Lippenkrebs – Ursachen, Symptome und Behandlung

Junge asiatische Frau zeigt mir Finger auf eine Geschwulst an ihrer Unterlippe

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Krebs-Tumore an der Lippe

Bei Krebs liegen abnormale Zellen vor, deren Wachstum außer Kontrolle geraten ist. In der Folge entstehen Läsionen oder Geschwülste (Tumoren). Gleiches gilt auch bei Lippenkrebs. Hier vermehren sich Zellen der unterschiedlichen Gewebeschichten der Lippen übermäßig stark und verursachen Läsionen und Geschwülste auf den Lippen.


Lippenkrebs gehört zu Mund- und Rachenkrebs

Lippentumoren werden dem Mund- und Rachenkrebs zugeordnet. An diesem erkranken in Deutschland jährlich etwa 10.000 Personen. Die meisten Betroffenen sind zwischen 55 und 65 Jahre alt und männlich (75 Prozent). Allerdings gehen die Zahlen bei männlichen Betroffenen in den vergangenen Jahren zurück. Bei Frauen ist die Entwicklung hingegen gegenläufig und die Häufigkeit von Lippenkrebs nimmt zu.

Bei Lippenkrebs entstehen Läsionen und Geschwülste auf der Lippe, meist der Unterlippe. Vorwiegend sind Männer betroffen, aber die Zahl der betroffenen Frauen steigt an. (Bild: metamorworks/fotolia.com)

In den meisten Fällen sind Tumore an der Lippe bösartig. Aber bei einem rechtzeitigen Therapiebeginn im Frühstadium werden die Heilungschancen als sehr gut eingestuft. Zurückzuführen ist dies vor allem darauf, dass die Tumore sehr langsam wächst und erst vergleichsweise spät Metastasen (Tochtergeschwülste) entwickelt. Ist der Lippentumor beispielsweise kleiner als fünf Millimeter, sind die Heilungschancen mit nahezu 100 Prozent äußerst vielversprechend.

Verschiedene Arten von Lippenkrebs

Es existieren auch bei Lippenkrebs verschiedene Tumorarten. Ganz generell wird zum einen zwischen gutartigen (benignen) und bösartigen (malignen) Geschwulsten differenziert. Als gutartig gilt ein Tumor, wenn dieser keine Absiedelungen (Tochtergeschwülste oder Metastasen) bildet. Bösartige Krebsarten tendieren dagegen zu einer Bildung von Tochtergeschwülsten (Metastasierung) und damit zu einer Ausbreitung der Krebserkrankung über die Lymphbahnen im gesamten Organismus.

Liegt eine bösartige Wucherung auf einer oder beiden Lippen vor, sprechen Mediziner von einem Lippenkarzinom. Das häufigste Karzinom ist das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom). Dieses entwickelt sich aus bestimmten dünnen, flachen Zellen, den sogenannten Plattenepithelzellen. Das mehrschichtig verhornte Plattenepithel stellt den äußeren Bereich der Lippen dar. Es kleidet die Lippen aus und bedeckt das Lippenrot. Aus den Zellen des Plattenepithels können neben bösartigen Tumoren auch gutartige Läsionen wie das Plattenepithelpapillom hervorgehen.

Plattenepithelpapillome entstehen in der Mehrzahl der Fälle auf dem Boden einer Infektionen mit bestimmten Papillomviren (HPV 6/11). Wie aus dem Plattenepithel können sich auch aus anderen Zellschichten der Lippen Tumore entwickeln. So entsteht ein Lippenschleimhautkarzinom beispielsweise aus der Schleimhaut der Lippen. Diesem geht häufig eine präkanzeröse Leukoplakie voraus. Eine Leukoplakie ist eine Veränderung des Lippenrots und gilt als Krebsvorstufe (= Präkanzerose).

