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Energy Drinks für Kinder ein Tabu

Fabian Peters
Verfasst von Fabian Peters
12. Februar 2016
in News
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Koffein-Aufnahme bei Kindern beachten
Die Koffein-Aufnahme ist bei Kindern besonders kritisch zu bewerten, weshalb Energy Drinks für für sie generell ungeeignet sind, warnt der Verbraucherinformationsdienst aid. Neben Schlafstörungen, Herzrasen und erhöhter Ängstlichkeit seien Hyperaktivität und gestörte Aufmerksamkeit mögliche Folgen einer zu hohen Koffein-Aufnahme bei Kindern. Auch „werden derzeit immer öfter Spätfolgen für die Herzgesundheit diskutiert“, berichtet der aid.

Zwar trinken Kinder in der Regel keinen Kaffee oder Tee, doch sollten Eltern laut Angaben des Aid daraus „nicht schließen, dass ihre Sprösslinge kein Koffein zu sich nehmen.“ Inzwischen seien sogar Gummibonbons mit Koffein im Handel erhältlich. Der aufgedruckte Warnhinweis könne leicht überlesen werden. Zudem sei Koffein zum Beispiel in Cola, Energy Drinks, Kakao oder Schokolade in unterschiedlich hohen Mengen enthalten. Auch Eistee weise einen Koffeingehalt, auf wobei dieser oft besonders schwer festzustellen ist, da die Rezepturen sehr unterschiedlich ausfallen, berichtet der Verbraucherinformationsdienst aid.

Beschwerden durch zu hohe Koffein-Aufnahme
Die Folgen einer zu hohem Koffein-Aufnahme sind selbst bei Erwachsenen deutlich spürbar. So gelten Schlafstörungen, Herzrasen und erhöhte Ängstlichkeit zu möglichen Beschwerden, die in Zusammenhang mit Koffein gebracht werden. Bei Kindern kommen zusätzliche Auffälligkeiten wie Hyperaktivität und gestörte Aufmerksamkeit hinzu, erläutert der aid. Darüber hinaus würden mögliche Spätfolgen für die Herzgesundheit diskutiert. Bereits eine kleine Dose Energy Drink oder ein halber Liter handelsübliche Cola enthalten deutlich zu viel Koffein für ein 30 Kilogramm schweres Kind, betont der Verbraucherinformationsdienst. Erschreckend viele Kinder würden mehr als diese Menge trinken. Grundsätzlich seien Energy Drinks nichts für Kinder und Cola sollte die Ausnahme bleiben, so die klare Botschaft des aid. (fp)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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