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Gesund und lecker: Kleine Steckrüben schmecken besonders zart

Sebastian Bertram
Verfasst von Sebastian Bertram
25. Januar 2016
in News
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Heimisches Wintergemüse: Bei Steckrüben kleine Exemplare wählen
Auch im Winter ist viel heimisches Gemüse auf den Wochenmärkten zu finden. Ein absoluter Geheimtipp sind Steckrüben: Eine Kombination aus Rüben und Gemüsekohl. Ein Verbraucherinformationsdienst verrät, welche Rübchen besonders lecker sind und wie man sie am besten zubereitet.

Steckrüben: Lecker und gesund
Die gute alte Steckrübe ist ein Wintergemüse, dass aufgrund seines hohen Traubenzuckergehalts ein perfekter Energielieferant ist. Zudem stecken in dem Fleisch jede Menge Mineralstoffe wie Kalzium und Kalium sowie Vitamin C. Nicht zuletzt sind Steckrüben sehr kalorienarm. Der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn erläutert in einer Meldung der Nachrichtenagentur dpa unter anderem, was beim Kauf beachtet werden sollte.

Kleine Rüben mit glatter Haut
Den Experten zufolge greifen Käufer bei Steckrüben am besten zu kleinen Exemplaren mit glatter Haut. Diese sind meist zarter als größere und schmecken besonders frisch. Bei Steckrüben handelt es sich um eine Kreuzung aus Rübsen und Gemüsekohl.

Zu finden ist das Gemüse auf Wochenmärkten, in Hofläden und in gut sortierten Supermärkten. Laut aid ist es bei der Zubereitung wichtig, dass die Garzeit je nach Größe nicht länger als 30 bis 40 Minuten ist. Das Gemüse verliert Nährstoffe und entwickelt einen unangenehmen kohlähnlichen Geschmack, wenn es zu lange gekocht wird. Leckere Rezepte, etwa für einen Steckrübeneintopf, findet man im Internet. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Sebastian Bertram

Sebastian Bertram

Sebastian Bertram ist Geschäftsführer von Heilpraxisnet. Er arbeitete über zehn Jahre als Sozialarbeiter im stationären Bereich der therapeutischen Jugendhilfe in leitender Funktion. Seine Themenschwerpunkte sind Psychologie, therapeutisches Arbeiten und Sozialpädagogik.

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