• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Verdauung anregen: Kaffee nachgewiesen geeignet als natürlicher Magenbitter

Redaktion Heilpraxis.de
Verfasst von Redaktion Heilpraxis.de
28. Juli 2017
in News
Teile den Artikel

Ursachenforschung zur verdauungsfördernden Wirkung
Aus verbreiteten Ernährungsgewohnheiten lassen sich manchmal wissenschaftliche Zusammenhänge erahnen, die noch nicht umfassend erforscht sind. Zum Beispiel der Espresso nach dem Essen, der irgendwie gut tut – aber warum?

Ein Team aus Wissenschaftlern unter der Leitung der Universität Wien ist nun in Zusammenarbeit u.a. mit dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke dem Phänomen auf die Spur gekommen: Nicht nur im Mund, sondern auch im Magen befinden sich beim Menschen Rezeptoren für Bitterstoffe. Eine wichtige Funktion: Warnung vor giftigen, weil häufig bitteren Inhaltsstoffen der Nahrung.

Eine andere wichtige Funktion ist die nun erforschte Stimulierung der Magensäure-Ausschüttung. Und zwar durch beide Arten von Bitter-Rezeptoren. Mit dem Unterschied, dass es bei der Passage durch den Mund zu einer Verzögerung der Magensäureausschüttung kommt, während die Ausschüttung nach verabreichten Magen-Kapseln lediglich nach etwa dreißig Minuten auftritt. Je bitterer der Stoff empfunden wurde, desto mehr Magensäure wurde faktisch ausgeschüttet.

Fest steht: Bitterstoffe spielen eine generelle Rolle bei der Regulierung der Magensäureproduktion. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass Blocker-Stoffe, die den Bitterreiz unterdrücken, auch die Magensäureproduktion vermindern könnten. Es sei daher denkbar, dass sich Bitterstoffe oder Bitterblocker zukünftig als Therapeutika einsetzen ließen, um eine Übersäuerung des Magens zu behandeln, so die Wissenschaftler.
Friederike Heidenhof, bzfe

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Entzündungen und Schmerzen: Morbus Bechterew trifft auch Frauen

Wissenschaftler: Arktischer Schwamm soll Hilfe gegen Bauchspeicheldrüsen- und Eierstockkrebs sein

Jetzt News lesen

Zwei Tassen Kaffee

Kaffeekonsum beeinflusst Stoffwechselgesundheit & Sexualhormone

26. August 2026
Warnschild mit der Aufschrift Zeckengefahr an einem Waldweg

Borreliose-Risiko vor allem von Mäusen abhängig?

26. August 2026
Eine Frau mit Schmerzen im Magen-Darm-Bereich hält sich die Arme vor den Bauch.

Reizdarm: Diese pflanzlichen Präparate zeigen signifikante Wirkung

26. August 2026
Grafische Darstellung von Bakterien im Darm.

Diabetes: Probiotikum eine vielversprechende neue Behandlungsoption

26. August 2026
Herz aus Metall mit Skala zur Anzeige des Blutdrucks.

Bluthochdruck: Wirksame Pflanzenstoffe zur Prävention & Behandlung

26. August 2026
Eine grafische Darstellung einer schmerzenden Hand.

Rheumatoide Arthritis: So wirksam ist die TCM

25. August 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR