Blumenkohl

Sebastian Bertram
Blumenkohl ist eine gezüchtete Variante aus dem Gemüsekohl, botanisch Brassica oleracea genannt. Blumenkohl ist leicht an den weißen fleischigen Blütensprossen zu erkennen, die in einem Kopf zusammenlaufen. Ursprünglich stammt Blumenkohl aus Anatolien und er gehört zum Blütengemüse. Der Kohl hat viele unterschiedliche lokale Name wie beispielsweise Karfiol, Käsekohl, Blütenkohl, Traubenkohl oder Minarett-Kohl. Blumenkohl ist bei den Deutschen sehr beliebt und er ist mit 23 Kalorien pro 100 Gramm nicht nur kalorienarm und leicht verdaulich, sondern auch gesund, da er neben Balllaststoffen auch zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthält. Außerdem enthält Blumenkohl Glucosinolate, die krebshemmend wirken. Auch bei der Prävention von Diabetes wird dem Blumenkohl eine hilfreiche Wirkung nachgesagt. Da Blumenkohl viel blutgerinnungsförderndes Vitamin K enthält, sollten Menschen, die Blutverdünner auf Basis sogenannter Phenprocoumone nehmen, allerdings vom Verzehr größerer Mengen absehen. (vb)

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(Bild 1: L.Bouvier/fotolia.com)