Wunden steril abgedeckt und mit einem Druckverband versehen werden.

Bei einem anaphylaktischen Schock kann man selbst nicht viel tun, außer die Ruhe zu bewahren und Betroffene zu beruhigen. Haben Betroffene ihre Akutmedikation dabei, sollte ihnen gegebenenfalls bei der Verabreichung geholfen werden.

Haben Betroffene schon das Stadium der Bewusstlosigkeit erreicht, müssen sie, unabhängig der vermuteten Ursache, immer in stabile Seitenlage gebracht werden.

Bei einem hypovolämischen Schock ist ein Ausgleich des Flüssigkeitsverlustet über Infusionen meist elementarer Bestandteil der Behandlung. (Bild: bilderstoeckchen/fotolia.com)

Medikamentöse Therapie bei einem Kreislaufschock

Die medikamentöse Therapie richtet sich ganz nach der Ursache des Kreislaufschocks. Beim kardiogenen Schock steht die ursächliche Behandlung der auslösenden Erkrankung im Vordergrund. Zusätzlich wird über externe Zufuhr (Sauerstoffbrille, Sauerstoffmaske, Beatmungsgerät) eine ausreichende Sauerstoffversorgung des Körpers wiederhergestellt und Betroffene werden durch entsprechende Medikamente beruhigt oder sogar sediert.

Die Akuttherapie des hypovolämischen Schocks besteht aus dem Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes von außen. Meistens geschieht das durch über die Vene applizierte Infusionslösungen. Im Weiteren wird die Ursache für die Hypovolämie geklärt und deren Behebung in die Wege geleitet, etwa durch die Gabe von Antibiotika oder eine adäquate Wundversorgung. Beim septischen Schock ist die Einnahme antibiotischer Medikamente ebenfalls wichtig. Außerdem werden hier symptomatisch die Herzkreislaufparameter und das Fieber behandelt.

Der anaphylaktische Schock wird durch die Gabe von Antihistaminika und kortisonhaltigen Inhalaten oder Infusionslösungen behandelt. Zusätzlich wird die Sauerstoffversorgung über externe Wege gewährleistet.

Operative Behandlungen

Operative Behandlungen des Kreislaufschocks kommen bei verschiedenen Ursachen in Betracht. Zum Beispiel bei inneren und äußeren Blutungen, die dann einen operativen Wundverschluss notwendig machen. Gleiches gilt für schwere Verbrennungen. Im Falle eines Herzinfarktes könnte eine Stent-Anlage in den Herzkranzgefäßen erforderlich werden. Stents sind künstliche Elemente zur Gefäßerweiterung, was die Durchblutung und somit auch die Sauerstoffzufuhr des Körpers verbessert.

Liegen Flüssigkeitsansammlungen oder ein Pneumothorax vor, so bestehen die operativen Maßnahmen höchstwahrscheinlich aus dem Ableiten der Flüssigkeit bzw. der Luft mittels Drainage. Des Weiteren sind Organresektionen bzw. Organtransplantationen denkbar, sofern entsprechende Organe zu versagen drohen. Ein Beispiel hierfür wäre eine Gallenblasenentzündung im Endstadium.

Natürlich bedürfen Operationen bei einem Kreislaufschock stets einer gründlichen Nutzen-Risiko-Analyse, da sie immer eine noch zusätzliche Belastung für den ohnehin schon unter massivem Stress stehenden Körper darstellen. Oftmals, gerade bei kardiogenen Ursachen, sind sie aber die einzige Rettung für die Patienten.

Aus der Bachblütentherapie können sogenannte Rescue Tropfen oder Globuli zur begleitenden Behandlung des Kreislaufschocks angewandt werden. (Bild: oconairekat/fotolia.com)

Naturheilkunde bei Kreislaufschock

Sind Betroffene während eines Kreislaufschocks bei vollem Bewusstsein, wach, ansprechbar und kreislaufstabil, so können mit ihrem Einverständnis die Rescue Essenzen aus dem Bachblüten-Sortiment angewendet werden. Diese, als Tropfen oder Globuli erhältliche Zusammensetzung aus 5 verschiedenen Bachblütenessenzen kann den Körper in akuten Stresssituationen unterstützen und beispielsweise die im Kreislaufschock auftretende Panik und Angst abmildern. Es sei aber darauf hingewiesen, dass Rescue Tropfen nur unterstützend angewandt werden dürfen und in keinem Fall die medizinische Behandlung und Betreuung durch fachkundiges Ärztepersonal und Sanitäter ersetzen.

Krankheiten bei Kreislaufschock

: Herzklappenfehler, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Perikarderguss, koronare Herzkrankheit, Endokarditis, Myokarditis. Pneumothorax, Lungenödem, Lungenembolie, Lungentumor, Unfallverletzungen, Durchfall, Erbrechen, Dehydration, Sepsis, anaphylaktischer Schock, Infektionskrankheiten. (ma)