Als Basaliom wird ein Tumor bezeichnet, der aus der äußeren Haut der Lippen hervorgeht. Der Tumor zeigt zumeist ein lokal infiltrierendes und destruierendes (zerstörendes) Wachstum. Dabei bildet sich ein langsam wachsendes Ulkus (Geschwür), das zunehmend in die Tiefe und die umliegenden Strukturen eindringt. Er bildet allerdings sehr selten Tochtergeschwülste.

Woran Lippenkrebs erkennbar ist

Lippenkrebs entwickelt sich in vielen Fällen sehr langsam und verursacht daher zunächst keine Beschwerden. Die Geschwülste werden nicht selten zufällig während einer Routineuntersuchung beim Zahnarzt entdeckt. Als Hauptrisikofaktor gilt eine erhöhte UV-Exposition. Da die Unterlippen dem Sonnenlicht stärker ausgesetzt sind als die Oberlippen, betrifft Lippenkrebs entsprechend zumeist die Unterlippe. Aber auch an der Oberlippe kann sich in seltenen Fällen ein Tumor entwickeln.

Symptome für Lippenkrebs bleiben oft zunächst unbemerkt und werden zum Beispiel im Rahmen einer zahnärztlichen Untersuchung bemerkt. (Bild: Adam Gregor/fotolia.com)

Der Tumor zeigt sich im Anfangsstadium anhand von nicht wegwischbaren und sehr variablen Veränderungen des Lippenrots (= Leukoplakie oder Weißschwielenkrankheit). Die Zellen in diesem Bereich verhornen stärker als die Zellen des umgebenen Gewebes. Sie können sich als weißliche oder dunkle Flecken oder aber auch als warzenähnliche Gebilde zeigen. Im weiteren Verlauf kommt es zu einem Anschwellen der betroffenen Areale. Ferner entwickelt sich ein Geschwür (Ulkus), das auch unter Therapie nicht abheilt. Auch Schmerzen manifestieren sich zunehmend. Schließlich zeigen sich dunkelrote und leicht erhabene Knötchenbildungen.

Im fortgeschrittenen Stadium können sich Tochtergeschwülste bilden. Dabei gelangen Krebszellen über die Lymphbahnen in andere Körperregionen und bilden dort weitere Geschwülste mit zusätzlichen Begleitbeschwerden. Häufige nicht direkt auf die Lippen bezogene Beschwerden sind beispielsweise Probleme beim Schlucken und Kauen sowie Sprachstörungen. Generell können bösartige Krebserkrankungen – so auch ein Lippenkarzinom – zu chronischer Müdigkeit und/oder einem deutlichen Gewichtsverlust führen.

Die möglichen Ursachen und Risikofaktoren

Hinsichtlich der Ursachen und Risikofaktoren gilt hier generell auch das, was für Hautkrebs gilt. Die Hauptursache sind die über das Leben hinweg additiv angesammelten UV-Schäden durch zu starke Sonneneinstrahlung. So erkranken beispielsweise gemäß einer kanadischen Studie Farmer dreimal häufiger an Lippenkrebs als Menschen, die vorrangig im Büro arbeiten. Auch bei hellem Teint oder heller Haut wird von einem erhöhten Risiko ausgegangen, da diese empfindlicher auf ultraviolette Strahlung reagiert.

Als Hauptursache für Lippenkrebs gilt die Einwirkung von UV-Strahlung, etwa bei langen, ungeschützten Sonnenbädern. (Bild: mmm/fotolia.com)

Daneben existieren einige Risikofaktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Lippenkrebs erhöhen können. So führen die toxischen Inhaltsstoffe des Tabakrauchs zu wiederholten Schädigungen des Lippenrots. Auch der regelmäßige und langjährige Genuss von hochprozentigem Alkohol gilt als Risikofaktor für Lippenkrebs. Daneben erkranken auch immunsupprimierte Personen häufiger an einem Lippentumor. Eine Immunsuppression (= Unterdrückung des Immunsystems) kommt zumeist im Anschluss an eine Organtransplantation zur Anwendung, damit das transplantierte Organ nicht von der körpereigenen Immunabwehr abgestoßen wird. So ist laut einer Studie aus dem Jahr 2009 das Risiko bei Menschen mit Immunsuppression nach einer Nierentransplantation 30fach erhöht. Das Risiko steigt dabei, wenn die genannten Risikofaktoren zusammentreffen.

