• Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
Heilpraxis - Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Ganzheitliche Medizin
  • Heilpflanzen
  • News
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
Heilpraxisnet.de - Portal für Naturheilverfahren und Naturheilkunde
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Kälteallergie: Was tun bei allergischen Reaktionen gegen Kälte?

Alfred Domke
Verfasst von Alfred Domke, Redakteur für Gesundheits-News
16. Januar 2018
in News
Teile den Artikel

Bei Kälteallergie das Gesicht stets warm einpacken

In der kalten Jahreszeit kann es aufgrund der oft eisigen Temperaturen zu Hautproblemen kommen. Bei „Kälte-Allergikern“ wirken sich die niedrigen Temperaturen besonders intensiv aus: Es kommt zu Juckreiz, Quaddeln, Schwellungen oder starken Rötungen der Haut. Betroffene sollten sich daher stets schützen und auch das Gesicht warm einpacken.

Eisige Kälte belastet die Haut

Die Kälte verlangt uns derzeit einiges ab: Trockene Haut im Winter ist wahrlich nichts Ungewöhnliches. Doch manche Menschen reagieren auf das Winterwetter besonders intensiv. Bei ihnen kommt es zu einer sogenannten Kälte-Urtikaria. Experten empfehlen Betroffenen, ihre Haut bei eisigen Temperaturen stets mit warmer Kleidung zu schützen und dabei besonders an das Gesicht zu denken.

Rund 25 Prozent der Bevölkerung hat schon einmal eine Urtikaria durchlebt

Die Urtikaria, auch Nesselsucht beziehungsweise Nesselfieber genannt, ist die häufigste Erkrankung der Haut. Ungefähr jeder vierte Mensch erkrankt irgendwann in seinem Leben mindestens einmal daran.

Die Ursachen für die Nesselsucht können viele verschiedene Gründe haben: Unverträglichkeiten, Infektionen oder auch physikalische Reize wie Druck oder Licht.

„Auch Kälte kann ein Auslöser für eine Urtikaria sein“, schreibt der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) auf seiner Webseite.

Gesicht mit einem Schal oder einer Skimaske schützen

Laut den Experten kommt es bei den betroffenen „Kälte-Allergikern“ zu Juckreiz, Quaddeln, Schwellungen oder starken Rötungen der Haut.

Meist sind Körperregionen betroffen, die der Kälte direkt ausgesetzt werden; vor allem die Hände und das Gesicht.

Schützen kann man sich durch warme Kleidung. Nicht nur das Tragen von Handschuhen, sondern auch ein besonderer Gesichtsschutz kann sinnvoll sein. Etwa mithilfe eines Schals oder einer Skimaske.

Schleimhäute können anschwellen

In sehr seltenen, dann jedoch gefährlichen, Fällen können die Schleimhäute im Mund- und Rachenbereich mit anschwellen und zu erstickungsartiger Atemnot führen.

Bei akuten Beschwerden helfen laut DAAB nur Antihistaminika oder Kortisontabletten.

Wenn die Kälte-Urtikaria häufiger auftritt, kann eine sogenannte Toleranzinduktion hilfreich sein. Der Körper wird dabei immer wieder mit dem Auslöser Kälte konfrontiert – und zwar in ansteigender Dosis, damit er lernt, diesen Auslöser, die Kälte also, zu tolerieren.

Der DAAB beschäftigt sich auch in der Zeitschrift „Allergie konkret“ mit dem Thema Kälte-Urtikaria.

Kälte als Auslöser für Atemnot

Im Winter drohen aber noch mehr gesundheitliche Probleme. Denn Kälte ist ein physikalischer Auslöser von Atemnot.

Bei Menschen mit Asthma, chronischer Bronchitis oder einem überempfindlichen Atemwegssystem reizt die derzeitige extrem kalte Luft die Bronchien und verengt die Atemwege.

Die Folge können Probleme beim Ein- und Ausatmen, pfeifende Atmung und akute Atemnot bis hin zum Asthmaanfall sein.

„Hier hilft nur warme Kleidung mit einem „Mundschutz“ (z.B. einen Schal) und keine unnötigen Kraftaktionen (wie jetzt Outdoorsport) in eisiger Kälte“, schreibt der DAAB.

Auch ein unnötig langer Aufenthalt in der Kälte sollte laut den Experten vermieden werden. Dazu hilft viel Trinken, da dies die Schleimhäute befeuchtet. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

Nächster Artikel

Spucke ist ein regelrechter Keimkiller gegen resistente Bakterien

Unheilbare Nervenkrankheit: Häufigster genetischer Faktor für ALS identifiziert

Jetzt News lesen

Schwangere Frau liegt auf dem Sofa und fast sich an den Kopf.

Antibiotika erhöhen Risiko psychischer Probleme bei Schwangeren

5. April 2026
Trauriges Mädchen schaut aus dem Fenster

Autismus: Anzahl betroffener Mädchen offenbar unterschätzt

4. April 2026
Sesam in einer Schüssel, in einem Holzlöffel und auf dem Tisch verstreut

Ernährung: Mit Sesam das Cholesterin senken

3. April 2026
Eine Person greift sich an das Handgelenk.

Osteoporose: Natürliche Cumarine als Behandlungsoption

3. April 2026
Zwei Glastassen mit grünem Tee.

So schützt Grüntee vor Krebs

2. April 2026
Frau liegt im Bett mit einem Wecker im Vordergrund.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Erhöhtes Risiko bei unregelmäßigen Schlafzeiten

2. April 2026

Heilpraxis

Das Fachportal für Naturheilkunde und Gesundheit

  • Werben Sie hier
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Wir über uns
  • Rezepte
  • Consent anpassen
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Symptome
  • Krankheiten
  • Hausmittel
  • Naturheilkunde
  • Heilpflanzen
  • Ganzheitliche Medizin
  • News
  • Kontakt
  • Therapeuten
  • Themen
  • Fachliche Aufsicht
  • Rezepte

© 2022 Heilpraxisnet.de GbR