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Smartphones unbedingt von Herzschrittmachern fernhalten

Sebastian Bertram
Verfasst von Sebastian Bertram
3. August 2015
in News
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Gefahr: Smartphones sollen nicht zu nah an Herzschrittmachern benutzt werden
Menschen, die einen Herzschrittmacher implantiert haben, sollten ihr Smartphone unbedingt möglichst weit von sich weg halten. Die medizinischen Geräte könnten ansonsten gestört werden. In manchen Fällen können lebensgefährliches Herzstolpern oder Herzrasen die Folge sein.

Funktion der medizinischen Geräte könnte gestört werden
Für Menschen, die einen Herzschrittmacher oder Defibrillator implantiert haben, gilt: Achtung bei Elektrogeräten.  Diese Patienten sollten ihr Smartphone nicht direkt über dem Herzgerät tragen und es beim Telefonieren ans Ohr auf der anderen Seite halten. In der „Apotheken Umschau“ (8/2015 A) wird Dr. Carsten Lennerz vom Deutschen Herzzentrum in München zitiert, der betont, dass die elektromagnetischen Felder in seltenen Fällen die Funktion der medizinischen Geräte stören und Schrittmacher die Handysignale als Herzaktivität fehlinterpretieren und die Stimulation des Herzrhythmus einstellen könnten. Den Angaben zufolge könnte ein implantierter Defibrillator fälschlicherweise einen elektrischen Schock abgeben.

15 Zentimeter vom Körper fernhalten
Auch für andere elektronische Geräte wie Tablets gelten solche Sicherheitsmaßnahmen. Wie Experten bereits in der Vergangenheit warnten, sollten diese von Patienten mit Schrittmachern vor allem nicht im Liegen verwendet werden, da die Gefahr bestehe, dass der Benutzer während der Anwendung einschläft und das Gerät so auf dem Oberkörper abgelegt wird. Dr. Norbert Smetak vom Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) in München hatte in diesem Zusammenhang schon vor Jahren darauf hingewiesen, dass Träger eines Schrittmachers Elektrogeräte mindestens 15 Zentimeter von sich fernhalten sollten. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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