Auch eine falsche Ernährung mit geringem Obst- und Gemüseanteil sowie ein Vitaminmangel oder Eisenmangel gilt ganz allgemein begünstigend für die Entstehung von Krebserkrankungen. Schließlich kann eine unzureichende Mundhygiene einen Lippenkrebs fördern. Hierbei bilden sich langfristig bakteriell oder viral bedingte Entzündungsherde, die sich unbehandelt ausbreiten, das Gewebe reizen und langfristig eine Krebserkrankung begünstigen.

Erkrankungen mit erhöhtem Krebs-Risiko

Darüber hinaus kann sich Lippenkrebs immer auch auf dem Boden anderer Krebserkrankungen entwickeln. So können sich Karzinome der Mundschleimhaut und des Mundrachens (Oropharynx) sowie bestimmte Zahnfleischtumore (Gingivakarzinome) im fortgeschrittenen Stadium auch auf die Unterlippe ausbreiten. Als Krebsvorstufen – sogenannte Präkanzerosen – für ein Lippenkarzinom gelten ferner:

  • sonnenbedingte Unterlippenatrophie (= chronisch entzündliche Veränderung der Unterlippe infolge langjähriger Lichteinwirkung),
  • Keratoma senile (= warzenartige Gebilde beziehungsweise verhornte Schilder im Gesicht älterer Menschen),
  • chronische Cheilitis actinica (= Schädigung des Lippenrots durch chronischen Lichtschaden),
  • Lichen planus (= chronisch entzündliche Autoimmunerkrankung, die die Haut- und Schleimhaut betrifft),
  • Morbus Bowen (= Frühstadium des weißen Hautkrebs),
  • Lupus vulgaris (= besondere Form der Hauttuberkulose),
  • Xerodermia pigmentosum (= Mondscheinkrankheit, Überempfindlichkeit der Haut gegenüber UV-Strahlung)
  • und Schädigungen durch chemisch, mechanisch und thermisch bedingte Verletzungen
Das Entstehen eines Lippenkarzinoms kann durch Vorerkrankungen, wie zum Beispiel die nicht-ansteckende Hautkrankheit Lichen planus, begünstigt werden. (Bild: tataks/fotolia.com)

Regelmäßige Inspektion ermöglicht Früherkennung

Insbesondere Personen, bei denen die genannten Risikofaktoren zutreffen, sollten Veränderungen und Verletzungen im Bereich ihrer Mund- und Lippenschleimhaut beobachten. Im Normalfall verheilen Schleimhäute äußerst schnell und ohne Probleme. Sollte beispielsweise ein Ulkus (Geschwür), eine Wunde nach einer Zahnextraktion (= Ziehen eines Zahns) oder eine Lippenbissstelle nicht abheilen, sollten diese (zahn-)ärztlich abgeklärt werden. Auch wenn eine Kieferhöhlenentzündung (Sinusitis maxillaris) nicht auf die durchgeführten Behandlungsmaßnahmen anspricht, sollte sicherheitshalber ein Arzt konsultiert werden.

Insgesamt ist es sinnvoll, sowohl Lippen als auch Mundhöhle regelmäßig zu inspizieren. Ein Knoten oder eine Wunde auf einer oder beiden Lippen ist nicht in jedem Fall mit Lippenkrebs gleichzusetzen. Die Veränderungen an den Lippen sollten aber immer dann, wenn diese nicht von allein abheilen, mit einem Arzt oder Zahnarzt abgeklärt werden.

