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Gesundes Leben: Radfahren fördert die Gesundheit und steigert das Wohlbefinden

Sebastian Bertram
Verfasst von Sebastian Bertram
6. März 2016
in News
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Radfahren ist gut für die Gesundheit und die Psyche
Radfahren ist Experten zufolge eine der gesündesten Sportarten überhaupt. Es sorgt nicht nur für körperliche Fitness, sondern verbessert auch das psychische Wohlbefinden. Das zeigte eine Studie aus Großbritannien.

Eine der gesündesten Sportarten überhaupt
Laut Medizinern zählt Radfahren zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Man kann es in jeder beliebigen Intensität betreiben, es ist gelenkschonend und eignet sich auch für übergewichtige Menschen. Von Kardiologen wird es oft als Herztraining empfohlen. Vor allem bergauf und schnelles Radfahren haben sich in wissenschaftliche Untersuchungen als besonders positiv für die Gesundheit herausgestellt. Doch Radfahren hält nicht nur fit, sondern verbessert auch das psychische Wohlbefinden, wie britische Forscher herausgefunden haben.

Positive Effekte für die Psyche
Laut einem Bericht des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ (3/2016 A) zeigte eine Studie im Fachmagazin „Preventive Medicine“ mit 800 Erwerbstätigen in Großbritannien, dass die Probanden, die ein Jahr lang regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit fuhren, durchschnittlich einen Tag weniger krankgeschrieben waren, als die Mitglieder einer Kontrollgruppe. Zudem fühlten sie sich mental besser als jene, die zu Fuß zum Job gingen. Auch die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) berichtete in der Vergangenheit über die positiven Effekte für die Psyche. Demnach kann durch regelmäßiges Radfahren zur Arbeit sogar Depressionen vorgebeugt werden. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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