Die möglichen Behandlungsmethoden bei Lippenkrebs

Der Arzt diagnostiziert einen Lippenkrebs zumeist anhand einer klinischen Untersuchung. Er untersucht dabei die Lippen unter Lupenvergrößerung. Hierbei erkennt er unter anderem eine vorliegende Leukoplakie als charakteristische Veränderung des Lippenrots. Abgesichert wird die Diagnose mithilfe eines Ultraschalls oder einer Kernspin- und Computertomographie. Die bildliche Darstellung erlaubt zudem eine genaue Bewertung der Tumorausdehnung. Unter lokaler Betäubung kann eine Gewebeprobe (Biopsie) entnommen werden, um die genaue Krebsart anhand der feingeweblichen Analyse zu bestimmen. Anhand der Befunde werden schließlich die genauen Therapiemaßnahmen geplant.

Wie bei anderen Tumorerkrankungen ist auch die Behandlung abhängig von der vorliegenden Krebsart, vom Erkrankungsstadium, der Ausdehnung der Geschwulst sowie dem allgemeinen gesundheitlichen Zustand des Betroffenen. In den meisten Fällen wird Krebs an der Lippe im Rahmen eines operativen Eingriffs entfernt, um die flächige Ausdehnung der Geschwulst zu verringern. Dabei wird versucht, das gesamte Tumorgewebe herauszuschneiden. Im Anschluss kommt bei größeren Geschwülsten zumeist eine Strahlentherapie zur Anwendung, um die noch im Körper verbliebenen Tumorzellen abzutöten. Im Vorfeld des Eingriffs wird eine Strahlentherapie eher selten eingesetzt, da die bestrahlten Gewebeareale während der Operation zu schwer kontrollierbaren Blutungen neigen.

Eine Strahlentherapie kann zudem alternativ und als Alleinmaßnahme zu einer Tumorentfernung (chirurgische Exzision) durchgeführt werden. Bei bestimmten Tumoren kann auch eine Kryotherapie (= Kältetherapie) möglich sein. Hierbei werden die Tumorzellen mit flüssigem Stickstoff bei -196 Grad Celsius behandelt. Führen diese Maßnahmen nicht zum gewünschten Therapieergebnis, kann eine Chemotherapie eingeleitet werden. Bei dieser werden dem gesamten Organismus bestimmte Medikamente (Zytostatika) zugeführt, um eine Ausbreitung oder ein Wiederauftreten des Tumors zu verhindern. Darüber hinaus werden bei fortgeschrittenem Lippenkrebs in aller Regel präventiv die angrenzenden Lymphknoten entfernt, um einer Ausbreitung der Krebserkrankung über die Lymphbahnen vorzubeugen.

Wie bei anderen Krebsarten wird auch bei Lippenkrebs in den meisten Fällen versucht, das Tumorgewebe operativ herauszuschneiden. (Bild: gpointstudio/fotolia.com)

Alternative Therapiemaßnahmen

Heute wird davon ausgegangen, dass die Entwicklung einer Krebsgeschwulst gefördert wird, wenn bestimmte Kontrollsysteme wie die körpereigene Immunabwehr oder das Hormonsystem beeinträchtigt sind. Diese Kontrollsysteme wiederum sind einerseits abhängig von den Genen, andererseits aber auch von der Ernährung, der individuellen Stoffwechsellage sowie bestimmten Umweltbedingungen.

Im Rahmen einer sogenannten biologischen Krebstherapie werden zur Unterstützung dieser Kontrollsysteme Mangelzustände und Ungleichgewichte innerhalb des Hormonhaushalts beseitigt sowie die Funktion des Immunsystems reguliert. Hierzu werden zunächst anhand einer klinischen Untersuchung und mithilfe von Laboruntersuchungen der individuelle Hormon- und Immunstatus, die Belastung mit Umweltgiften sowie Minderversorgungen mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen festgestellt. Anschließend wird gemeinsam mit dem Betroffenen ein Behandlungsplan ausgearbeitet, um festgestellte Defizite und Ungleichgewichte zu beseitigen.

Zu den möglichen Behandlungsmaßnahmen gehören unter anderem eine Ernährungsberatung, die orthomolekulare Therapie (Nährstofftherapie), Enzymtherapie, Ausleitung von Giften, Darmsanierung und Vitamin C-Infusionstherapie. Die genannten Behandlungsmaßnahmen sollten dabei konventionelle Methoden nicht ersetzen, sondern ergänzen. Sie können zudem eventuelle Nebenwirkungen durch eine Strahlen- oder Chemotherapie lindern.

Nicht jeder Lippenkrebs erfordert eine Therapie

Bestimmte gutartige Lippenkrebsarten wie das Plattenepithelpapillom verursachen in aller Regel keine Beschwerden. Da diese zudem kein erhöhtes Risiko für eine bösartige Entartung (maligne Transformation) aufweisen, ist hier zumeist keine spezifische Therapie erforderlich. Zur Verfügung stehen aber eine Kryotherapie (Kältetherapie), Lasertherapie oder eine operative Entfernung der Läsion.

Plastische Chirurgie bei größeren Krebsgeschwülsten

Die Entfernung größerer Geschwülste geht häufig mit ästhetischen Beeinträchtigungen einher. In aller Regel muss ein Tumor in sämtlichen Ebenen mit einem Sicherheitsabstand von einem Zentimeter aus dem umliegenden gesunden Gewebe herausgeschnitten werden. Daher kann im Anschluss an die Krebstherapie eine plastische Rekonstruktion der in Mitleidenschaft geratenen Lippen- und Gesichtsanteile erforderlich sein (unter anderem Lappenplastik).

Psychologische Therapiebegleitung

Die Lippen sind ein bedeutendes Sinnesorgan. Mithilfe der Lippen werden Töne für die sprachliche Kommunikation realisiert. Sie bilden die Mundöffnung und damit den Eingang zum Verdauungstrakt. Eine Krebsgeschwulst im Bereich der Lippen kann daher mit erheblichen Beeinträchtigungen der Mimik, Artikulation und Nahrungsaufnahme einhergehen. Beeinträchtigungen dieser Funktionen können für die Betroffenen eine erhebliche Belastung darstellen. Sie führen nicht selten zu Einschränkungen des sozialen Lebens und anderen psychosozialen Folgen. Daher ist es häufig sinnvoll, die Betroffenen durch eine psychologische Betreuung zu begleiten. (fp)

Autor:
Dipl. Geogr. Fabian Peters
Quellen:
  • Onko-Internetportal der Deutschen Krebsgesellschaft: Kopf-Hals-Tumoren (Abruf: 24.06.2019), krebsgesellschaft.de
  • Österreichische Krebshilfe-Krebsgesellschaft: Krebs im Mundbereich (Abruf: 24.06.2019), krebshilfe.net
  • Stiftung Deutsche Krebshilfe: Ratgeber Krebs im Mund-, Kiefer, Gesichtsbereich (Abruf: 24.06.2019), krebshilfe.de
  • Mayo Clinic: Lip cancer (Abruf: 24.06.2019), mayoclinic.org
  • Cancer Research UK: Mouth and oropharyngeal cancer (Abruf: 24.06.2019), cancerresearchuk.org
  • The Skin Cancer Foundation: Lip Cancer: Not Uncommon, Often Overlooked (Abruf: 24.06.2019), skincancer.org
  • Amboss GmbH: Spinaliom (Plattenepithelkarzinom der Haut) (Abruf: 24.06.2019), amboss.com
  • Perea-Milla López, E / Miñarro-del Moral, R. M., Martínez-García C., u.a.: Lifestyles, environmental and phenotypic factors associated with lip cancer, British Journal of Cancer, 2003, nature.com